»» www.spassamdienstag.de/News/Newsarchiv_2006

Newsarchiv


2006


Dezember 2006:

Endgültig: Keine Upgrades mit PPC 7448 (G4)

21.12.2006 - Sonnet hat auf Nachfrage von SpassamDienstag eingeräumt, dass es doch keine G4-Upgrades mit dem PPC 7448 geben wird.
Sonnet war der letzte Hersteller, der noch Ambitionen in Richtung des leistungsfähigsten G4-Prozessors geäußert hatte, musste aber nun wohl einsehen, dass der PPC 7448 für die Produktion von Upgrades für ältere Computer einfach viel zu teuer ist.

Das ist sehr schade, wir hätten uns über schnelle 7448-Upgrades sehr gefreut.

Native Photoshop-Leistung mit der CS3 Beta

19.12.2006 - Seit Freitag letzter Woche bietet Adobe eine Beta-Version der nativen Creative Suite 3 an. Die Beta kann von CS2-Eigentümern mit der CS2-Seriennummer kostenlos getestet werden. Wie bei Beta-Versionen üblich, wird mit Erscheinen der finalen Version auch diese Beta dann hinfällig werden und nicht mehr eingesetzt werden können.

Erste Tests (Macworld, XLR8yourMac, Barefeats) zeigen, dass der Mac Pro in der nativen Ausführung von Photoshop wie erwartet – trotz Mangel an AltiVec (das war die Vektor-Einheit, die G4 und G5 so leistungsfähig machte) – schneller ist als der bisherige Spitzenreiter PowerMac G5 "Quad".
Diese Tests sind bereits eindrucksvoll, doch um endgültige Schlüsse im Vergleich zwischen Mac Pro und G5 "Quad" ziehen zu können, muss man wohl auf die finale Version der CS3 warten, die im Frühjahr erscheinen soll.

Apples "iPhone" wird nicht iPhone heißen

19.12.2006 - Am Montag wurde tatsächlich das iPhone vorgestellt, wie kurz zuvor in einem Gerücht behauptet worden war.
Allerdings nicht von Apple, sondern von Cisco. Diese Firma hatte seit Jahren in den USA die Rechte an dieser Bezeichnung und wird sie nun – da sie den Namen selbst verwendet hat – auch nicht an Apple abtreten. Das ist für Apple natürlich nichts Neues.

Das Apple-Handy wird also einen anderen Namen bekommen. Vielleicht "MacPhone", "iPod Phone" oder "ComPod" (das letzte wäre im Deutschen phonetisch natürlich sehr lustig).
Wir sind wie immer gespannt.

Was weiß man schon über das Apple "iPhone"?

15.12.2006 - Der aktuelle Star aller Apple-Gerüchte ist nicht ein möglicherweise neuer Mac mini, auch nicht das kommende iTV oder gar ein Mac Pro mit 8 Kernen. Nein, zur Zeit reden alle nur vom Apple iPhone. Was ist das?

Nun, bislang ist noch gar nicht so viel über dieses Produkt nach außen gedrungen. Doch die Gerüchte sind sich sicher, dass das iPhone in den nächsten Wochen vorgestellt wird; die einen sagen zur Macworld EXPO, die anderen danach, wieder andere wollen das iPhone bereits kommende Woche sehen. Was wir wissen, ist, dass Apple bereits seit Längerem versucht, im Handy-Markt Fuss zu fassen. Es gab auch bereits einen umgesetzten Versuch in Zusammenarbeit mit Motorola: Das ROKR E1 wurde als "iTunes-Handy" beworben. Leider erntete dieses Handy aber viel Kritik, da zum einen die iTunes-Software nur sehr träge reagierte und maximal 120 Songs aufgespielt werden konnten. Zum anderen waren die übrigen Funktionen des ROKR nicht wirklich konkurrenzfähig (es hatte z.B. nur eine VGA-Kamera [640x480px], während andere Hersteller zum gleichen Zeitpunkt schon 2MP [1600x1200px] anboten).
Steve Jobs war selbst angeblich vom ROKR so enttäuscht, dass er im Anschluss ein Apple-eigenes Projekt in Auftrag gegeben hat. Das Ergebnis des Projektes steht nun angeblich mit der Vorstellung des iPhone vor der Türe.
Ob das Gerät tatsächlich "iPhone" heißen wird, weiß man nicht. Bisher ist nur bekannt geworden, dass es in seinem Konzept völlig anders sein wird als die Handys der Mitbewerber. Was genau das heißt, kann man nur erahnen. Ebenso kann man über die möglichen Funktionen des Gerätes nur spekulieren.
Sicher ist wohl nur, dass es ein iPod ist, mit dem man telefonieren kann.

Zum Design kursieren die wildesten Vorschläge im Netz. Ernst zu nehmen ist wohl nur die Aussage, dass das iPhone ein großes Display mit einem dünnen metallischen Rahmen haben wird, das passt nämlich zum filigranen Design der iPods.

Auch zu den Preisen wird auf das Unterschiedlichste gemutmaßt. Die einen wollen davon erfahren haben, dass es zwei Modelle geben soll, mit 4GB und mit 8GB Speicher, die 249$ bzw. 449$ kosten sollen. Andernorts sind viel höhere Preise zu vernehmen, man liest dort 599$ und 649$. Möglicherweise handelt es sich im ersten Fall um Preise mit Kartenvertrag, im zweiten Fall um den Preis für das Gerät allein.

Klar ist, dass Apple nicht "irgendein Handy" vorstellen kann und wird, sondern etwas Besonderes, was die Kunden wirklich haben wollen werden. Man darf also sehr gespannt sein!

Was gibt's Neues auf der MacWorld EXPO '07?

05.12.2006 - Vom 8. bis 12.1.2007 findet in San Francisco die MacWorld EXPO statt. Mit einer Vorstellung von Mac OS 10.5 "Leopard" wird zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht gerechnet, doch Apple ist immer für eine Überraschung gut.

- Im Gespräch sind stattdessen neue iPods mit größeren Speicherkapazitäten und möglicherweise Touch-Screen-Displays, das bereits angekündigte iTV sowie möglicherweise das langersehnte Apple iPhone.

- Unter den Macs zeigt sich der Mac mini am meisten upgrade-bedürftig – ist er doch der letzte Mac, der noch mit der Core-Architektur der ersten Generation auskommen muss und somit auch noch nicht 64bit-fähig ist.
Der Core-2-Duo-Chip, der in allen anderen Macs bereits arbeitet, leistet bei gleicher Taktrate deutlich mehr, daher wäre die Vorstellung eines neuen Mac mini wünschenswert, im Idealfall mit einer verbesserten Grafiklösung (Ob Apple an diesem Kritikpunkt nachhaltige Veränderungen vornehmen wird, steht allerdings in den Sternen, zumal auch in der vor Kurzem vorgestellten zweiten Generation des MacBooks unverändert ein Intel GMA-950 für die Darstellung sorgt).

- Die Gerüchteseiten wollen auch davon erfahren haben, dass Apple an einem besonders kleinen MacBook Pro mit 12" Widescreen-Display arbeite.
SpassamDienstag hält von diesen Vermutungen allerdings wenig: Einem solchen Gerät wurde unserer Ansicht nach mit dem iBook-Nachfolger MacBook das Wasser abgegraben. Solche Gerüchte stammen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Sehnsucht der Besitzer von 12"-PowerBooks nach einem Nachfolger, die dabei jedoch nicht berücksichtigt haben, dass das aktuelle MacBook bereits alles bietet, was das 12"-PowerBook geboten hat und darüber hinaus einen viel leistungsfähigeren Prozessor hat. Auch in Anbetracht der aktuell hohen Absatzzahlen mobiler Macs gibt es gibt also keinen schlagkräftigen Grund für Apple, das 12"-PowerBook neu zu beleben, und erst recht nicht mit einem winzigen 12" Widescreen-Display. (Nebenbei erwähnt: Bei dieser geringen Größe wäre es darüber hinaus auch fraglich, mit welchem Kühlsystem Apple den Core-2-Duo-Prozessor kühlen könnte. Ein Rückschritt zum Core Solo ist kaum zu erwarten.)

Wie üblich werden auch wir von der MacWorld EXPO und der Keynote (wird am Dienstag, dem 09.01.07 von Steve Jobs gehalten) berichten!



November 2006:

Apple Store am 1. Dezember mit Sonderpreisen?

30.11.2006 - Apple Deutschland hat angekündigt, dass der Apple-Store am 1.12. mit einigen Besonderheiten aufwarten wird.
Zwar ist noch unklar, was genau dort geboten sein wird, wir rechnen aber mit interessanten Angeboten, vielleicht sogar mit vergünstigten Preisen auf ausgewählte Produkte.

Offiziell hieß es von Seiten Apples:

Lassen Sie sich unseren einmaligen Shopping-Event nicht entgehen!
Am Freitag, den 1. Dezember findet im Apple Store ein einmaliger 1-tägiger Shopping-Event statt, bei dem Sie viele tolle Geschenkideen finden werden. Streichen Sie sich diesen Tag im Kalender an. Und bis es soweit ist, stöbern Sie doch schon einmal ganz in Ruhe: In unseren Geschenktipps zum Fest finden Sie Mac und iPod Geschenke für alle auf Ihrer Liste.

Direkt zum Apple-Store gelangen Sie hier.

MacBooks und MacBooks Pro kühler geworden

21.11.2006 - Noch eine erfreuliche Verbesserung bei den Mobilen: Nach einem Test der Macworld laufen die neuen MacBooks und MacBooks Pro trotz Mehrleistung teils deutlich kühler als ihre Vorgängermodelle:

Beim MacBook mit Core 2 Duo liegt die gemessene Temperatur oberhalb des Keyboards bei 37,8 C (1,83 Ghz) bzw. 38,6 C (2,0 Ghz). Beim Vorgänger mit "Yonah" bei 2 Ghz lag sie noch bei 40,6 C.

Auch beim MacBook Pro mit dem Core 2 Duo-Prozessor sank die Wärmeentwicklung, hier sogar trotz höherer Taktraten. Die oberhalb der Tastatur gemessene Temperatur beträgt zwar immer noch 43,5 C (2,16 Ghz) bzw. 47,2 C (2,33 Ghz), doch beim Vorgängermodell mit "Yonah" lag sie schon bei 2 Ghz auf beträchtlichen 47,4 C.
Diese erfreuliche Temperatursenkung scheint beim MBP auch auf ein modifiziertes Lüftersystem zurückzuführen zu sein: Die Lüfter arbeiten im MBP nun anscheinend ständig, aber wohl mit nur sehr geringer Lautstärke.

Hinweis: Ein PowerBook G4/1,67 wird in der gleichen Messung 44,7 C warm.

MacBook-Praxistest belegt die guten Werte

16.11.2006 - Was sich vor zwei Tagen schon in einem eher theoretischen Benchmark-Test gezeigt hat, wurde nun von Macworld durch einen Praxistest bestätigt: Trotz gleicher Taktraten sind die neuen Macbooks bis zu 20 Prozent schneller als die Vorgängermodelle.

Interessant sind dabei vor allem die Ergebnisse im Test mit Adobe Photoshop CS2: Hier benötigte das neue MacBook mit 2 Ghz schnellem Core 2 Duo ("Merom") nur noch 1:24 Minuten, während das gleich schnell getaktete MacBook mit Core Duo ("Yonah") 1:48 Minuten brauchte.
Macworld gibt hier zum Vergleich auch den Wert eines PowerBook G4/1,67 an, das den Test nativ ausführen konnte: 1:35 Minuten. Das neue MacBook mit Core 2 Duo ist also - trotz Rossetta-Emulation - in Photoshop bereits schneller als das alte Laptop mit PowerPC und nativem Photoshop!
(Wer die native Leistungsfähigkeit der Intel-Chips in Photoshop erahnen will, der sollte sich einmal die Vergleichswerte zwischen PowerBook und MacBook im bereits nativen Cinema 4D-Test ansehen: 3:57 min (PB) vs. 1:12 min (MB) für die Bewältigung der gleichen Aufgabe. Fairerweise muss man hier allerdings hinzufügen, dass Cinema 4D auf dem G4 kein AltiVec unterstützt, angeblich weil AltiVec hier zu unpräzise wäre.)

Auch hier zeigt sich also wieder die hohe Leistungsfähigkeit der Intel-Chips, diesmal auch im Vergleich mit dem 32bit-Vorgänger "Yonah": Eine leistungsmäßige Weiterentwicklung ist bereits nach kurzer Zeit deutlich zu sehen.

Neues MacBook deutlich schneller als das alte

14.11.2006 - Offenbar hat Apple diesmal nicht übertrieben: Trotz unveränderter Taktrate ist das neue Macbook in der Tat - in einem Benchmark-Test - bis zu 25 Prozent schneller als der Vorgänger. Dies geht aus einem Geekbench-Test hervor.

Neue MacBooks Pro mit Grafiksorgen?

13.11.2006 - Möglicherweise ein schwarzer Montag der Dreizehnte: Einige Besitzer des neuen MacBooks Pro berichten über Probleme mit der Grafikdarstellung: Streifen und Flackern am Bildschirm verderben ihnen die gute Laune.

Der Fehler wird auf der amerikanischen Seite MacFixit.com beschrieben und durch Bild- und Videomaterial anschaulich vorgeführt. Man vermutet dort, dass das Problem – wie schon beim iBook – durch einen Mainboard-Tausch behoben werden muss (für die Sorgen verantwortlich ist zwar aller Wahrscheinlichkeit nach die Grafikkarte im MBP, doch die ist leider auf dem Mainboard festgelötet).

Möglicherweise handelt es sich nur um Einzelfälle, sollte sich dieses Problem jedoch als Serienfehler erweisen, so hoffen wir auf eine schnelle Behebung durch Apple.
Bis zur Klärung bzw. weiteren Berichten raten wir potentiellen Kunden zunächst zur Kaufzurückhaltung bei den ansonsten eigentlich exzellenten MacBooks Pro. (Update am 14.11.)

Update: Bis jetzt sind keine weiteren Berichte mehr aufgetaucht. Auch der Artikel bei MacFixit.com ist nicht länger aufrufbar. Scheinbar handelte es sich also wirklich um einige Einzelfälle. (18.11.06)

Die neuen MacBooks mit Core 2 Duo sind da!

08.11.2006 - Apple hat neue MacBooks mit dem leistungsstarken Core 2 Duo-Prozessor vorgestellt.
Die Taktrate der MBs bleibt zwar unverändert bei 1,83 bzw. 2,0 Ghz, doch der verbesserte Chip leistet nach Angaben von Apple trotzdem bis zu 25% mehr.
Neben dem neuen Prozessor, der nun 64bit-fähig ist, bieten die beiden "großen" Modelle mit 2,0 Ghz nun 1GB RAM ab Werk und größere Festplatten (80 bzw. 120 GB). Die Preise bleiben unverändert.

ATI stellt Radeon X1900 für G5 mit PCI-e vor

01.11.2006 - ATI hat speziell für die G5-Power Macs mit Dual-Core-Chips eine Grafikkarte vorgestellt, die "Radeon X1900 G5 Mac Edition". Diese Karte kann auschließlich in der letzten G5-Baureihe mit PCI-e-Steckplätzen (Modelle mit 2 Ghz, 2,3 Ghz und 2,5 Ghz "Quad") verwendet werden, bietet dort aber viel Leistung.

Ausgestattet ist die Grafikkarte mit dem modernen Chip "X1900 GT" - mit 256MB GDDR3 Grafikspeicher und 256bit Speicherinterface - und bietet sogar zwei Dual-Link-DVI-Ports zum Anschluss von bis zu zwei 30" Cinema-Displays. Weiterhin ist ein S-Video-Ausgang vorhanden, über den man auch ein Fernsehgerät an den Mac anschließen kann.

Systemvoraussetzung für die Karte ist ein Power Mac G5 mit PCI-e-Steckplatz und System 10.4.7 oder neuer (alle Infos beim Hersteller - ATI ist seit Kurzem im Besitz des Chipherstellers AMD).



Oktober 2006:

Das MacBook Pro mit Core 2 Duo ist da!

24.10.2006 - Spass am Dienstag: Apple hat am Dienstag eine Revision des MacBooks Pro (15,4" und 17") präsentiert. Die neuen Modelle verfügen nun endlich über den verbesserten Core 2 Duo-Prozessor ("Merom"), der nach Angaben von Apple bis zu 39% mehr leisten soll als der Vorgänger ("Yonah") und takten je nach Modell mit 2,16 oder 2,33 Ghz.

Neben dem neuen Chip ist die größte "Neuerung" sicherlich, dass nun alle MBPs über Firewire800 verfügen, nicht mehr nur das 17"-Modell. Das ist sehr positiv, denn nun steht für den Anschluss externer Geräte (v.a. Festplatten) wieder eine richtig schnelle Schnittstelle zur Verfügung: Firewire800 ist doppelt so schnell wie Firewire400 und mehr als doppelt so schnell wie das am Mac recht mäßige USB 2.0.

Außerdem wurde die Grundausstattung beim Hauptspeicher auf 1GB bzw. sogar 2GB (bei den beiden großen Modellen) angehoben. Apple sah sich wohl doch aus einer Notwendigkeit zu diesem Schritt bewogen: gerade Programme, die in der Emulationsumgebung "Rossetta" betrieben werden, benötigen sehr viel Speicher, um gut zu arbeiten.
Die Größe der verbauten Festplatten ist ebenfalls angestiegen: 120 bzw. 160 GB stehen nun standardmäßig zur Verfügung, wahlweise sogar 200 GB. Wer viele große Dateien, z.B. Filme, besitzt, wird darüber natürlich sehr dankbar sein.

Am Design gibt es keine auffälligen Änderungen. Die Preise der neuen MBPs liegen zwischen 1.949,- und 2.729,- Euro im Apple Store.

 
Die MacGuardians stellen offenbar den Dienst ein!

23.10.2006 - Auch wenn es noch immer an einer offiziellen Angabe mangelt, so scheint nun doch festzustehen, dass die bekannte deutsche Mac-Seite www.MacGuardians.de, die von 1999 bis heute aktiv war, ihre wertvolle Arbeit für die Mac-Gemeinschaft leider eingestellt hat.

Ein Countdown anstatt der gewohnten Seite war in der letzten Woche und noch bis heute von vielen Lesern der Seite als Startschuss für einen Relaunch gedeutet worden, doch allem Anschein nach war das Gegenteil der Fall: Die MGs wollten offenbar – nach vielfach geäußerter harter Kritik im zurückliegenden Jahr an Stil und Meinung der Seite – mit dem Countdown testen, ob die Mac-Gemeinschaft noch ein Interesse an ihrer Arbeit hat oder nicht mehr: Durch eine Kommentar-Möglichkeit konnten sich die Besucher in Vermutungen über den Zweck des Countdowns äußern. Nach Ablauf des Countdowns ist nun nur noch die Nachricht zu lesen: "Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut." (Bild der Seite).

Unserem bescheidenen Einblick nach war allerdings aus vielen der Kommentare doch die Hoffnung, wenn nicht sogar die feste Überzeugung zu lesen, dass die MGs ihre Arbeit fortsetzen werden. Und auch wir wollen diese Hoffnung heute noch nicht aufgeben, denn diese "kritische Stimme des Mac" war uns gerade im letzten Jahr – das voller Umbrüche war – besonders wertvoll.

Wir appellieren daher an die MGs: Bitte macht weiter – in welcher Form auch immer, Eure Arbeit wurde bei uns von SpassamDienstag und von vielen anderen immer sehr geschätzt! Auch wenn der Gegenwind des Mainstreams durch den Intel-Switch noch härter geworden ist, so sollte sich ein doch ein kräftiger Grashalm der Hoffnung wie MG im Wind nur biegen – jedoch nie brechen.

Sollte das nun aber doch das definitive Ende der MGs sein, so kann nur konstatiert werden, dass die Mac-Gemeinschaft damit ein ganz entscheidendes Element verloren hat: Das "Think different" nämlich. Das hat niemand so gut praktiziert wie diese Seite.

 
Kommende MacBooks Pro in ganz neuem Design?

22.10.2006 - Der Verkauf von mobilen Macs hat einen Großteil des Gewinns im abgelaufenen Quartal produziert. Doch viele potentielle Kunden warten noch gespannt auf die nächste Revision des MacBooks und des MacBooks Pro, die angeblich beide mit Core 2 Duo-Chips ("Merom", bis 2,33 Ghz) aufwarten sollen. Möglicherweise lässt dieses "Update" wegen eines neuen Designs der MacBooks Pro noch auf sich warten.

Bereits mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass Apple vermutlich deshalb bislang fast durchwegs auf Redesigns bei den Intel-Macs verzichtet hat (Ausnahme: das MacBook), weil sie die Umstellung auf die Intel-Architektur nach außen hin nicht zu gewaltig gestalten wollten. Zu schnell hätte man Kunden verprellen können, für die die neuen Chips in einem komplett neuen Gehäuse auch einen völlig neuen Rechner ergeben hätten, jedoch keinen Mac mehr. Um die mactypischen Elemente zu erhalten, und so trotz des Prozessorwechsels die Identität des Produktes zu sichern und in die neue Ära zu transportieren, behielt man die Designs der Gehäuse bisher wohl bei.

Doch nun steht fest: die Intel-Macs verkaufen sich wie warme Semmeln, v.a. die mobilen. Es gibt also nichts mehr, was Apple davon abhalten könnte, der nächsten Revision der Macintosh-Rechner auch neue Gehäuse zu verpassen, um so schon von außen den Fortschritt innen zu verdeutlichen.

Das ist nach Ansicht von SpaDie der Grund dafür, dass wir immer noch auf MacBooks Pro mit Core 2 Duo warten. Dieses Laptop und vermutlich auch Revisionen von Macs aus anderen Produktlinien, werden aller Voraussicht nach neue Gehäuse bekommen.

Nachdem in den letzten Wochen bekannt wurde, dass die Bestände an mobilen Macs bei vielen Händlern rar geworden sind, steht dieses Update aller Wahrscheinlichkeit nach auch unmittelbar bevor. Apple hatte ja auch angekündigt, für das Weihnachtsgeschäft neue Laptops auf den Markt zu bringen.

 
Quartalsergebnisse: Apple verkauft 30% mehr Macs als im Vorjahresquartal!

18.10.2006 - Die heute verkündeten Quartalsergebnisse von Apple sprechen eine deutliche Sprache, die Analysten bereits vorher zu verstehen wussten: Apples Marktanteile wachsen, diesmal vor allem bei den Computerverkäufen:

Bei einem Umsatz von 4,84 Mrd. Dollar wurde ein Gewinn von 546 Millonen Dollar erzielt (Vorjahresquartal: 3,68 Mrd. / 430 Mio. Dollar). Dabei wurden 1.610.000 Macs und 8.729.000 iPods verkauft, was einem Plus von 30% bei den Computern und 35% bei den Musikspielern entspricht.
58% des Umsatzwertes sei auf dem Computersegment entstanden, das eine enorme Nachfragesteigerung zu zeigen scheint, obwohl - das darf man nicht vergessen - mit die wichtigste Software für den Mac (Adobe Creative Suit inkl. Photoshop) noch nicht für die Intel-Macs verfügbar ist! 61% der verkauften Macs waren Laptops. Die MacBooks und MacBooks Pro machen damit einen Großteil des Umsatzes bei Apple aus.

Steve Jobs sprach davon, dass man bei Apple mit diesem Jahresabschluss 10 Mrd. Dollar Cash zur Verfügung habe. Was mag er mit dem Geld nur vorhaben?
Die Aussichten für das kommende Quartal seien außerdem ebenfalls ganz exzellent - kein Wunder: Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Türe und man will dafür neue Laptops mit Merom-Chips bereitstellen.

 
Apple unterstützt mit einem roten iPod-Modell den Kampf gegen AIDS

14.10.2006 - SpaDie ist eigentlich eine Mac-Seite, doch gelegentlich lohnt es sich auch über den iPod zu berichten, so etwa heute, denn Apple verbindet für das kommende Weihnachtsgeschäft ein neues iPod-Modell mit einer guten Sache:

Apple hat in Zusammenarbeit mit
RED, einer Vereinigung, die u.a. vom U2-Sänger Bono mitgegründet wurde und sich die Aufklärung und den Kampf gegen Seuchen (AIDS, Tuberkulose und Malaria) in Afrika zum Ziel gesetzt hat, einen neuen iPod Nano auf den Markt gebracht, dessen auffälligstes Merkmal seine Farbe ist: Er ist rot. Dadurch ist dieser iPod deutlich als ein "(PRODUCT) RED" im Sinne der Organisation RED zu erkennen.
D
ie Farbe Rot gilt darüber hinaus weltweit als Zeichen der Verbundenheit mit Betroffenen der Immunschwäche AIDS.

Apples Beitrag zur Arbeit von RED ist aber nicht nur die Farbe des iPods:
Vom Kaufpreis eines jeden iPod Nano (PRODUCT) RED (199,- $) wird Apple 10 $ an die Stiftung spenden, was im Gesamten einen ordentlichen Betrag ausmachen dürfte.

Der iPod (PRODUCT) RED wird mit 4GB Speicher ausgeliefert und bietet somit Platz für ca. 1.000 Songs oder 25.000 Fotos.
Apple wirbt auf der offiziellen Seite mit folgendem Slogan für das neue Produkt: "your iPod nano (PRODUCT) RED sounds good and does good at the same time."

 
Mac Pro begeistert auch PC-User durch seine schiere Rechenpower

05.10.2006 - Die britische PC-Zeitschrift PC Pro hat einen Mac Pro getestet und erklärt Apples Flagschiff begeistert zum "schnellsten PC des Vereinigten Königreichs". Unter die Lupe genommen wurde der Mac Pro mit 3 Ghz.
Wie auf der Seite zu lesen ist, nahm man allerdings keinerlei Tests unter OS X vor, sondern verwendete dort ausschließlich Windows XP Professional. In Real-World-Performance-Tests (Word, Photoshop) war der Mac Pro fast dreimal so schnell wie das bisher bei PC Pro als schnellster Rechner aufgeführte System mit Pentium-D-Prozessor. Auch im 3D-Bereich konnte der Mac Pro – dank Quadro FX-Grafikkarte – den bisherigen Spitzenreiter im Staub versenken.
Der Mac Pro sei daher einerseits ein eindrucksvoller Beweis für die Leistungsfähigkeit der neuen Intel-Prozessoren, allerdings auch für Apples Fähigkeit, um einen exzellenten Prozessor (oder in diesem Fall zwei) einen guten Rechner zu bauen. Dieses Lob vom "anderen Ufer" hören wir doch gerne!



September 2006:

Upgrades für die jüngsten G4-PowerMacs und G4-X-Serves erhältlich!

13.09.2006 - Sonnet hat erstmals Prozessor-Upgrades für PowerMacs der MDD-Serie ("Mirrored Drive Doors") sowie für die G4-Xserves vorgestellt. Die Upgrades basieren auf Freescales PPC7447A und sind mit Dual Prozessoren erhältlich, die mit 1,6 bzw. 1,8 Ghz takten. Für G4-PowerMacs mit Single-Prozessor sowie für jene mit 867 Mhz und 1 Ghz Dual-Prozessoren sind diese Upgrades sicherlich interessant, doch die Modelle mit 1,25 Ghz und 1,42 Ghz Dual CPU werden durch diese Upgrades nur einen marginalen Leistungsschub erleben: Sonnets neue Upgrades kommen leider ohne Level-3-Cache, somit sind sie in vielen Bereichen nicht viel schneller als die von Apple original-verbauten Dual-Prozessoren ab 1,25 Ghz.
Interessant wird es für Besitzer der schnellsten PowerMacs G4 erst dann werden, wenn Sonnet die langangekündigten Upgrades mit dem PPC7448 auf den Markt bringen wird. Dieser Prozessor bringt nämlich nicht lediglich 512kb Level-2-Cache mit wie die nun vorgestellten Upgrades, sondern satte 1 MB, die in vollem Prozessortakt arbeiten. Durch weitere Verbesserungen ist mit dem PPC7448 theoretisch das ultimative Upgrade für G4-PowerMacs möglich - wenn es denn wirklich irgendwann einmal kommt.

 
Sensation: 24"-iMac hat eine austauschbare Grafikkarte!

07.09.2006 - Eine erfreuliche Überraschung: Wie es aussieht, ist beim neuen 24"-iMac die Grafikkarte austauschbar:

Apple setzt hier angeblich auf den Standard MXM vom Hersteller Nvidia, der Grafikkarten-Upgrades v.a. für Laptops ermöglichen soll. Es gibt allerdings auch einen Konkurrenzstandard von ATI ("Axiom"); doch nachdem ATI mit AMD verschmolzen ist, und Apple nun mit Intel kooperiert, ist klar, warum Apple sich für den Standard von Nvidia entschieden hat. Besitzern eines iMac 24" wird es damit in den kommenden Jahren voraussichtlich möglich sein, ihren Rechner mit einer stärkeren Grafikkarte von Nvidia aufzurüsten. Derzeit bietet Apple den 24"-iMac mit einer 7300 GT mit 128MB oder gegen Aufpreis mit der 7600 GT mit 256MB (+120 Euro) an. [mehr zum neuen iMac].

Somit ist der neue Riesen-iMac der erste iMac seit dem ursprünglichen G3-Modell mit 233Mhz (dieser konnte über den Mezzanine-Steckplatz mit einer Voodoo-Karte aufgerüstet werden), der – theoretisch (das Angebot von entsprechenden Upgradekarten vorausgesetzt) – eine austauschbare Grafikkarte bietet. Damit ist allerdings auch klar, dass kein "kleiner Mac Pro" mehr kommen wird, der von einigen erwartet wurde. Der 24"-iMac schließt durch diese verbesserte Aufrüstbarkeit nämlich die bisher klaffende Lücke zum Mac Pro.

Außerdem soll der 24"-iMac eine leistungsfähigere Sound-Ausgabe dank besserem Verstärker aufweisen. (Update am 10.07.2006)

 
Großes Update bei den iMacs, Modellpflege beim Mac mini

06.09.2006 - Apple hat soeben neue iMacs und neue Mac minis vorgestellt. Während sich das Update beim Mac mini auf höhere Taktraten und Core Duos nun in beiden Modellen beschränkt, wurde beim iMac richtig aufgerüstet!

iMac: Ganz neu ist das Modell mit... nicht 21, nicht 22, nicht 23, sondern 24"-Bildschirm! Daneben gibt es weiterhin die bekannten iMacs mit 17" und 20", alle im gewohnten Design. Innen hat sich allerdings einiges getan: Der Core Duo "Yonah" wurde durch die Bank ausgetauscht. Jetzt spielt in allen iMacs der Core-2-Duo "Merom", der bis zu 40% mehr leisten soll (der Wert bezieht sich auf einen Vergleich des 2,33 Ghz "Merom" gegen den 2,16 Ghz "Yonah") bei gleichem Stromverbrauch und zu allem Überfluss endlich auch wieder 64bit-fähig ist, wie der G5 es schon war. Im neuen iMac taktet "Merom" mit 1,83 bis 2,16 Ghz, in allen Fällen in Form von Dual Cores. Die Preise liegen mit 979,- Euro für den Einsteiger mit Intel-Grafik und 1.949,- Euro für den neuen 24"-iMac mit 2,16 Ghz in durchaus fairen Regionen. Wir können daher zum Kauf raten.

Mac mini: Nicht ganz so viel hat sich beim Einsteiger-Mac getan, doch verglichen mit dem Vorgänger bietet vor allem der kleine Mac mini nun ein ganz erheblich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis: Statt eines 1,5 Ghz Core Solo arbeitet im preiswertesten Mac nun ein 1,66Ghz Core Duo. Das heißt also mehr als die doppelte Leistung zum gleichen Preis (599,- Euro). Im großen Mac mini werkelt ein 1,83 Ghz Core Duo, der für alle Anforderungen ausreichen sollte. Leider ist weiterhin der Intel GMA950 als Grafiklösung verbaut, was die Tauglichkeit für moderne 3D-Spiele stark einschränkt. Trotzdem: Gutes Upgrade, da endlich Schluss mit Core Solo ist. Allerdings bietet der Mac mini im Vergleich zum iMac keine 64-bit-Fähigkeiten.

 
Apple-Event am 12. September

01.09.2006 - In zwei Wochen, am Dienstag, dem 12. September, wird Apple ein "special press event" abhalten. Zeitlich korrespondiert das mit der europäischen Apple EXPO, die vom 12. bis 16. September in Paris stattfinden wird. Bislang war man zwar davon ausgegangen, dass es dort keine Keynote von Steve Jobs geben wird, doch wie nun bekannt wurde, soll das "special press event" am 12. September in San Francisco stattfinden und übertragen werden. Offenbar handelt es sich daher dabei um eine Art von "Keynote" zur EXPO in Paris, die aber nicht vor Ort stattfindet. Man kann daher mit bedeutenden Produktvorstellungen rechnen:

Erwartet wird einerseits die Vorstellung erster Rechner mit Intel Core-2-Duo-Chips. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden das MacBooks Pro mit bis zu 2,33 Ghz schnellen "Merom"-Prozessoren sein.
Weiterhin könnte zum gleichen Zeitpunkt auch der iMac mit Core-2-Duo-Prozessoren ausgestattet werden. Wie nun bekannt wurde, wird der nächste iMac nicht mit der Desktop-Variante des Core-2-Duo "Conroe" bestückt werden, sondern aus Gründen einer besseren Wärmeentwicklung den stromsparenden mobilen Bruder "Merom" verwenden. Das erklärt natürlich, warum auch der iMac erst in den nächsten Tagen vorgestellt wird – der "Merom" wurde erst kürzlich präsentiert, während hingegen der "Conroe" schon seit einigen Wochen auf dem Markt ist. Das heißt, dass Apple aus der Core-2-Duo-Architektur nur die Varianten "Merom" und "Woodcrest" (im Mac Pro/Xserve) verwenden wird, den "Conroe" aber vorerst nicht.
Ersten Tests nach sollen die neuen "Merom"-Chips bis zu 40% schneller sein als die momentan in den meisten Macs verbauten "Yonah"-Prozessoren.

Als besonderes Highlight ist allerdings auch ein iMac mit einem integrierten 23"-Display im Gespräch. Hier bleibt abzuwarten, um sich die Gerüchte bewahrheiten.

Andererseits wird auch schon länger mit der Vorstellung eines neuen iTunes-Services gerechnet, der das Downloaden von Video-filmen ermöglicht. Die Preise für Filme sollen im neuen iTunes-Movie-Store zwischen 9,99 und 14,99 $ liegen. (Updated am 2.10.2006)



August 2006:

Apple ruft 1,8 Millionen Laptop-Batterien zurück!

25.08.2006 - Vor kurzem war der Computerhersteller DELL in die Schlagzeilen geraten, weil man dort vier Millionen Laptop-Akkus wegen eines Konstruktionsfehlers zurückrufen musste. Auf vielen Seiten war darüber gespottet worden, auch auf einigen Mac-Seiten. Dabei sollte man es eigentlich besser wissen...

Jetzt hat sich auch Apple geäußert und ruft ebenfalls eine gigantische Anzahl an Laptop-Batterien zurück, die eine potentielle Gefährdung darstellen sollen. Es handelt sich dabei um insgesamt 1,8 Millionen Akkus, die zwischen Oktober 2003 und August 2006 hergestellt worden sind. Das betrifft demnach sowohl PowerBooks als auch iBooks!
Kunden werden gebeten, die Seriennummern ihrer Batterien zu überprüfen. Ausgetauscht werden müssen folgende Batterien: 12" iBook G4 A1061 (ZZ338 - ZZ427 und 3K429 - 3K611 sowie 6C519 - 6C552), 12" PowerBook G4 A1079 (ZZ411 - ZZ427 und 3K428 - 3K611), 15" PowerBook G4 A1078 and A1148 (3K425 - 3K601 und 6N530 - 6N551 sowie 6N601). Kunden, die eine Batterie mit einer der genannten Seriennummern haben, sollen sich an Apple wenden und erhalten kostenlos Ersatz. Die alte Batterie ist nach Erhalt der neuen an Apple zur Entsorgung zurückzusenden. Apple rät den Kunden, bis zum Austausch ihr Laptop am Netzteil zu betreiben.

Weitere Informationen dazu gibt es direkt bei Apple auf einer extra eingerichteten Seite (englisch - die Sprache deutsch kann oben auf der Seite ausgewählt werden).

 
Wann kommen neue iMacs und neue MacBooks Pro mit Core 2 Duo?

15.08.2006 - Nachdem der Mac Pro mit XEON-Prozessor nun bereits ausgeliefert wird und beeindruckende Testwerte eintrudeln (der Mac Pro schlägt den Vorgänger Power Mac G5, auch das "Quad"-Modell, in fast allen Tests), warten wir nun auf ein Upgrade der übrigen Rechner, die noch mit dem Core Duo "Yonah" ausgestattet sind.
Das sind der iMac, das MacBook und MacBook Pro sowie der Mac mini. Sicherlich sind die heißesten Kandidaten der iMac und das MacBook Pro, da in beiden Fällen mehr Leistung verlangt wird als in MacBook und Mac mini, die reine Consumer-Macs sind. Wenn es nach Appleinsider geht, sollen die ersten Macs mit Core 2 Duo (Codenamen: "Conroe" bzw. "Merom") Anfang September auf den Markt kommen, da zu diesem Zeitpunkt angeblich eine größere Lieferung aus Fernost nach Cupertino (Apples Hauptsitz in Californien) geplant ist. Appleinsider vermuten, dass diese Lieferung, von der sie gehört haben wollen, aus neuen MacBooks Pro mit "Merom"-Chips besteht – das ist glaubwürdig, denn das MacBook Pro sollte als der professionellste der upgrade-bedürftigen Rechner auch als erste Linie aufgerüstet werden. Sehen wir also Anfang September die neuen Pro-Laptops von Apple? Diese Annahme scheint konsequent.
Der Core 2 Duo soll im Vergleich zum Core Duo ("Yonah") mehr Leistung, höhrere Taktraten und dennoch etwas niedrigeren oder zumindest nicht höheren Stromverbrauch (d.h. also auch längere Batterielaufzeiten bei Laptops) ermöglichen. Deshalb empfehlen wir kaufwilligen Lesern auf die Einführung dieser neuen Chips zu warten.

 
Mac Pro, Xserve und System 10.5

07.08.2006 - Apple hat auf der WWDC in San Francisco zwischen 19 und 21 Uhr – wie erwartet – viele neue Produkte vorgestellt:

• Den Anfang machte der Mac Pro. Das Interesse an diesem Nachfolger des PowerMac ist allerdings so gigantisch, dass es am Montagabend so gut wie unmöglich war, den Apple Store aufzurufen und sich dort über die Konfigurationsmöglichkeiten des Mac Pro zu informieren. Die "Konfiguration" scheint beim Mac Pro allerdings das Entscheidende zu sein: Apple bietet ab sofort ein Standardmodell, und der Kunde kann es aufrüsten oder abspecken, je nach Wunsch und Geldbeutel: Der Mac Pro kommt in einem leicht modifizierten PowerMac G5-Gehäuse (zwei Einschübe für optische Laufwerke statt bisher einem + zwei zusätzliche Anschlüsse an der Front) und wird mit jeweils zwei Dual-Core Xeons ausgeliefert, die bis zu 3,0 Ghz schnell takten sollen. Die angebotene Standardkonfiguration mit 2x 2,66 Dual-Core-Xeons kostet 2.500 Euro. SpassamDienstag lag also völlig richtig: wir hatten prophezeit, dass der MacPro ausschließlich mit Xeon-Prozessoren bestückt sein wird. Alle die auf "Conroe" getippt hatten, wurden von Apple eines Besseren belehrt. Der Mac Pro kommt mit dem Server-Prozessor und wird gigantische Leistung bieten, davon sind wir überzeugt! [Mehr zum Mac Pro]

• Außerdem wurden neue Xserves angekündigt – ebenfalls mit dem Xeon-Prozessor "Woodcrest" und 2,0 bis zu 3 Ghz. Während die MacPros allerdings ab sofort lieferbar sind, wird der Xserve noch etwas auf sich warten lassen. Hier soll der Leistungssprung noch deutlich höher sein als der vom G5 zum MacPro. Der Xserve wurde nämlich bisher mit maximal zwei Prozessorkernen angeboten, nun hat jeder Xserve vier Cores.

• Die Cinema Displays (weiterhin in Größen von 20, 23 und 30") wurden deutlich im Preis gesenkt: sie kosten nun 779,- (20"), 1099,- (23") und 2.199,- Euro (30").

• Dazu gab es - wie erwartet - ein ausführliches Preview zu Mac OS X 10.5 "Leopard", der nächsten großen Revision von Apples Betriebssystem. Die größte Neuerung von 10.5 sind sicherlich die verwendeten 64bit-Technologien, die es erlauben, neben 32-bit-Programmen auch 64-bittige auszuführen - und zwar nebeneinander. An weiteren Verbesserungen sind zu nennen Spotlight mit neuen Suchfunktionen, das enorm erweiterte iChat, die systemweit deutlich verbesserte Sprachausgabemöglichkeiten, dann Core Animations, eine Weiterentwicklung auf Basis von Core Audio und Core Image, die viel Zeit und Arbeit sparen soll bei spektakulären Ergebnissen im Bereich der Darstellung, sowie ein verbessertes Dash Board, in dem man nun auch selbst Widgets erstellen kann z.B. aus Webseiten. Außerdem wird mit Time Machine eine funktionale und auch pfiffige Backup-Lösung in 10.5 integriert sein. Das neue System, das im Frühjahr 2007 auf den Markt kommen soll, wird also durch Innovation und konsequente Verbesserung des Bekannten wieder einmal ein großer Wurf werden. [Alles über Leopard] (Updated: 9.8.2006)

 
Die WWDC steht vor der Türe – Motto: 64bit

04.08.2006 - Am kommenden Montag um 19 Uhr unserer Zeit wird die Worldwide Developer Conference (WWDC), also die weltweite Apple Entwickler Konferenz, in San Francisco eröffnet. Apple-Chef Steve Jobs wird zu diesem Anlass mal wieder eine Keynote geben, und die Macianer warten mit großer Erwartung auf diese Ansprache.

Dass der MacPro, der Nachfolger des PowerMac, bei dieser Keynote vorgestellt werden wird, ist mittlerweile so gut wie sicher. Sicher ist auch, dass mindestens das Top-Modell mit zwei Dual-Core Xeon-Prozessoren ("Woodcrest") kommen wird. Über die Chip-Ausstattung der kleineren Profi-Macs herrschen aber noch unterschiedliche Ansichten bei den Auguren: manche nehmen an, dass aus Kostengründen in den kleineren MacPros nicht die Server-Prozessoren Xeon verbaut werden, sondern die Desktop-CPUs mit dem Codenamen "Conroe". SpassamDienstag glaubt nach wie vor an Xeons in allen MacPros, aber wir werden sehen.

Es sind nun auch Fotos von den Vorbereitungen der WWDC im Internet aufgetaucht, die Plakate zur Messe zeigen, auf denen nicht nur ein neuer Profi-Rechner im kaum veränderten G5-Gehäuse zu sehen ist, sondern auch ein MacBook, MacBook Pro, iMac und ein Mac mini. Interessant ist v.a. letzterer, denn auf seinem Gehäuse ist oben der Aufdruck "64bit" zu lesen. Das kann eigentlich nur bedeuten, dass Apple schnell die neuen Core 2 Duo-Prozessoren ("Conroe" und "Merom", "Woodcrest") in alle Rechnerlinien übernehmen wird, denn diese Chips bieten im Gegensatz zum momentan verbauten "Yonah" Core Duo 64bit.

Ob nun schon auf der WWDC neben dem MacPro weitere Rechner mit neuen Chips vorgestellt werden, wird sich zeigen. Auf alle Fälle aber erwartet man eine ausführliche Präsentation von Apples kommenden Betriebssystem Mac OS 10.5 "Leopard", das Windows Vista mal wieder vor Erscheinen die Show stehlen soll - und das sicher auch tun wird!

Alles in allem steht uns also eine spektakuläre Show bevor, an der eigentlich nur eines stört: Sie ist nicht an einem Dienstag. Diese Seite heißt eigentlich "SpassamDienstag", weil Apple neue Produkte meist an Dienstagen vorgestellt hat. Da die WWDC aber über eine ganze Woche geht, ist es verständlich, dass Jobs der Veranstaltung bereits am Montag die Keynote gibt.

 
Ratlose Pfennigfuchser, verkehrte Welt: Ebay-Kunden und Aufrüster

02.08.2006 - Man muss nicht alles verstehen: Die ganze Welt ist sich sicher, dass in einer Woche gigantische neue Desktop-Rechner von Apple vorgestellt werden. Der MacPro mit Xeon-Chip scheint wirklich Realität zu werden.

Auf der anderen Seite der Welt (oder der Realität?) liegt eine beliebte Internet-Plattform namens eBay. Dort wurde heute mal wieder ein 7 Jahre alter PowerMac G4 (Baujahr 1999; noch ohne Gigabit-Ethernet, ohne Maus und ohne Tastatur) mit riesiger originaler 10GB-Festplatte und immerhin einem Sonnet-Prozessorupgrade auf 1,4 Ghz (Single-CPU, aber mit 2MB L3-Cache) für sage und schreibe 400,- Euro über den Tisch gereicht. Zustand: gebraucht, Privatverkauf, keinerlei Garantien. Für unter 200 Euro hätte ich ihn vielleicht auch genommen...
Ok, so ein alter G4 kann wunderbar unter OS 9 arbeiten. Aber sind wir doch mal ehrlich - wer macht das noch?

Noch surrealer ist, dass Sonnet heute "neue" Prozessor-Upgrades vorgestellt hat: 1,6 und 1,8-Ghz-G4-Dual-Prozessoren (mal wieder mit PPC7447 und ergo ohne L3-Cache). Preise: 499,95 und 599,95 Dollar. Diese Preise werden genau noch solange verlangt werden können, bis Photoshop universal (auch für Intel-Macs) vorliegt, aber dann ist Schluss! Mit Verlaub, welcher Idiot kauft das zu diesem Preis? Ein neuer Mac mini mit Garantie und neuem System kostet das gleiche. Gut, mal wieder ohne OS 9, aber... Ihr versteht mich.



Juli 2006:

Mighty Mouse nun auch kabellos erhältlich

27.07.2006 - Apple bietet seine Mehrtasten-Mouse nun auch in einer kabellosen Variante an. Der Funktionsumfang ist der gleiche wie bei der bekannten kabelgebundenen Mouse: 3-Tasten + multi-direktionales Scrollwheel, das auch als vierte Taste dienen kann.
Die Wireless Mighty Mouse kann wahlweise mit einer oder mit zwei Batterien betrieben werden (dahinter steht wohl der Gedanken, den Kunden selbst seinen Präferenzen entsprechend wählen zu lassen: Gewichtsvorteil vs. längere Einsatzbereitschaft). Von der Kabellosigkeit und der damit einhergenden Batterie abgesehen, hat die BT-Version lediglich am Sensor Veränderungen erfahren: Ein neuer Laser-Sensor tastet nun angeblich deutlich genauer ab (lt. Apple: "20 times the performance of standard optical tracking" - wie misst man das?) als der optische Sensor der kabelgebundenen Mighty Mouse. Der Hersteller verlangt im Apple-Store für die neue Wireless Mighty Mouse 69,- Euro (Mighty Mouse mit Kabel: 49,- Euro).

Vorteil: Im Gegensatz zu Mäusen von Drittherstellern (z.B. Logitech) ist Apples hauseigene Mouse natürlich in der Lage mit dem eingebauten Bluetooth-Port eines jeden aktuellen Macs zu kommunizieren. Bei Drittherstellern wird oft ein eigentlich überflüssiger USB-Empfänger benötigt.

 
Gerüchte über Rechner mit 8 Prozessorkernen und mehr...

27.07.2006 - Im Internet wird nach der Angabe von Intel, noch in diesem Jahr Prozessoren mit vier Kernen auf den Markt zu bringen, munter drauflos-spekuliert, und manch einer sieht schon Ende des Jahres Macs Pro und Server von Apple mit 8, 16 oder gar mehr Prozessorkernen. Das ist allerdings völliger Quatsch! Apple wird dieses Jahr einen Nachfolger des Power Mac G5 mit zwei bzw. vier Kernen (im Topmodell) vorstellen. Der Rest ist noch Zukunftsmusik.

Richtig ist aber natürlich, dass die Chip-Hersteller erkannt haben, dass das Taktraten-Rennen an seine Grenzen gestoßen ist. Stattdessen wurde in der Vergangenheit (z.B. von Apple beim G4) auf mehrere Prozessoren in einem Rechner gesetzt. Die logische Weiterentwicklung waren Prozessoren, die gleich mehrere Rechen-Kerne (Cores) hatten. Ob IBMs PPC970MP (G5) oder Intels Core Duo, Core 2 Duo und der Xeon-Chip "Woodcrest", die bereits in Macs verbaut sind oder demnächst kommen werden - all diese Prozessoren haben zwei Prozessorkerne und sind dadurch extrem leistungsfähig, obwohl die Taktrate in allen Fällen bis max. 3 Ghz reicht. Pentium-4-Prozessoren mit 3,8 Ghz oder mehr sehen dagegen alt aus der Wäsche - solange die Software multiple-Prozessoren bzw. Prozessorkerne unterstützt (das ist heute zumindest im Profi-Bereich bereits weitgehend der Fall).

PPC74xx (G4)
PPC970 (G5)
PPC970MP (G5)
Yonah (Core Duo)
Woodcrest (Xeon)
Prozessor
Motorola / Freescale
IBM
IBM
Intel
Intel

Hersteller

350 Mhz - 1,67 Ghz
1,6 - 2,7 Ghz
2,0 bis 2,5 Ghz
1,66 - 2,16 Ghz
1,83 - 3 Ghz
Taktrate
1
1
2
2
2
Kerne

Die Zukunft sieht also vermutlich so aus, dass die Taktraten nur langsam ansteigen werden, die Anzahl von Prozessor-Kernen aber zunimmt. Es bleibt zu hoffen, dass sich hier kein wahnwitziges Kerne-Rennen anbahnt: bei Intel war man auch lange Zeit mit der Taktrate der Pentium-4-Prozessoren immer weiter hochgegangen, ohne auf Stromverbrauch, Spezialeinheiten oder angepasste Software wirklich zu achten. Das Ergebnis war eine Sackgasse und dann der Wechsel auf die Core-Architektur, die mehr Potential verspricht.

 
7448 lässt noch weiter auf sich warten. Schade.

21.07.2006 - Wie uns vom us-amerikanischen Prozessorupgrade-Hersteller Sonnet mitgeteilt wurde, werden die vor 3 Monaten angekündigten G4-Upgrades mit dem schnellen Freescale 7448-Prozessor voraussichtlich noch bis Ende des Jahres auf sich warten lassen. Ob sich die Upgrades zu diesem Zeitpunkt noch für den Kunden lohnen, ist unserer Ansicht nach fraglich, da dann bereits die neuen MacPros verfügbar sein werden, die jedem aufgerüsteten Power Mac - selbst mit einem 7448-Upgrade - wohl deutlich überlegen sein werden. Davon abgesehen hatte Sonnet angekündigt, dass Upgrades mit 7448 nicht billig werden können.
In der Tat also ein echtes Produkt für Idealisten, die Apples Schritt zu Intel nicht mitgehen wollen.

 
Neue Gerüchte über den Mac Pro

16.07.2006 - Der Mac Pro kommt nach Informationen von Appleinsider in einem nur leicht modifizierten Power Mac G5 - Gehäuse. Die Unterschiede sollen lediglich darin bestehen, dass das Gehäuse einen zweiten 5,25"-Einschub an der Front bekommt (wie SpassamDienstag sich gewünscht hatte) und dass der Stromanschluss an der Rückseite nun ganz oben sein soll. Die Detailliertheit v.a. der zweiten Information legt nahe, dass Appleinsider hier richtig informiert ist.
Falsch liegen sie aber unserer Ansicht nach, wenn es um die Taktraten der kommenden Modelle geht. Im Gegensatz zu den Angaben von Appleinsider (2Ghz, 2,33Ghz und 2x2,66Ghz) gehen wir von folgender Modelleinteilung aus:

2,33 Ghz
2,66 Ghz
2x 2,66 Ghz
Taktrate
Dual-Core Xeon
Dual-Core Xeon
2x Dual-Core Xeon
Prozessor
512 MB
1024 MB
1024 MB
RAM
250 GB
320 GB
320 GB
Festplatte
16x Superdrive
16x Superdrive
BlueRay Drive
CD/DVD
ATI Radeon X1600
128MB
ATI Radeon X1800
256MB
ATI Radeon X1800
256MB
Grafik
1999,- Eur
2499,- Eur
3.599,- Eur
Preis

Unserer Ansicht nach wird Apple die Taktraten der bisherigen Power Macs überbieten wollen. Beim Übergang zum MacBook Pro und zum iMac Core Duo hatte das zwar noch nicht stattgefunden, was dafür sprechen könnte, dass man auch beim Mac Pro auf gleicher Taktrate bleibt. Allerdings sind seit den ersten Modellen mit Intel-Chip bei der erwarteten Einführung des Mac Pro fast 8 Monate vergangen. Daher gehen wir fest davon aus, dass Apple Taktraten ab 2,33 Ghz anbieten wird.

Der 3-Ghz-Mac wird jedoch angesichts eines Preises von 851$ pro 3-Ghz-Woodcrest-Chip (Dual-Core Xeon) weiterhin eine Generation auf sich warten lassen.

 
iMac EDU nur noch für Bildungseinrichtungen

13.07.2006 - Mit großer Verwunderung hören wir, dass der erst letzte Woche vorgestellte Bildungs-iMac ("eMac-Nachfolger") von Apple wieder aus dem Programm genommen worden ist. Wie zu hören war, sei er derzeit nur noch für Bildungseinrichtungen zu haben, aber nicht mehr für Schüler, Studenten und Lehrer. Mit etwas Optimismus kann man annehmen, dass die Nachfrage in Bildungseinrichtungen so groß ist, dass man diese vorrangig bedienen möchte.

 
Erste general-überholte MacBooks Pro im Apple Store

09.07.2006 - Im Refurbished-Bereich des deutschen Apple Stores werden nun erstmals auch MacBooks Pro angeboten. Dort kann man momentan general-überholte 15,4" MacBooks Pro mit Preisvorteil von bis zu 28% erwerben.
Das Modell mit 1,83 Ghz Core Duo gibt es bereits für 1.365 €, für das 2 Ghz-Modell werden 1.657 € fällig und selbst Modelle mit 2,16 Ghz gibt es für 2.065 €.
Die Seite des Refurb-Store finden Sie im deutschen Apple Stores ganz links unten über den Link "Second-Hand".
Ein Einfahrungsbericht zum Einkauf im Refurbished-Store findet sich übrigens hier.

 
Apple kündigt den Nachfolger des eMac an: einen abgespeckten iMac!

05.07.2006 - Apple hat heute bekannt gegeben, dass es in Kürze einen iMac speziell für den Education-Bereich geben wird.
Der Rechner mit 17"-Bildschirm und 1,83 Ghz-Core-Duo-Prozessor unterscheidet sich in einigen Punkten von seinen Brüdern für den Normalbürger: er hat lediglich eine 80GB-Festplatte, nur ein Combo-Drive und kommt ohne Fernbedienung. Dazu bringt er statt der ATI X1600-Grafikkarte nur den integrierten Intel GMA950-Grafikchip, der für den EDU-Bereich jedoch voll ausreichen sollte, Schüler sollen in der Schule ja eigentlich keine 3D-Shooter spielen! Der Preis für den iMac EDU liegt bei 938,- Euro.

Wegen dieser preislichen Nähe zum Mac mini Core Duo mit 1,66 Ghz (732,- Euro für Education-Kunden) liegt ein kurzer Vergleich nahe: Vorteile zum Mac mini sind: Der iMac EDU hat einen etwas schnelleren Prozessor, eine schnellere Festplatte (3,5" statt 2,5") und einen integrierten 17"-Bildschirm. Außerdem sind eine Mighty Mouse und die Tastatur im Preis mit dabei. - Der Mac mini Core Duo hat dafür ein Superdrive, der iMac EDU nur ein Combodrive, kann also keine DVDs schreiben. Dennoch kann man sagen, dass der iMac EDU hier das bessere Angebot ist: Für 200 Euro bekommt man einen schnelleren Prozessor und einen Bildschirm, außerdem die Eingabegeräte, die man beim Mac mini selber dazu kaufen muss.

Der iMac EDU kann z.B. über den Apple Store im Education-Bereich geordert werden. Aufgrund des recht hohen Preises handelt es sich jedoch nicht wirklich um einen eMac-Nachfolger, denn dieser Mac mit Röhrenmonitor war zu deutlich günstigeren Preisen erhältlich. (Updated 06.07.2006)

 
Der Mac Pro ist im Anmarsch!

05.07.2006 - Über den Power Mac-Nachfolger Mac Pro gibt es Neues zu hören: Die amerikanische Gerüchteseite Thinksecret will vernommen haben, dass er in ähnlichen Konfigurationen angeboten werden wird wie der aktuelle Power Mac - das ist jedoch keine große Überraschung für SpassamDienstag-Leser, wir hatten bereits vor Längerem vermutet, dass es auch beim Mac Pro neben zwei Modellen mit je einem Dual-Core-Prozessor ein Quad-Core-Modell an der Spitze der Linie geben wird.
Damit ist allerdings ziemlich sicher, dass der Mac Pro tatsächlich mit dem Xeon-Nachfolger "Woodcrest" kommen wird und nicht mit dem Desktop-Prozessor "Conroe", wie Macrumors scheinbar noch immer annehmen. Nur der Woodcrest kann nämlich im Mehrprozessoreinsatz arbeiten, was den "Conroe" für Apples Ziele disqualifizieren muss.
Spekulationen gibt es dazu über das neue Gehäuse der kommenden Profi-Macs. Doch wie dieses aussehen wird, steht erstens in den Sternen und ist zweitens eigentlich auch irrelevant - der Mac Pro muss einfach nur schneller sein als der bisherige Power Mac G5 Quad. Dieses Ziel gilt es für Apple und Intel zu erreichen, alles andere ist im Grunde Schattenfechterei.

 

Juni 2006:

Preissenkungen im Apple Store

15.06.2006 - Apple hat die Preise für ausgewählte Macs teils deutlich gesenkt. Der Mac mini ist nun ab 599,- Euro (für Lehrer, Schüler und Studenten: 563,- Euro) zu haben, für den iMac Core Duo muss man mindestens 1279,- Euro (Edu: 1202,- Euro) berappen. - Im Gegenzug dazu hält der Power Mac G5 sein Preisniveau leider weiterhin stabil. Hier würde man sich eigentlich auch eine Preissenkung wünschen, da die Rechnerlinie seit 8 Monaten unverändert angeboten wird. Zum Apple Store.

 
Der Mac Pro soll den Power Mac beerben. Aber in welcher Form?

09.06.2006 - Der Großteil von Apples Rechnern wird mittlerweile mit Intel-Chips ausgeliefert. Was noch übrig ist, sind die PowerPC-basierten Power Macs und die Xserves. Hier liegt der Focus in den nächsten Wochen oder Monaten.

Einiges über die Nachfolger dieser Profi-Macs sickert nun nach und nach durch, und wir gewinnen zunehmend ein Bild von dem, was Mac Pro heißen wird. Zwar sind elementare Fragen noch offen, etwa ob Apple den Office-Prozessor "Conroe" (Desktop-Variante des verbesserten Core 2 Duo) verbauen wird oder gar den Server-Prozessor "Woodcrest". Da nun aber Gerüchte über einen neuen Quad-Rechner (mit 4 Prozessorkernen - wie schon der aktuelle G5 Quad) zu hören sind, und man auch mit gesundem Menschenverstand davon ausgehen muss, dass Apple die Leistung des G5 Quad mit einem Umstieg auf Intel-Chips möglichst deutlich überbieten will, wird der "Woodcrest"-Prozessor unserer Ansicht nach zum wahrscheinlicheren Kandidaten, denn er ist für den Multiprozessor-Einsatz gebaut worden. Außerdem könnte sich Apple mit dem Einsatz dieses Chips im Mac Pro viel Aufwand beim Xserve-Nachfolger ersparen; dieser könnte dann nämlich eine ähnliche Architektur nutzen. Dass Apple in den Mac Pros "Conroe" einsetzt, in den Xserves aber "Woodcrest", halten wir für sehr unwahrscheinlich. Bislang hat Apple im Power Mac und im Xserve immer den gleichen Prozessor verwendet und auch eine ähnliche Architektur.

Ob der Mac Pro ein komplett neues Design bekommen wird, ist eine weitere offene Frage. Man sollte meinen, dass vieles dafür spräche, v.a. natürlich der elementare Wechsel des Prozessors (doch der führte auch beim Wechsel vom PowerBook zum MacBook Pro nicht zu deutlichen Veränderungen im Design). Doch ist zu hören, dass die neuen Motherboards etwa die gleiche Größe haben werden wie die in den Power Macs verbauten Hauptplatinen. Demnach wäre eher nicht zu erwarten, dass der Mac Pro ein deutlich kleineres Gehäuse bieten wird.
Wir würden uns wünschen, dass Apple neben all den Verbesserungen, die mit dem neuen Chip kommen werden, auch endlich wieder auf gute Erweiterbarkeit setzt und den Mac Pro mit zumindest einem zusätzlichen 5,25"-Laufwerkseinschub für optische Laufwerke ausstattet. Darüber hinaus würden wir ein umweltschonenderes Material als Aluminum für das Gehäuse bevorzugen.



Mai 2006:

Microsoft stellt ebenfalls ein Wireless-Keyboard für den Mac vor

31.05.2006 - Erst vor wenigen Wochen hat Logitech mit dem S 530 (UVP 79,99 €) ein Wireless-Keyboard mit Funkmouse (diese Kombination nennt man "Wireless Desktop") auf den Markt gebracht, nun zieht Microsoft nach und bietet mit dem "Wireless Laser Desktop for Mac" eine Funktastatur mit der mactypischen "Command"-Taste, sowie der "Alt"-Taste an der richtigen Stelle. Außerdem bietet die Tastatur programmierbare Hotkeys. Mit dabei ist eine Funkmouse mit Laser-Abtastung. Dieser "Desktop" soll ab Mac OS X 10.2 funktionieren und demnächst verfügbar sein.
Wir bei SpassamDienstag haben gute Erfahrungen mit Microsoft-Tastaturen gemacht: Momentan ist bei uns ein Digital Media Pro Keyboard im Einsatz, dass neben den vielen belegbaren Hotkeys auch eine Vergrößerungsfunktion und eine Handballenauflage bietet. All das lässt die Pro Tastatur von Apple - so schön sie auch ist - leider vermissen. Außerdem ist der Tastenanschlag bei unserem Microsoft-Keyboard angenehmer. Bisher musste man allerdings bei Microsoft-Tastaturen auf eine entsprechend gekennzeichnete "Command"-Taste verzichten (diese Funktion übernimmt bei unserem älteren Modell nach Wahl die "Start" oder "Alt"-Taste). Das neue Produkt von Microsoft bietet nun diese Tasten, daher können wir zum Kauf raten, solange Microsoft einen vernünftige Preisvorstellung hat: der Preis für das Wireless Laser Desktop for Mac steht nämlich noch nicht fest, sollte sich aber auf dem Niveau des Konkurrenten von Logitech bewegen, also um die 80 €.

 
SpassamDienstag bietet eine Bestandsaufnahme zu den Intel-Macs

27.05.2006 - SpassamDienstag veröffentlicht ein ausführliches Dossier zu den Intel-Macs. Darin befassen wir uns mit den Fragen, wie es zum Intel-Switch kam, was der Core Duo wirklich leistet und wie die Zukunft der Macs aussieht. Außerdem fragen wir: sind die neuen Macs nur noch seelenlose Monster? Lesen Sie den ausführlichen Artikel hier.

 
Aus MacForce wird SpassamDienstag!

22.05.2006 - Alles neu macht der Mai: Aus Solidarität mit der Münchener SolutionBar, die von Apple aufgefordert wurde, das Mac™ aus ihrem Namen zu streichen (zunächst hieß die Bar nicht Solution-Bar, sondern etwas anders), nennt sich auch diese Seite ab heute nicht mehr Mac™Force, sondern ganz offiziell SpassamDienstag. Wir verzichten also (bevor wir ebenfalls Post aus Cupertino bekommen) ganz bewusst auf das Mac™ in unserem Namen.
Wer sich nun in anbetracht unseres neuen Namens fragt, was gerade an Dienstagen so lustig sein soll, dem sei mitgeteilt, dass der Mac™-Hersteller in der Vergangenheit neue Produkte meist an Dienstagen vorstellt hat. Die beliebten Keynotes von Apples CEO Steve Jobs™ auf den großen Mac™-Messen fanden darüber hinaus ebenfalls fast immer an Dienstagen™ statt. Der Dienstag hat also für die Liebhaber von Apple und seiner Produkte eine nicht unbeträchtliche Bedeutung. Dieser Tatsache zollen wir nun Respekt und werden daher in Zukunft unter http://www.spassamdienstag.de News, Tests und Tipps anzubieten. Ansonsten ändert sich wenig.

 
MacBooks mit bis zu 2,0 Ghz Core Duo erhältlich!

16.05.2006 - Es kommt etwas Spass am Dienstag-Feeling auf: Nach einer langen Wartezeit hat Apple heute endlich das MacBook vorgestellt:

Der iBook-Nachfolger hat nicht nur ein neues Design bekommen, sondern ist nun neben weiß auch in schwarz erhältlich. Das Display hat 13 Zoll Diagonale und zwar im Widescreen-Format, wie schon lange vermutet worden war. In der nativen Auflösung stellt es 1280x800 Pixel dar und ist dabei angeblich bis zu 79% heller als das Display des Vorgängers, dank eines Hochglanz-Displays. V.a. aber bietet das MacBook deutlich mehr Arbeitsfläche (das iBook hatte nativ 1024x768 Pixel).

In dem geringen Gewicht von 2,36kg sind viele gute Neuerungen mit inbegriffen, z.B. ein schneller Intel Core Duo-Prozessor mit 1,83 oder 2,0 Ghz (also ebenso schnell wie die Chips in den bisherigen MacBooks Pro), Gigabit Ethernet und - wie schon beim Vorgänger - W-Lan und Bluetooth.
Allerdings spart Apple wieder bei der Grafikkarte: wie im Mac mini arbeitet auch im MacBook der Intel GMA 950, der bei 3D-Anwendungen schnell die Fahnen streicht, in allen anderen Bereichen aber voll überzeugt.

Das beste an den neuen MacBooks ist mit Sicherheit der Preis: ab 1079,- Euro kann man MacBook-Eigentümer werden! Das ist ein überaus ansprechendes Angebot, meinen wir. Mehr dazu in Kürze!

 
Und das 15,4"-MacBook Pro wird schneller!
16.05.2006 - In einem Zug mit der Einführung der MacBooks hat Apple auch die MacBooks Pro beschleunigt:
Ab sofort werden die 15,4"-Modelle mit 2,0 und 2,16 Ghz ausgeliefert. Außerdem sind die MacBooks Pro nun auf Wunsch wie die MacBooks mit einem Hochglanz-Display erhältlich. Welches Display besser geeignet ist, wird sich zeigen. Die Preise sind um bis zu 150 € gesenkt worden.
 
O MacBook, where art thou?

07.05.2006 - Kommen am Dienstag die langerwarteten MacBooks (Nachfolger des iBook)? Viele Gerüchteseiten nehmen an, dass es nächste Woche endlich so weit sein könnte, da einige Hinweise dafür zu sprechen scheinen. Neben den PowerMacs sind die iBooks die letzte Rechnerlinie von Apple, die noch auf PowerPC-Prozessoren basiert. Dank Preissenkungen bei Intels Core Solo und Core Duo kann man nun davon ausgehen, dass die MacBooks beim Debüt zu attraktiven Preisen angeboten werden können. Wir sind gespannt!

 
Kinderkrankheiten beim 15,4"-MacBook Pro
07.05.2006 - Dass man als Kunde zum Beta-Tester wird, ist heutzutage bei einer neuen Rechner-Generation (ebenso wie bei Autos, die immer schneller auf den Markt müssen) gewissermaßen im Preis enthalten, doch beim 15,4" MBP (MacBook Pro) scheint die Sache etwas weiter zu gehen: Viele Käufer berichten über fiepende Geräusche, die nur in manchen Fällen mit Tricks zum Verstummen gebracht werden konnten. Weiterhin scheinen die Lüfter teils etwas unterschiedlich zu laufen, manche klagen über ständigen Lüfterlärm, andere sind voll zufrieden (diese Sache wird dann interessant, wenn der Sommer mit 35 Grad kommt). Außerdem ist bereits bekannt geworden, dass Apple oder die Zulieferer zuviel Wärmeleitpaste zwischen Prozessor und Kühlkörper platziert haben, was teils zu hoher Wärmeentwicklung führt - ziemlich kontraproduktiv: die MBPs werden zum Teil nach Kundenangaben sehr heiß, teils sogar so, dass sich Kunststoffteile am Gehäuse verziehen.
 
Bald schnelle Prozessor-Upgrades mit PPC 7448 für G4-PowerMacs

03.05.2006 - Gute Nachrichten von den Upgrade-Herstellern: Für G4-PowerMacs (ab AGP) und G4-Powerbooks der letzten Serie kommen schnelle neue Prozessoren zum Aufrüsten.

- Der amerikanische Upgrade-Spezialist Sonnet hat vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass man dort an neuen Prozessor-Upgrades für G4-PowerMacs arbeite. Diese sollen, so heißt es, mit dem von Apple nicht verwendeten PowerPC 7448 ausgestattet werden. Es war und ist viel darüber spekuliert worden, ob dieser verbesserte G4-Chip seinen Weg in die letzte Powerbook-Serie hätte finden können. Fakt ist, es geschah nicht, und das letzte Update der Powerbook-Linie brachte keine neuen Leistungsrekorde (erst mit dem Powerbook-Nachfolger MacBook Pro mit Intels Core Duo-Chip war ein deutlicher Leistungszuwachs bei Apples mobilen Rechnern zu verzeichnen). Dennoch wurde der PPC 7448 von Freescale entwickelt und zur Produktionsreife gebracht und kann nun relativ problemlos in Macs verwendet werden. Da sich Apple aber nun ganz eindeutig auf Intel als alleinigen Chiplieferanten festgelegt hat, und damit die Ära der PowerPC-Chips beendet ist, wird dieser G4-Chip ausschließlich zum Aufrüsten ältere Macs angeboten werden.
Mit Sonnets Presseerklärung ist deutlich geworden, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis PowerMacs der G4-Serie (ab dem Modell mit AGP-Grafik) ein solches Austausch-Herz mit einem PPC 7448 von Sonnet bekommen können. Ein anderer Hersteller (Gigadesigns) hatte zuvor solchen Upgrades mit dem Kosten-Argument eine Absage erteilt: Der Chip sei schlicht zu teuer für Upgrades. Dem widerspricht Sonnet nun – zu unserer großen Freude, soll der verbesserte G4-Chip doch bei gleicher Taktrate bis zu 20% mehr leisten als der Vorgänger 7447a, der in den letzten Powerbooks verbaut wurde. Dieser Leistungszuwachs geht unter anderem darauf zurück, dass der neuere Chip über 1 MB Level-2-Cache verfügt, doppelt so viel wie der Vorgänger.
Aus der Aussage von Gigadesigns kann man zwar schließen, dass die kommenden Upgrades nicht billig sein werden und vermutlich nur von echten PowerPC-Freunden gekauft werden, die einen Umstieg auf die aktuelle Intel-Architektur von Apple ablehnen. Diese Leute aber werden mit Sicherheit ihre Freude an den Upgrades mit PPC 7448 haben und die Diskussion PowerPC vs. Intel-Chip bekommt so neues Feuer. Auch wir bei MacForce sind sehr auf die Leistung des verbesserten G4-Chips gespannt, hoffen aber, dass die Upgrades bezahlbar bleiben. Idealismus sollte man nicht ausnutzen, man sollte ihn unterstützen - so viel der Worte vielleicht an Sonnet.

- An entsprechenden Upgrades für das letzte Powerbook G4 mit 1,67 Ghz arbeitet der Konkurrent Daystar. Dort hieß es, dass man im Mai eingeschickte Powerbooks mit dem PPC 7448 aufrüsten könne – für deutsche Kunden wohl leider unerschwinglich, da hohe Portokosten nach USA zu verbuchen wären. Wer sich doch dazu entscheiden sollte, wird mit 1,83 Ghz belohnt (nicht zu vergessen +20% Mehrleistung durch den Chip). Ein erstes Upgrade wurde bereits an einen Kunden verkauft, der sich (zumindest zu Werbezwecken) überglücklich zeigt.



April 2006:

Das 17"-MacBook Pro ist endlich da!

24.04.2006 - Apple hat heute das neue 17" Laptop vorgestellt. Wie die kleineren Brüder mit 15,4"-Display hört es auf den Namen "MacBook Pro". Der mobile Rechner wird standesgemäß mit einem 2,16 Ghz Core Duo ausgeliefert (wie MacForce vermutet hatte), bietet eine Bildschirmauflösung von 1680 x 1050 Pixeln und sollte damit wirklich das ultimative mobile Arbeitsmittel sein. Das schönste dabei: Für den Preis von 2799,- Euro erhält der Kunde endlich auch wieder einen Firewire800-Anschluss, ein 8-fach Double-Layer-Superdrive und 1GB Arbeitsspeicher ab Werk. Soviel schon jetzt: wir sind begeistert! Alle Dateils zum neuen 17"-MacBook Pro hier.

 
MacBooks und 17"-MacBook Pro in Kürze

08.04.2006 - Inoffiziellen Nachrichten zufolge ist Apple kurz davor, die neuen MacBooks sowie das 17"-MacBook Pro auf den Markt zu bringen. Eine zuverlässige Gerüchteseite meldet, dass gegenläufige Angaben, die von Juni als Erscheinungstermin des iBook-Nachfolgers sprechen, falsch seien. Die amerikanische Seite ist eine zuverlässige Quelle, was Hardware-Updates von Apple betrifft, daher glauben wir, dass in der Tat in Kürze damit gerechnet werden kann, dass Apple die noch verbliebenen mobilen Computer auf Intels Core-Architektur umstellt.
Das MacBook wird eine völlig neue Form mit einem 13"-Display erhalten, um sich deutlich vom bisherigen iBook abzusetzen und den Namenswechsel auch nach außen zu vermitteln. Innen wird ein Core Duo mit 1,67 Ghz arbeiten, so war zu hören. MacForce geht jedoch weiterhin davon aus, dass neben dem Core Duo auch ein Modell mit Core Solo angeboten werden wird, das einen preiswerten Einstieg in die mobile Linie von Apple ermöglicht. Wir rechnen mit moderaten Preiserhöhungen im Vergleich zum iBook (wir tippen auf Preise zwischen 1.150 und 1.650 Euro je nach Modell).
Über das neue MacBook Pro mit 17"-Display war bisher wenig zu hören. Es wird einzig und allein davon gesprochen, dass es zusammen mit den MacBooks das Licht der Welt erblicken wird. Dem würden wir zustimmen, da das 12" PowerBook und sein Bruder mit 17" damals auch gemeinsam vorgestellt wurden. Das 12" PowerBook wird vermutlich aus dem Programm von Apple verschwinden und damit sind das MacBook und des 17"-MacBook Pro die Ecksteine der nun geordneten MacBook-Linie. Wir denken, dass das neue mobile Top-Modell von Apple mindestens mit einem Core Duo mit 2,16 Ghz auf den Markt kommt und wieder einen Preis von ca. 3.000 Euro haben wird.

 
Final Cut Pro Universal verfügbar – MacBook Pro schlägt G5 Quad!

06.04.2006 - Apple hat eine Universal Binary von Final Cut Pro veröffentlicht. Mit diesem professionellsten und mactypischten aller Programme ist nun auch ein sinnvoller Vergleich der Rechenleistung von Macs mit PowerPC (G4, G5) und Macs mit Intel-Prozessor möglich.
Und es gibt eine Überraschung: Selbst das mobile MacBook Pro mit 2Ghz Core Duo (2x2Ghz) schlägt im Vergleich knapp den bisher schnellsten Desktop-Mac aller Zeiten, den PowerMac G5 Quad (4x2,5Ghz)! Das bedeutet, dass die Macs mit Intel-Chips wirklich viel Potential haben und dieses nun mit optimierter Software ausnutzen können.

Wir können daher nicht mehr zum Neu-Erwerb von Macs mit PowerPC raten und stellen auch die PowerMacs in unserer Update-Liste auf "warten".

 
Welche Auswirkungen hat "Boot Camp"?

06.04.2006 - Einen Tag nach dem Release von Boot Camp ist innerhalb und außerhalb der Mac-Welt eine große Diskussion um Apples Schritt entstanden. Kein Forum, keine Mac-Publikation und auch keine größere Zeitung kann sich um das Thema drücken, es ist allgegenwärtig. Auf Spiegel-Online gibt es mittlerweile zwei ausführliche Artikel über Boot Camp und die Folgen.

Auch uns bei MacForce beschäftigt die Sache sehr. Mit der offiziellen Möglichkeit, Windows XP am Mac zu installieren, wird Apples Schritt zum Intel-Prozessor im Nachhinein auch denen klar, die ihn bisher nicht nachvollziehen konnten. Was dieser Schritt jedoch für uns Macianer bedeutet, lässt sich im ganzen Ausmaß noch nicht einmal erahnen.
Durch Windows XP eröffnet sich zwar einerseits eine gigantische neue Welt von Software dem Mac. Die Frage ist jedoch, ob man das gut finden will, oder überhaupt kann, denn eines ist schon jetzt sicher: Zumindest der Mac-Spielemarkt ist damit stark von seiner Existenz bedroht, denn kaum ein Hersteller wird Spiele auf Mac OS X portieren, wenn sie auf jedem Mac auch in der Win-Version laufen. Wie es mit Anwender-Programmen aussieht, das ist eine andere Frage.

Wir glauben, dass Boot Camp Apple zunächst einige neue Kunden an Land ziehen sollte, denn der Wechsel vom PC auf den Mac ist nun nur noch eine Kostenfrage. Doch langfristig stellt sich durch das große Interesse der Kunden Windows am Mac zu nutzen die Frage, ob man den Mac und OS X dann überhaupt noch braucht! MacForce zumindest wäre weiterhin gut ohne Windows ausgekommen... schließlich ist unser Slogan "definitely not pc".

Was denken Sie über Windows am Mac? Diskutieren Sie in unserem Forum mit anderen Besuchern!

 
Windows XP auf Intel-Macs – nun ganz offiziell!

05.04.2006 - Apple selbst hat heute völlig überraschend mit "Boot Camp" ein Patch veröffentlicht, das es ermöglicht, unter Mac OS 10.4.6 oder höher auf Intel-Macs das Microsoft-Betriebssystem Windows XP zu booten und zu verwenden. Nach einigen inoffiziellen Patch-Möglichkeiten, die durch einen Wettbewerb im Internet entwickelt wurden, bietet sich mit Boot Camp nun eine offizielle Lösung. Personen, die gezwungermaßen auf Windows XP zurückgreifen müssen, können mit Boot Camp beim Starten des Rechners entscheiden, welches System sie hochfahren möchten: Mac OS X oder Windows XP. Apple verspricht: "For your convenience, Boot Camp burns a CD with all the Mac-specific drivers for Windows: Graphics, Networking, Audio, AirPort wireless, Bluetooth, The Eject key (on Apple keyboards), Brightness control for built-in displays." Alles, was also neben Boot Camp benötigt wird, ist Windows XP mit Service Pack 2, ein Mac mit Intel-Prozessor (iMac, Mac mini oder MacBook Pro) und eine leere CD.
Boot Camp gibt es kostenlos über die Seite www.apple.com/macosx/bootcamp zum Download (83 MB).

 
Aufräumen und Sekt-Reste ausschlürfen...

03.04.2006 - Die Feier zu Apples 30. Geburtstag ist um. Wir alle erholen uns von den spektakulären Parties, die es weltweit gab und hoffen, dass Apple in den nächsten Tagen seinen Fans und Kunden "Danke" sagen wird, in welcher Form auch immer. MacForce dankt schon heute den Millionen von Besuchern, die an unserer Geburtstagsaktion teilgenommen haben und freut sich schon auf das 40. Jubiläum des Mac-Herstellers. Bis dann!

 
Glückwunsch zum 30. Geburtstag, Apple! Aber...

01.04.2006 - Am 1. April 1976 wurde Apple gegründet, damit ist die Firma heute 30 Jahre alt.
Gerne würden wir an dieser Stelle einfach Dank für die vielen Jahre und unsere besten Glückwünsche für die Zukunft übermitteln, aber so einfach ist es wohl an diesem Jubiläum nicht.

Im Vorfeld des Geburtstags hatte MacForce dazu aufgerufen, sich an einer Geburtstagsaktion für Apple zu beteiligen und auch in mehreren Mac-Foren auf diese Aktion hingewiesen. Mac-Benutzer sollten uns Bilder von ihrem Mac und Wünsche für Apple zusenden. Die spärliche Teilnahme zeigt uns aber deutlich, dass die ehemals treuen Kunden zur Zeit wenig Lust haben, Apple alles Gute zu wünschen.

Woran liegt das? Wir vermuten, dass der kürzliche Intel-Switch, die schlechte Kommunikation mit den Kunden und v.a. die unpassenden Äußerungen bei der Einführung der Intel-Macs über den PowerPC, den man etliche Jahre lang verkauft hatte, sowie Qualitätsverschlechterung bei den Produkten und die Befürchtung, dass Apple im Computerbereich zunehmend am Kunden vorbeiproduziert, zu dieser Lage geführt haben.
Da MacForce an dieser Situation nicht vorbei reden möchte – wenn wir auch, um das deutlich zu sagen, nach wie vor der Ansicht sind, dass Apple der Hersteller am Markt ist, dessen Produkte unseren Wünschen immer noch am nächsten kommen (mit weitem Abstand) – haben wir uns entschieden, heute nicht einfach zu gratulieren, sondern Apple öffentlich darauf hinzuweisen, dass etwas nicht stimmt, und dass sie dabei sind, ihre treuesten Kunden zu vergraulen. Das ist jedenfalls unsere Beobachtung.

Deshalb wünschen wir Apple heute v.a. die Einsicht, dass sie auf ihre Kunden nicht verzichten können! Vielleicht können wir aber morgen bei der Auflösung unserer Geburtstagsaktion (s.u.) ein postiveres Bild zeichnen.



März 2006:

...weiß man bei Apple, dass man 30 wird?

30.03.2006 - Bislang ist nichts darüber bekannt, ob Apple nun tatsächlich in irgendeiner Weise seinen 30. Geburtstag feiern wird oder nicht. Spekulationen über ein Media-Event oder neue Produkte haben sich bislang nicht erhärtet. Wir warten außerdem immer noch auf den iBook-Nachfolger (MacBook) und die MacBooks Pro mit 17"-Display. Auch hier gibt es wenig Neuigkeiten. Sollte Apple aus irgendeinem Grund darauf verzichten, den eigenen Jubiläumstag entsprechend zu feiern, wäre das für die Kunden eine Enttäuschung.
Es gibt allerdings einige andere Projekte, die sich mit Apples 30. auseinandersetzen, z.B. die lange Kultnacht der Jungs von Mac-TV am 1. April ab 20h. Oder das kostenlose Glückwunschbuch von MacUp. AllesApple aus Österreich ruft die Computergeschichte in Erinnerung. Wir hoffen, dass Apple angesichts der vielen Guten Wünsche den eigenen Geburtstag nicht vergisst!

 
Apple wird 30!

12.03.2006 - Am 1. April (auf Englisch sagt man "Fool´s day") wird Apple (gegründet 1976) 30 Jahre alt. Um dieses Datum herum (an einem Dienstag?) wird ein exklusives "Gimmick" erwartet, so wie zum 20. Geburtstag der 20th Anniversary Mac vorgestellt wurde – gibt es am 01.04.06 den 30th Anniversary Mac? Es darf auf alle Fälle mit einer ganz besonderen Ankündigung gerechnet werden. MacForce ist allerdings sicher, dass es sich dabei nicht einfach um einen Computer handeln wird, sondern dass – der neuen Ausrichtung von Apple entsprechend – digitale Medien dabei eine Rolle spielen werden. Kommt also das lang erwartete perfekte Digital Media Center von Apple? Oder: wie wäre es mit einem ganz besonderen Nachfolger für das 17" PowerBook, auf den wir noch warten? Wir sind gespannt.

 
Nächste Woche MacBooks?

10.03.2006 - Im Apple-Second-Hand-Store werden mal wieder Rechner und auch iPods zu günstigen Preisen angeboten. Heute waren v.a. iBooks im Angebot. Das könnte bedeuten, dass Apple seine Lager räumen will, weil demnächst der iBook-Nachfolger kommt. Wie wir bereits gemeldet hatten, wird dieser mobile Einsteiger-Rechner vermutlich auf den Namen MacBook hören. Wir gehen davon aus, dass die Prozessorausstattung der des Mac mini entsprechen wird, also 1,5 Core Solo bzw. 1,66 Core Duo. Als Display sind nach wie vor neue Widescreen-TFTs mit 13,3" Bilddiagonale im Gespräch. Wir rechnen damit, dass die Preise leicht ansteigen, wie das auch beim Mac mini der Fall war.



Februar 2006:

Neuer Mac mini ab 639 Euro
28.02.2006 - Apple stellte heute zwei neue Mac minis vor. Das kleine Modell hat einen Intel Core Solo mit 1,5 Ghz, das große kommt mit Core Duo bei 1,66 Ghz. Was die Leistung angeht, so dürfte daher zwischen beiden Rechnern eine kleine Welt liegen. Neu ist in den Mac minis auch Gigabit-Ethernet, schnellerer Speicher, der nun bis auf 2 GB aufgerüstet werden kann, und ein Intel-Grafikchip, der keinen eigenen Speicher hat, sondern sich aus dem RAM bedienen darf. Dafür soll er Core-Image unterstützen. Die Preise sind leider deutlich angestiegen: der kleine Mac mini kostet 639 Euro, der große gar 849.
 
Apple-Event am 28. Februar
23.02.2006 - Apple hat angekündigt, am 28. Februar "some fun new products" vorstellen zu wollen und hat ausgewählte Journalisten dazu eingeladen. Das riecht nach Spass am Dienstag! Doch was mag es da zu sehen geben? Nun, nachdem heute vermeldet wurde, dass Mac mini Großbestellungen scheinbar "derzeit nicht möglich" sind (O-Ton Apple) ist die Wahrscheinlich keit recht hoch, dass wir nächste Woche den lang erwarteten neuen Mac mini sehen werden. Um den Preis zu drücken, würde sich hier der Intel Core Solo geradezu empfehlen, wir hoffen auf 1,83 Ghz. Sollte der Mac mini darüberhinaus irgendwelche Wohnzimmerfähigkeiten aufweisen, könnten diese auch teilweise Anwendung in neuen iPods Video finden.
 
17" MacBook Pro und die anderen Mobilen
21.02.2006 - Wie es aussieht, wird Apple erst im Juni einen Intel-basierten Nachfolger für das 17"-PowerBook anbieten. Wir dürfen dann mindestens mit einem Core Duo bei 2,16 Ghz rechnen. Die Zukunft des 12"-PowerBooks bleibt ungewiß. MacForce vermutet, dass die kommenden MacBooks die iBooks und auch diesen Rechner ersetzen werden.
Dementsprechend gehen wir davon aus, dass wir zur Mitte des Jahres zwei MacBooks mit 13,3" Displays (1,67Ghz Core Solo und 1,67Ghz Core Duo), zwei MacBooks Pro (15,4" mit 1,83 und 2,0 Ghz Core Duo) sowie ein MacBook Pro mit 17" (2,16Ghz Core Duo) als mobile Rechner von Apple haben werden.
 
MacBooks doch mit Core Duo?
14.02.2006 - Weitere Spekulationen über die Nachfolger der iBooks entstehen heute mit der Nachricht, dass die MacBooks Pro mit höheren Taktraten ausgeliefert werden. Das könnte vielleicht bedeuten, dass die MacBooks, wie die Nachfolger der iBooks wohl heißen werden, doch mit Core Duo Prozessor kommen werden und nicht - wie bisher angenommen - nur mit Core Solo. Für die Kunden wäre das fantastisch, denn die Leistung würde - verglichen mit den aktuellen G4-iBooks - dramatisch ansteigen, wenn in den neuen Einsteiger-Mobilen Intels Dual-Core-Chip verbaut würde.
 
MacBook Pro wird schneller ausgeliefert!
14.02.2006 - Das MacBook Pro wird nun ausgeliefert. Und es gibt eine weitere gute Neuigkeit: Apple hat die Taktrate der professionellen Laptops mit Intel-Chip angehoben auf 1,83 und 2,0 Ghz! Das beste daran: die Preise bleiben unverändert. Und denjenigen, die immer etwas mehr möchten, bietet sich nun die Option zum Upgrade des Topmodells auf 2,16 Ghz. Im US Apple-Store werden dafür aber 300 $ fällig. Wir fragen uns, warum Apple plötzlich so spendabel wird. Sind die Chips kühler als bisher vermutet und können daher schneller im MacBook Pro laufen? Oder gibt es produkttechnische Gründe, die in Zusammenhang stehen mit dem kommenden iBook-Nachfolger?
 
Wird das iBook zum "MacBook"?
02.02.2006 - Im Netz sind Fotos vom angeblichen Nachfolger des aktuellen iBooks aufgetaucht [ansehen]. Ob diese Fotos tatsächlich echt sind, sei dahingestellt, sie stellen auf alle Fälle mit ziemlicher Sicherheit das dar, was Apple als Nachfolger des iBooks vorstellen wird: Das MacBook. Optisch wenig Veränderung, aber ein neues Display: 13,3" im Widescreen-Format. Im Innenleben ist im Gegensatz zum MacBook Pro wohl ein Intel "Core Solo" zu erwarten, der immer noch mehr Leistung bieten sollte als der bisherige G4. Auch wird hier wohl die Taktrate verglichen mit den aktuellen iBooks moderat ansteigen (1,5 bis 1,67 Ghz nehmen wir an). Wenn der Preis stimmt, kann das ein Verkaufsschlager werden.


Januar 2006:

Neuer iMac bringt mehr Leistung
23.01.2006 - Wie verschiedene im Netz veröffentlichte Tests des neuen iMacs ergeben haben, stimmt Apples Angabe, der neue Rechner mit Intel "Core Duo" wäre 2 - 3x schneller als der bisherige iMac G5, nur im theoretischen Bereich. Mag der neue iMac in Benchmarks wirklich solch erfreulichen Werte erreichen, so "schwächelt" er - verglichen damit - im Alltagseinsatz: Hier schafft er - je nach Test - zwischen Null und 44% mehr als der alte iMac G5. Schneller ist er also wirklich - teils deutlich, aber nicht doppelt oder dreimal so schnell wie der Vorgänger.
 
Was kommt als nächstes?
16.01.2006 - Nach der Vorstellung der ersten Macs mit Intel-Prozessor (iMac und MacBook Pro) ein halbes Jahr vor dem ursprünglich angekündigten Termin erwachsen weitere Spekulationen über die nächsten Produkte von Apple: Demnäch können wir zu Beginn des Frühjahres mit neuen iBooks sowie neuen Mac minis rechnen. Die iBooks sollen dann in neuem Design mit 13" Widescreen-Displays kommen, beim neuen Mac mini werden evtl. neue Multimediafunktionen integriert werden. Was die Powerbooks mit 12" und 17" angeht, die momentan noch mit G4 weiter verkauft werden, so sagte Apple, man werde sie nicht einfach wie sie sind mit neuen Chips in die MacBook-Reihe übernehmen, sondern habe etwas viel "Cooleres" damit vor. Dürfen wir also mit einem 18" Laptop rechnen und dazu mit einem neuen kleinsten Laptop der Welt? Wir sind gespannt.
 
Neuigkeiten von der Macworld EXPO
10.01.2006 - Hier alle Neuigkeiten von der EXPO in San Francisco:

1) Fernbedienung & Radio-Tuner für den iPod
2) Mac OS 10.4.4 wird heute vorgestellt!
3) iLife: iPhoto bekommt ein schnelleres Update mit neuen Funktionen, z.B. Photocasting, neue Effekte.
4) iLife: iMovie bringt neue Themes, Video Podcasts möglich
5) iLife: mit iDVD sind jetzt widescreen Menüs möglich, DVD-Brenner von anderen Herstellern nun auch unterstützt!
6) neu in iLife: iWeb: ein einfacher Web-Editor mit RSS-Unterstützung. "Erstellen einer Homepage in Sekunden". Jetzt gibt es 6 Programme in iLife 06, der Preis bleibt bei 79 $. iLife kommt ab sofort mit allen neuen Macs kostenlos.
7) Update bei .Mac, außerdem iWork 06: einige neue Features. 79$.
8) neue Rechner mit Intel-Chips: Der erste ist der iMac. Mit Intel Core Duo angeblich 2-3mal schneller als der alte. Gleicher Preis und sofort lieferbar!
9) One more thing: neues Laptop: 15,4" MacBook Pro mit Core Duo @ 1,67 und 1,83 Ghz. Damit 4-5x schneller als die alten G4 Powerbooks. Der Name "Powerbook" wird eingestellt. Dünneres Gehäuse, iSight wie beim iMac integriert. Ab Februar lieferbar, 1999$ und 2499$.
 
Es ist "Spass am Dienstag"!
10.01.2006 - Es wird langsam heiß. Noch knapp über eine Stunde, dann wird Steve Jobs in San Francisco das Mac-Jahr eröffnen, und zwar mit einem Paukenschlag! Das neueste Gerücht trägt den Titel "15" Intel Macbook". Dahinter steckt vermutlich ein Powerbook-Nachfolger. Kommt er wirklich? Mehr wissen wir in den nächsten Stunden!
 
Macworld EXPO: Keynote
09.01.2006 - Am Dienstag, dem 10.01.2006 ab 18 Uhr erwarten wir die Keynote von Steve Jobs auf der Macworld EXPO in San Francisco, USA. MacForce wird über Neuerungen berichten, sobald Informationen verfügbar sind! Einer Sache sind wir uns aber schon heute sicher: Morgen gibt es endlich wieder mal richtig "Spass am Dienstag"!
 
Neues Bewertungssystem bei MacForce
03.01.2006 - MacForce führt heute ein neues Bewertungssystem ein. Ab sofort wird für alle neuen Rechner eine Schulnote vergeben. Außerdem kommen die Kriterien "Energie (Effizienz)" und "Erwartung (erfüllt)" hinzu. Wir wollen auf diese Weise einerseits genauere Urteile geben können und auf der anderen Seite den Faktor Energie stärker mitberücksichtigen.
 
Macworld EXPO steht vor der Türe
01.01.2006 - Am 10. Januar wird Steve Jobs mit seiner Keynote in San Francisco einen explosiven Startschuss für das Jahr 2006 geben. Es herrscht Einigkeit darüber, dass viel von dieser Ansprache erwartet werden darf: Neue iBooks, neue Mac minis (beide vermutlich mit Intel-Chips) soll es geben, später dann auch neue Powerbooks und schnellere Xserves. Wir sind gespannt, was 2006 bringen wird!

Newsarchiv:   News 2005


Alle Angaben ohne Gewähr!