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News

News-Archiv: Januar bis Juni 2007 (anzeigen: Juli bis Dezember 2007)


Die wichtigsten Schlagzeilen aus der Apple-Welt:

Juni:

(29.06.)

Keine Mac-News – iPhone-Hype lähmt die 'alte' Apple-Welt

(21.06.)

Mac OS 10.4.10 ist bereits verfügbar

(19.06.)

Desktop-Macs im 10. Monat schwanger

(19.06.)

25.000 Besucher bei SpassamDienstag + neue Agorá

(11.06.)

"Leopard" bringt 300 neue Features!

(11.06.)

Keynote der WWDC ist beendet – leider keine neuen Macs

(11.06.)

Countdown für "Leopard"

(10.06.)

Noch ein Tag bis zur Keynote der WWDC

(05.06.)

Apple hat die MacBooks Pro getunt

(04.06.)

iPhone ist ab 29. Juni in den USA lieferbar

(03.06.)

Update der MacBooks Pro steht bevor

(01.06.)

Jobs über Apple, den Mac und den ganzen Rest

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Mai:

(30.05.)

Revolutionäre neue Touchscreenlösung von Microsoft
(24.05.)
Wird der Mac mini eingestellt?
(19.05.)
Blizzard kündigt Starcraft 2 an
(15.05.)
MacBooks nun schneller und mit mehr Speicher
(15.05.)
Heute neue Laptops von Apple?
(12.05.)
Stehen neue Macs schon vor der Türe?
(09.05.)
Noch einen Monat bis zur WWDC
(05.05.)
Der offene Brief von Apple lässt Umweltfreunde hoffen

April:
(28.04.)
Bald sinkende Umsätze wegen Mangel an neuen Macs?
(19.04.)
Verwirrende Lage - wann kommen neue Macs?
(16.04.)
Neue Final Cut Versionen vorgestellt
(13.04.)
Mac OS X 10.5 kommt erst im Oktober!
(12.04.)
Mac-Kauf? Abwarten und Tee trinken!
(11.04.)
Nur noch wenige Tage bis zur Medien-Messe NAB
(06.04.)
SpassamDienstag testet FastMac G4-Upgrade
(04.04.)
Mac Pro mit 8 Kernen krönt die Modellreihe
(04.04.)
Apples Cinema Displays im Preis reduziert
(04.04.)
Kostenlose Demo zu Age of Empires III

März:
(29.03.)
Native (PPC & Intel) Adobe Creative Suite 3 erhältlich
(23.03.)
Überraschung: doch Upgrades mit PPC 7448!
(20.03.)
Alle Desktop-Macs warten auf Updates
(13.03.)
Mac OS 10.4.9 erhältlich
(05.03.)
Adobe Creative Suite 3 wird am 27. März vorgestellt werden
(05.03.)
Heroes of Might and Magic V für Intel-Macs

Februar:
(20.02.)
20.000 Besucher auf SpassamDienstag
(20.02.)
Apple räumt die Lager: Günstige Macs!
(17.02.)
Macianer fordern den "Mac"
(15.02.)
Wann kommen neue Macs?
(07.02.)
Mac OS 10.5 "Leopard" im Juni

Januar:
(30.01.)
AirPort Extreme 802.11n Enabler
(30.01.)
iPod shuffle jetzt in 5 Farben erhältlich
(29.01.)
Apple arbeitet doch an einem Tablet-Mac!
(22.01.)
Neue graphische Oberfläche in OS 10.5 "Leopard"? Was noch?
(18.01.)
Apple steigert erneut Umsatz und Gewinn
(13.01.)
iPhone wird ohne Vertragsbindung extrem teuer werden
(09.01.)
Neue Produkte auf der Keynote in San Francisco
(09.01.)
iPhone offiziell vorgestellt
(09.01.)
Aus Apple Computer Inc. wird Apple, Inc.
(09.01.)
Airport Extreme jetzt noch schneller
(08.01.)
Dienstag ab 18 Uhr: Steve Jobs on Stage
(04.01.)
Die Keynote der Macworld EXPO '07 steht vor der Türe
(02.01.)
Apple: Welcome to 2007



Juni 2007:


News
29.06.
Keine Mac-News – iPhone-Hype lähmt die 'alte' Apple-Welt

Bei der Markteinführung des iPhone konnte Apple dank Unterstützung durch die Medien weltweit hohe Aufmerksamkeit erzeugen. Teil der Kampagne war offenbar auch die strategische Entscheidung, in diesem Zeitraum auf die Vorstellung neuer Macs zu verzichten. Obwohl aktuell schlecht für die Freunde neuer Macs wird der Erfolg des iPhones diese Strategie – allem Anschein nach – langfristig rechtfertigen.

[zu den Macs bei SpaDie]
[zur iPhone-Seite von Apple.com]


News
21.06.
Mac OS 10.4.10 ist bereits verfügbar

Seit gestern Abend ist das vermutlich letzte Update für Mac OS 10.4 "Tiger" über Software-Aktualisierung oder im Netz downloadbar. Aufgrund der Verzögerung von "Leopard" hat es die ungewöhnliche Nummerierung 10.4.10. Mit dem neuen Update werden weitere Kameras, neue USB-Geräte und neue Software von Drittherstelleren unterstützt. Außerdem sind alle bisherigen Sicherheitsupdates von Apple enthalten.

[Update für PowerPC (25MB)]
[Update für Intel-Macs (72MB)]


News
19.06.
Desktop-Macs im 10. Monat schwanger – wann wird entbunden?

Seit über 10 Monaten ist der Mac Pro ohne eine substanzielle Veränderung. Beim iMac und beim Mac mini sind es über 9 Monate. Alle Desktop-Macs sind also hochschwanger oder sogar schon über den Geburtstermin hinaus. Doch wo bleiben die neuen Macs? Erweisen sich Spekulationen um neue 20 und 24"-iMacs als wahr oder als sokratische "Windeier"? Erlebt der schon totgesagte Mac mini vielleicht doch noch eine Wiedergeburt?
Fest steht nur soviel: Apple hat sich in seiner Geschichte selten so lange Zeit gelassen, all seine Desktops zu erneuern wie momentan. Man mag vermuten, dass das mit der Ausweitung der Tätigkeitsbereiche auf iPhone und Apple TV zusammenhängt. Allerdings fand Apple vor kurzem immerhin Zeit für ein Update der beiden sehr gefragten Notebook-Linien (das der MacBooks Pro war deutlich spektakulärer als das der MacBooks). iMac, Mac mini und Mac Pro blieben und bleiben aber außen vor.

Zum Mac Pro könnte man als Rechtfertigung anführen, dass er bereits bei seiner Markteinführung ein so leistungsstarkes Paket war, dass er auch heute noch mehr als die Konkurrenz bietet. Da ist sicher etwas Wahres dran, das wird jedem schnell auffallen, der einmal recherchiert, was Dell, Acer und Konsorten im gleichen Segment zu bieten haben. Dem ist jedoch entgegenzuhalten, dass jede Top-Leistung irgendwann seine beste Zeit hinter sich bringt und dann zumindest im Preis sinken müsste. Von einem Preisverfall seit der Markteinführung ist beim Mac Pro aber leider nur wenig zu spüren; bei anderen Herstellern wäre das undenkbar!

Der iMac bietet zwar ebenfalls nach wie vor einigermaßen flotte Prozessoren, allerdings lassen die verbauten Grafikkarten jeden Tag mehr ihr Alter erkennen. Gerade beim All-in-One-Konzept des iMac ist aber eine aktuelle Grafikkarte wichtig, da der Käufer sie später nicht auswechseln kann. Dazu könnten die Festplatten etwas an Größe gewinnen und die Bus-Architektur könnte mittlerweile bereits auf Santa-Rosa basieren (bei den MacBooks Pro ist die Architektur schon im Einsatz) und damit einen 800Mhz-Frontsidebus aufweisen. Erst kürzlich gab es neue Gerüchte, dass im Juli / August ein neuer iMac im neuen, schlankeren Design auf den Markt komme – allerdings nur noch als 20" und 24"-Modell. Das 17"-Modell soll demnach eingestampft werden. Ein Ersatz? In der Gerüchteküche nicht in Aussicht.

Das größte Sorgenkind ist und bleibt aber der Mac mini. Dieser an sich consumer-freundlichste Mac aller Zeiten mit einem eigentlich konzeptionell bedingt guten Preis-Leistungsverhältnis wurde seit seiner Markteinführung von Apple leider Stück für Stück zu einem Ladenhüter mit bemitleidenswerten Leistungsdaten degradiert: Die verbaute Grafiklösung ist mittlerweile völlig inakzeptabel (es ist fraglich, ob kommende Spiele, z.B. Starcraft 2, sie überhaupt noch unterstützen werden), RAM und Festplatten sind zu klein bemessen, und zu allem Überfluss ist der Mac mini der einzige Mac, der noch mit Core-Duo-Herz pumpen muss (und das, obwohl der Nachfolger-Chip pin-kompatibel ist, also einfach ausgetauscht werden könnte). Daher ist er nicht nur ca. 20% langsamer als andere Macs mit Core 2 Duo und gleicher Taktrate, sondern beherrscht auch keine 64bit. Apple wird aber im Zusammenhang mit Mac OS 10.5 nicht müde zu betonen, dass in 64bit die Zukunft liegt.
Zusammenzucken ließ den einen oder anderen auch Steve Jobs Aussage auf der Keynote der WWDC, dass nun fast alle Macs 64-Bitter seien; in der abgebildeten Grafik im Hintergrund fehlte der Mac mini in der Produktpalette. Diese Tatsache goß erneut Feuer in die Gerüchteküche, die schon länger das Ende des Mac mini gekommen sehen will. Wir allerdings haben noch immer Hoffnung für den Kleinen, ist der Mac mini doch die perfekte Einstiegslösung für Switcher – davon abgesehen war er der Wunsch der Apple-Aktionäre, die eine Einstellung sicher nicht begrüßen würden.

Es steht also fest: Apple ist einige Antworten schuldig, wenn es um die Desktops geht. Mit einem kleinen aber feinen Upgrade der iMacs und einem etwas nachhaltigeren beim Mac mini wären schnell viele Fragen beantwortet – ohne wirklich großen Aufwand! Steve Jobs' Zauber- und Zauderei nagt stattdessen an den Nerven der Kunden. Keine gute Strategie, finden wir.



News
19.06.
25.000 Besucher bei SpassamDienstag + neue Agorá

Nicht nur die Webseite von Apple kann durchaus alle paar Jahre ein neues Outfit gebrauchen, sondern auch andere Webseiten. Daher begrüßt SpassamDienstag den 25.000sten Besucher in einem neuen Gewand. Dazu gibt es auch ein neues "Forum". Wir freuen uns über das Interesse an unserer Seite und geloben weiterhin News, Test und Informationen rund um Apple und den Mac zu liefern. Bleiben Sie uns gewogen!

Wir benennen unser "Forum" nach der griechischen Agorá:


News
11.06.
"Leopard" bringt 300 neue Features!

Der größte Teil der Keynote von Steve Jobs war mit einer erneuten Präsentation von Mac OS 10.5 ausgefüllt. Im Anschluss wurde eine Beta-Version des Systems an die Entwickler übergeben. Endkunden werden ab Herbst die neuen Features der Raubkatze nutzen können:

Neben der auch optisch beeindruckenden Backup-Lösung "Time Machine" warten ein neuer Finder, ein erweitertes Dock und "Quick Look" auf die User. Die neuen Funktionen im Detail:

Finder
Bilder: Apple.com
Der neue Finder wird in einem komplett neuen Design kommen: Die Oberflächen "Aqua" und "Brushed Metal" verschwinden mit 10.5 und werden ersetzt durch ein neues einheitliches Design, das stark an iTunes erinnert. Die Menüleiste des Systems bekommt einen halb-transparenten Look. Das eigentlich Sensationelle am neuen Finder ist aber natürlich die Tatsache, dass er völlig 64bit-fähig ist.
Desktop Das Dock wird mit einem spiegelnden Layer unterlegt und erhält eine stärker 3D-orientierte Anmutung. Technisch wird es durch "Stacks" erweitert. Damit sind Ordner bezeichnet, die in unterschiedlicher Darstellung aus dem Dock aufpoppen können und ihren Inhalt anzeigen.


Quick Look Quick Look ist eine sehr praktische neue Funktion, die es erlaubt, in Systemfenstern durch einen Klick auf ein Dokument blitzschnell seinen Inhalt anzuzeigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Dokument um ein PDF, ein Bild oder einen Quicktime-Film handelt. Letzerer kann sogar aus dem Systemfenster heraus in Vollbildgröße abgespielt werden.
Spaces Spaces wurde zwar bereits vorgestellt, ist aber einer erneuten Erwähnung wert: Mit dieser Funktion können nämlich komplette Arbeitsumgebungen am Bildschirm eingerichtet werden, zwischen denen per Klick oder Shortkey hin- und hergeschaltet werden kann. So ist es z.B. möglich, einen "Space" mit Photoshop, Dreamweaver und Fireworks zu füllen, einen anderen mit Word und Acrobat, einen dritten mit Safari, Mail und iChat und einen vierten mit einem Spiel. Programmfenster können darüber hinaus problemlos von einem "Space" in einen anderen verschoben werden.
Time Machine Auch Time Machine ist bereits von der ersten Vorstellung des Systems bekannt. Der Clou an dieser integrierten Backup-Lösung ist die grafische Navigation durch die Ordnerstruktur zu unterschiedlichen Zeitpunkten – schlicht durch Drehen am Scrollrad der Mouse.
Safari Neu, wenn auch nicht überraschend, ist Safari 3. Auch mit der nächsten Version soll Apples Browser der schnellste am Markt bleiben. Überraschend am Rande: Safari 3 wird neben dem Mac auch auf PCs mit Windows XP oder Vista laufen. Eine Beta-Version ist verfügbar.

Im Vorfeld der Einführung des nächsten Betriebssystems hat Apple auch seine Homepage stark verändert. Neben grafischen Modifikationen sind nun auch die Reiter ganz oben in einer neuen Logik unterteilt worden, die die Geschäftsfelder von Apple abbildet: Neben "Store", "Downloads" und "Support" findet man nun "Mac", "iPod+iTunes" und "iPhone".



News
11.06.
Keynote der WWDC ist beendet – leider keine neuen Macs

Soeben hat Steve Jobs seinen Auftritt auf der Keynote der WWDC beendet. Seine Präsentation umfasste wie erwartet eine umfangreiche Vorstellung von Mac OS X 10.5 "Leopard" sowie eine erneute Präsentation des iPhone. Daneben wurde bekannt gegeben, dass Safari bald auch für Windows XP und Vista verfügbar ist. Neue Macs gab es nicht. Detaillierte Informationen folgen bei uns in den nächsten Stunden und morgen!



News
11.06.
Countdown für "Leopard"

Heute Abend werden alle Geheimnisse um MacOS 10.5 gelüftet. Auf Plakaten, die im Moscone Center in San Francisco zu sehen sind, steht "Expand your universe". Man kann daher vermuten, dass ein neuartiges Betriebssystem vorgestellt wird, das sich optisch als auch in der Bedienung von "Tiger" stark unterscheiden wird. Kommen Touchscreens? Kommt womöglich ein Finder komplett in 3D? Auflösung heute ab 19 Uhr!



News
10.06.
Noch ein Tag bis zur Keynote der WWDC

Am Montag beginnt in San Francisco die Worldwide Developers Conference '07. Apples Firmenchef wird die Veranstaltung um 19 Uhr unserer Zeit mit einer Keynote eröffnen. Erwartet wird die detaillierte Vorstellung von "Leopard", iLife '07, mehr zum iPhone und neue iMacs. Wie üblich werden Interessierte ab der Nacht auf Dienstag bei Apple einen Mitschnitt der Keynote als Quicktime-Stream laden können.

[Bildersammlung: Vor der WWDC]


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05.06.
Apple hat die MacBooks Pro getunt

Die neuen Modelle arbeiten mit Taktraten von 2,2 bis 2,4 Ghz und verwenden Intels Santa-Rosa-Chipsatz. Außerdem bieten sie eine leistungsstärkere Grafikkarte, nämlich die Nvidia GeForce 8600M GT mit 128MB bzw. 256MB, sowie - beim 15,4"-Modell - ein neues, umweltfreundliches Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Preise beginnen bei 1.899,- Euro und sind damit um 100 Euro gesunken.



News
04.06.
iPhone ist ab 29. Juni in den USA lieferbar

Apple und der amerikanische Mobilfunk-Anbieter AT&T haben in einer Fernsehwerbung bekanntgegeben, dass das iPhone in den USA ab dem 29. Juni verfügbar sein wird. (Damit wählt man nicht den allerletzten Tag im Juni, wie Walt Mossberg auf der "All things digital" scherzhaft vermutet hatte, sondern den vorletzten.) Außerdem hat Apple 3 ansprechende Werbefilme zum iPhone auf seiner Homepage veröffentlicht.

[Quelle: Macrumors]


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03.06.
Update der MacBooks Pro steht bevor

Über 7 Monate wurde das MacBook Pro nicht verändert, doch nun gibt es Hinweise auf ein Update. Amerikanische Seiten spekulieren darüber, dass dieses sogar noch vor der WWDC erfolgen könnte, und zwar am kommenden Dienstag. Man kann davon ausgehen, dass neue MBPs Intels Santa-Rosa-Chipsatz sowie neue Grafikkarten bieten werden. Ob bereits Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung verbaut werden, bleibt abzuwarten.

[Quellen: Thinksecret / Macrumors]


News
01.06.
Jobs über Apple, den Mac und den ganzen Rest

Auf der Medien-Messe "All Things Digital" in Kalifornien wurde Steve Jobs von Walt Mossberg auf den Namenswechsel der Firma in Apple, Inc. angesprochen. Er antwortete, Apple habe drei wichtige Geschäftsfelder: nämlich den Mac, das Musikgeschäft und als neues Feld das iPhone. Apple TV bezeichnete er lediglich als ein Hobby.

Befürchtungen, man werde die Mac-Sparte aufgeben, sind also unbegründet: Steve Jobs sagte wörtlich: Wir lieben unser Mac-Geschäft.



Mai 2007:


News
30.05.
Revolutionäre neue Touchscreenlösung von Microsoft

Mit "Multitouch Surface Computing" stellt der Softwareriese eine Oberflächenbedienung ohne Maus und Tastatur vor, deren Benutzung an Apples iPhones erinnert – nur auf einem 30"-Bildschirm. Microsofts Lösung richtet sich allerdings an Firmenkunden, z.B. für den Einsatz als moderne Speisekarte in Restaurants. Doch Apple wird mit Sicherheit ähnliche Wege gehen und bald Macs mit Touchscreen vorstellen.

[zu Microsoft (engl.)]


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24.05.
Wird der Mac mini eingestellt?

Appleinsider spekuliert darüber, dass der Mac mini möglicherweise eingestellt wird. Tatsächlich wurde der kleinste Mac von Apple immer sehr stiefkindlich behandelt, und auch dieser Tage wartet er auf ein standesgemäßes Upgrade – ist er doch der letzte Mac, der noch nicht 64bit-fähig ist und das, obwohl das Aufrüsten mit dem Core 2 Duo eine technische Kleinigkeit wäre: Etliche User haben sogar auf eigene Faust ihren Mac mini mit einem modernen Chip mit 2,16 oder gar 2,33 Ghz aufgerüstet.

Sollte Apple den Mac mini tatsächlich nicht weiterentwickeln wollen und aus dem Programm nehmen, steht allerdings eines fest: Apple hätte dann keinen günstigen Einsteiger-Mac mehr im Programm.
Die preiswertesten Macs wäre mit diesem Schritt das MacBook und der iMac. Bei letzterem gab es aber kürzlich Gerüchte über einen Wegfall des 17"-Modells. Somit wäre der 20"-iMac in naher Zukunft Apples Einsteiger-Desktop, wenn der Mac mini aus dem Programm genommen werden sollte. Ein Einsteiger-Mac für 1.400 Euro? So etwas kann nicht einmal der Computer-Hersteller aus Cupertino planen.

Es gibt daher nur zwei sinnvolle mögliche Wege:
1) Apple führt den Mac mini weiter und rüstet ihn endlich mit einem standesgemäßen, modernen Prozessor und im besten Fall mit einer eigenständigen Grafikkarte, zumindest aber mit einer deutlich leistungsfähigeren Grafiklösung auf.
2) Apple stellt den Mac mini ein, bietet aber für Kunden mit geringerem Budget eine Alternative an. Diese könnte z.B. aus einem deutlich abgespeckten Mac Pro bestehen oder dem seit Jahren prophezeiten "headless iMac", also einem Rechner, der technisch auf dem iMac basiert, aber ohne Monitor in einem neuen Gehäuse kommt.

Auf den "Mac", also den perfekten Mittelmaß-Rechner für die Normaluser, denen der Mac Pro zu teuer und der iMac zu wenig aufrüstbar ist, wagen wir fast nicht mehr zu hoffen.

[zu Appleinsider (engl.)]


19.05.
Blizzard kündigt Starcraft 2 an

Blizzard hat den Nachfolger des beliebten Sci-Fi-Echtzeitstrategiespiels angekündigt. Die neue Version soll im Wesentlichen das gleiche Gameplay wie das ursprüngliche Spiel bieten, allerdings im Detail Verbesserungen erfahren, v.a grafisch. Terran, Protoss und Zerg erhalten zudem jeweils einige neue Einheiten und Fähigkeiten. Starcraft 2 wird in naher Zukunft für Mac und PC erscheinen.



15.05.
MacBooks nun schneller und mit mehr Speicher

Das MacBook, also der Mac, der am wenigsten upgrade-bedürftig war, wurde heute mit schnelleren Prozessoren, größeren Festplatten und mehr Arbeitsspeicher aufgewertet.
Der Hauptkritikpunkt, nämlich die integrierte Grafiklösung Intel GMA 950, wurde jedoch leider nicht aus dem Weg geräumt, und auch die Farben bleiben unverändert. Die Preise sind leicht gesunken.



15.05.
Heute neue Laptops von Apple?

Macrumors will erfahren haben, dass heute gleich 5 neue MacBook-Modelle (für "Consumer") vorgestellt werden. Eine Erklärung zu dieser hohen Zahl gibt es dort leider nicht; Wir fragen: Kommen die neuen MacBooks in mehreren Farben? Oder werden heute MacBook und MacBook Pro geupdatet? Das wäre mal wieder echter SpassamDienstag!



12.05.
Stehen neue Macs schon vor der Türe?

Apple könnte noch vor der WWDC neue Laptops auf den Markt bringen. Zumindest liegt die Vermutung nahe, dass man so bald als möglich die neue Santa-Rosa-Architektur (Core-2-Duo mit 800 Mhz Frontside-Bus plus die integrierte Grafiklösung Intel GMA 3000) in mobilen Macs (d.h. im MacBook) und vielleicht im Mac mini einsetzen wird.

Andere PC-Hersteller (z.B. Dell) haben bereits erste Laptops mit Santa Rosa vorgestellt. Apple wird also nachziehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Architektur eignet sich aufgrund des integrierten Grafikchips v.a. für das MacBook. Bei einem momentan verfügbaren Taktbereich von 1,8 bis 2,4 Ghz ist anzunehmen, dass ein Chip mit 2,0 Ghz oder etwas darüber eingesetzt werden wird. Dank schnellerem Frontside-Bus werden sich auch bei gleicher Taktrate wie bisher Geschwindigkeitsvorteile ergeben.

Optimal geeignet wäre Santa Rosa allerdings auch für den Mac mini, der bereits seit Ewigkeiten auf ein ordentliches Update und v.a. auf eine bessere Grafiklösung wartet. Im Intel GMA 3000 wäre eine solche nun vorhanden, denn die Leistungsdaten dieses integrierten Chips liegen deutlich über denen des bislang in Mac mini und MacBook verbauten Intel GMA 950, der gerade im 3D-Bereich überhaupt nicht überzeugen kann.



09.05.
Noch einen Monat bis zur WWDC

Am 11. Juni startet die World Wide Developers Conference (WWDC) in San Francisco. Auf dieser Veranstaltung will Apple eine Beta-Version von OS 10.5 "Leopard" vorstellen und den Entwickler aushändigen.
Außerdem ist definitiv mit neuer Hardware zu rechnen: Mac Pro, Mac mini, iMac und MacBook Pro schreien nach Aufwertung.

[Einladung anzeigen (english)]


05.05.
Der offene Brief von Apple lässt Umweltfreunde hoffen

Am Mittwoch wurde auf Apples Homepage ein offener Brief von Steve Jobs zur häufig bemängelten Umweltverträglichkeit der Produkte aus Cupertino veröffentlicht. Darin bezieht Jobs ausführlich Stellung zu den Vorwürfen und stellt klar: Apples Ziel ist, bei der Umweltverträglichkeit von Hardware Marktführer zu werden.

Die Argumentation in dem offenen Brief, Apple würde ja grundsätzlich nicht über zukünftige Produkte reden und daher könne niemand, auch nicht die Umweltorganisationen, ahnen, dass man derzeit bereits an Produkten arbeite, die viel umweltfreundlicher seien als die bisherigen und auch die der Konkurrenz, mag als solche mal dahingestellt bleiben.
Als positiv kann aber vermerkt werden: Apple hat verstanden, was Umweltorganisationen und Kunden vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadiskussion erwarten und reagiert darauf.

Wie schon in anderen Fällen, in denen Apple nicht selbst der Trendsetter war, hat es zwar auch diesmal etwas gedauert, bis man den großen Trend in der Branche erkannt hat (Samsung z.B. wirbt bereits offensiv mit der Umweltverträglichkeit seiner Produkte), doch wie uns die Erfahrung lehrt, wird Apple nun wirklich alles tun, um nicht mehr länger als Miesepeter in der Frage der Umweltverträglichkeit zu gelten, sondern rasch Boden gut machen.

Daher ist der offene Brief in jedem Fall ein gutes Zeichen.
Jetzt allerdings sind Taten gefragt und neue Produkte müssen auf den Markt. Die von vielen Lesern des Briefes erkannte implizite Ankündigung von neuen Displays mit stromsparender LED-Technologie wäre allerdings nur ein kleiner Schritt, doch er wird kommen:

"To eliminate mercury in our displays, we need to transition from fluorescent lamps to light-emitting diodes (LEDs) to illuminate the displays. [...] We plan to introduce our first Macs with LED backlight technology in 2007."

Apple sollte aber auch damit beginnen, zu hinterfragen, ob der Mac Pro wirklich ein Aluminium-Gehäuse braucht oder gar zwei 4-Kern-Xeon-Prozessoren, die den Stromverbrauch des Top-Modells auf inakzeptable 500 Watt hochjagen. Für die Masse wäre ein stromsparendes erweiterbares Desktop-Modell mit "Conroe" statt mit "Xeon"-Prozessor und mit 2 statt 4 Kernen wünschenswert.

[zum Statement (englisch)]


April 2007:

28.04.
Bald sinkende Umsätze wegen Mangel an neuen Macs?

Nach dem kürzlich vermeldeten hohen Umsatz (5,26 Mrd. $) und Gewinn (770 Mio. $) im zweiten Geschäftsjahr-Quartal `07 erwartet Apple für sein folgendes dritte Quartal leicht sinkende Zahlen (≈ 5,1 Mrd. $).
Im Gegensatz zu den Angaben von Apple kann das aber kaum auf einen üblichen "saisonalen Rückgang" zurückzuführen sein, denn in den letzten Jahren konnte Apple den Umsatz vom zweiten zum dritten Quartal immer steigern (vgl. diese Grafik, die bei MacTechNews zu finden ist). Nun wird ein leichter Rückgang erwartet.

Das zeigt, dass man in Cupertino vor der Einführung von "Leopard" im Oktober keine neuen Verkaufsrekorde erwartet. Neue Macs könnten dem sicherlich positiv entgegenwirken, doch dazu müssten sie endlich auf den Markt gebracht werden. Wir fragen uns langsam: Was ist schiefgelaufen in Cupertino, hat man beim iPhone so schlecht geplant?



19.04.
Verwirrende Lage - wann kommen neue Macs?

Eigentlich war angenommen worden, dass Apple seine Rechnerlinien (allen voran Mac mini und Mac Pro) zeitnah mit der Vorstellung seines neuen Betriebssystems aktualisieren würde. Nun kommt "Leopard" aber erst im Oktober. Was bedeutet das für die Macs und wann kommen endlich Updates? Unsere Einschätzung…



16.04.
Neue Final Cut Versionen vorgestellt

Apple hat am Sonntag auf der NAB neue Versionen von Final Cut vorgestellt: Mit "Final Cut Pro 6" ist nun das "Final Cut Studio" in der Versionsnummer 2 erhältlich. Mit "Final Cut Server" fügt Apple seiner Video-Lösung eine integrierte Server-Bestandsverwaltung hinzu. Erhältlich ist die Software ab Mai bzw. Sommer.



13.04.
Mac OS X 10.5 kommt erst im Oktober!

Freitag, der dreizehnte: Apple hat bekannt gegeben, dass aufgrund hohen Entwicklungs-Aufwands für das iPhone die Entwicklung von "Leopard" verzögert wurde. Der ursprüngliche Plan, das neue System im Frühjahr 2007 auszuliefern, könne daher nicht eingehalten werden. Als neuer Termin wurde Oktober genannt.

Apples Statement im O-Ton:
"iPhone has already passed several of its required certification tests and is on schedule to ship in late June as planned. We can’t wait until customers get their hands (and fingers) on it and experience what a revolutionary and magical product it is. However, iPhone contains the most sophisticated software ever shipped on a mobile device, and finishing it on time has not come without a price — we had to borrow some key software engineering and QA resources from our Mac OS X team, and as a result we will not be able to release Leopard at our Worldwide Developers Conference in early June as planned. While Leopard's features will be complete by then, we cannot deliver the quality release that we and our customers expect from us. We now plan to show our developers a near final version of Leopard at the conference, give them a beta copy to take home so they can do their final testing, and ship Leopard in October. We think it will be well worth the wait. Life often presents tradeoffs, and in this case we're sure we've made the right ones."



12.04.
Mac-Kauf? Abwarten und Tee trinken!

Wir stellen heute alle Macs (bis auf die MacBooks) auf den Status "warten" (rot), siehe Infokasten links. Es ist unserer Ansicht nach derzeit nicht vertretbar, zum Kauf eines Mac zu raten. Mit dem kommenden System Mac OS 10.5 wird Apple in den nächsten Wochen auch alle Macs gründlich erneuern.



11.04.
Nur noch wenige Tage bis zur Medien-Messe NAB

Bereits im März wurde angekündigt, dass Apple am Sonntag, dem 15. April auf der NAB ein "Special Event" abhalten wird. Was genau in diesem Rahmen vorgestellt wird, ist allerdings noch immer unklar. Die Spekulationen reichen von einer neuen Final-Cut-Pro-Version bis hin zu neuen Macs. Am Sonntag bekommen wir Klarheit.



06.04.
SpassamDienstag testet FastMac G4-Upgrade

Vielleicht gelingt es uns, dem einen oder anderen die traditionell eher ruhigen Ostertage etwas aufregender machen: Wir rüsten einen Power Mac G4 / 733 mit einer doppelt so schnellen G4-Upgradekarte von FastMac aus. Mit 1,467 Ghz tritt er an gegen ein 5 Jahre jüngeres PowerBook G4 / 1,67.



04.04.
Mac Pro mit 8 Kernen krönt die Modellreihe

Apple stellte heute den seit Längerem erwarteten Mac Pro mit 8 Kernen (2 "Quad-Core"-Xeon-Prozessoren) vor. Auch wenn dieser Schritt keine Überraschung war, beeindruckt die von Apple ausgewählte CPU: Mit 8x 3,0 Ghz tront der neue Super-Rechner an der Spitze der Mac Pros. Aufpreis: 1.449 €.



04.04.
Apples Cinema Displays im Preis reduziert

Vermutlich im Vorfeld der Einführung neuer Monitore hat Apple seine Cinema Displays im Preis reduziert: Die Modelle kosten nun noch 599 € (20"), 899 € (23") bzw. 1.799 € (30"), was einem Abschlag von 200 bis 400 Euro entspricht. Aufgrund dieses starken Preisnachlasses sind die Displays durchaus wieder attraktiv.



04.04.
Kostenlose Demo zu Age of Empires III

Allen Freunden von Strategiespielen sei die kostenlose Demo-Version der dritten Auflage des Strategiehits von Microsoft empfohlen. Zwei Missionen sowie zwei weitere Maps können probe-gespielt werden. System-mindestvoraussetzung ist ein Mac mit 1,4 Ghz, eine 64MB 3D-Grafikkarte und Mac OS 10.3.9.

[Age of Empires kaufen (44,90 €)]


März 2007:

29.03.
Native (PPC & Intel) Adobe Creative Suite 3 erhältlich

Neben den Bundles Web (ab 1.189 €), Design und Production gibt es eine Master-Collection, die die medienübergreifende Entwicklung ermöglicht. Dieses Komplettpaket schlägt mit 3.569 € zu Buche. Web / Design sind bereits ab April bzw. Mai (in deutscher Sprache) erhältlich, die Master-Collection erst später.

[Präsentation "Creative License"]


23.03.
Überraschung: doch Upgrades mit PPC 7448!

Gute Nachrichten für alle G4-Enthusiasten, die ihre Hoffnung auf eine kleine Wiedergeburt des PPC – nach der Absage von Sonnet vor wenigen Monaten – schon aufgegeben hatten:

NewerTech bietet ab sofort Upgrade-Karten mit dem PPC 7448 an, die zwischen 1,7 und 2,0 Ghz getaktet sind. Das Top-Modell bietet 2x 1,8 Ghz. Alle Modelle verfügen über 1MB Level-2-Cache pro Prozessor sowie eine optimierte AltiVec-Einheit, wodurch sie dem Vorgänger PPC 7447 in der Leistung bis zu 40% überlegen sein sollen. Dank 90nm-Bauweise sollen die Chips außerdem deutlich weniger Strom aufnehmen und benötigen eine geringere Kühlung.

Auch wenn die Preise mit 399 bis 679 Dollar recht saftig sind, werden wir alles daran setzen, demnächst zumindest ein Modell genauer unter die Lupe nehmen zu können, immerhin handelt es sich beim PPC 7448 um den schnellsten G4-Chip, der jemals produziert wurde.



20.03.
Alle Desktop-Macs warten auf Updates

Wir stellen heute alle Macs in unserer Statusliste auf "gelb" (Kauf noch vertretbar) bzw. "rot" (unbedingt abwarten).
Die Gründe dafür: Seit dem 08.11.06 wurde keine Modellreihe von Apple mehr erneuert. Weiterhin wirft Leopard seinen großen Schatten voraus, und im Fahrwasser des neuen Betriebsystems werden wohl alle Rechnerlinien ein Update erfahren. Dazu kommt noch, dass die Informationen über neue Prozessoren (z.B. Quadcores), Grafikchips und Neuheiten (wie z.B. Intels neuer Notebook-Chipsatz mit 1GB Flashspeicher für den Systemstart zum Zwecke einer längeren Batterienutzungsdauer) immer dichter werden.

Vor allem die Desktop-Macs werden daher in Kürze Veränderungen erfahren:
• Der Mac Pro (und der X-serve) wartet bereits seit Anfang August letzten Jahres auf eine Erneuerung, womit er seit über 7 Monaten ohne Veränderung geblieben ist.
Der Mac mini wurde zwar Anfang September erneuert und liegt daher mit 6 Monaten Laufzeit noch nicht ganz an der Grenze seiner Modelllebenszeit, allerdings bestand das letzte Update ausschließlich in einer Verbesserung beim Prozessor, alle anderen Komponenten blieben unangetastet. Gerade beim Grafikchip wäre eine Aufwertung beim Mac mini nun dringend, zumal neue Kandidaten verfügbar sind.
• Beim iMac ist der Upgradebedarf zwar noch nicht ganz so dringend, aber auch hier sind v.a. die Grafikkarten derzeit leider nicht mehr konkurrenzfähig.

Zumindest alle Desktop-Macs warten also mittlerweile auf Updates, die auch bis April/Mai erfolgen sollten. Wir raten bis dahin zur Kaufzurückhaltung.

Bei den Laptops ist die Lage noch nicht ganz so dringend: MacBook und MacBook Pro sind mit einigermaßen aktuellen Komponenten ausgestattet; Lediglich die Grafiklösung im MacBook lässt wie beim Mac mini stark zu wünschen übrig und wartet auf Verbesserung. Bis spätestens Juni sind daher auch bei den mobilen Macs Upgrades zu erwarten.



13.03.
Mac OS 10.4.9 erhältlich

Das aktuellste Update für Apples Betriebssystem "Tiger" kann über "Software-Aktualisierung" geladen und installiert (99 MB Intel bzw. 53 MB PowerPC) oder als Installer bei Apple (s.u.) heruntergeladen werden.

Probleme sind bislang nicht bekannt geworden, aber einige Veränderungen zu 10.4.8:

  • Die CD-Auswurftaste reagiert auch auf Desktop-Tastaturen nun wie bei Apples Laptops: erst nach einem längeren Drücken auf die Taste wird der CD/DVD-Schlitten ausgefahren.

  • Neuere Handys (Samsung D600, D900; Sony Ericsson K610i, K800i, W810i; Nokia N71, 72, 73, 80, 91 und 93; Motorola K1) werden nun von iSync unterstützt (eine Liste aller unterstützten Handys finden Sie hier).

  • Die Bildschirmdrehung am Mac Pro wird nun auch von der Nvidia 7300 GT unterstützt; sie kann unter Systemeinstellungen/Monitore aktiviert werden.


05.03.
Adobe Creative Suite 3 wird am 27. März vorgestellt werden

Adobe hat bestätigt, dass am 27. März in New York die offizielle Vorstellung der CS3 stattfinden wird. Dabei handelt es sich um die erste Version der Profi-Software-Kollektion (inkl. Photoshop), die nativ auf Intel-Macs laufen wird. Somit fällt die letzte Rechtfertigung für Macs mit einem PowerPC.



05.03.
Heroes of Might and Magic V für Intel-Macs

Der Softwarehersteller Freeverse bietet ab sofort die von vielen erwartete Mac-Version des Strategiespiels "Heroes of Might and Magic V" an. Doch Vorsicht: Das Spiel läuft nur auf Intel-Macs! Es ist zunächst nur als Download erhältlich, eine DVD-Version soll aber folgen. Der Preis beträgt 49,90$.


Februar 2007:

20.02.
20.000 Besucher auf SpassamDienstag

Es ist der 20. Februar, Apples Homepage wird heute 20 Jahre alt und SpassamDienstag.de begrüsst den 20.000sten Visitor! Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unserer Seite und geloben, weiterhin informative Berichte rund um Apple und den Mac zu liefern. Vielen Dank allen Besuchern!



20.02.
Apple räumt die Lager: Günstige Macs!

Im Second Hand-Store gibt es heute rauhe Mengen von generalüberholten Macs: Es finden sich dort 5 MacBook-Modelle ab 879€, 9 MacBooks Pro ab 1.384€, 4 iMacs ab 1.030€ und 3 Mac Pros ab 1.900€. Sparfüchse sollten hier zuschlagen, alle anderen auf eine mögliche Neuvorstellung warten.



17.02.
Macianer fordern den "Mac"

Wer sich gelegentlich in Mac-Foren herumtreibt, der wird bereits seit längerer Zeit immer wieder auf Mac-Begeisterte aufmerksam, die mit zunehmender Heftigkeit beklagen, dass sie sich von den aktuellen Desktop-Rechnern aus Cupertino nicht mehr angesprochen fühlen. Sie wollen weder Mac mini, iMac noch Mac Pro: sie fordern einen "Mac".

Was ist ein "Mac"? Diese Frage auf einer Mac-Seite sollte eigentlich jeden verwundern.

Wenn man sich jedoch die Produktbezeichnungen bei Apple ansieht, wird die Berechtigung der Frage schnell klar: Es gibt das MacBook und das MacBook Pro. Es gibt den iMac, den Mac mini und den Mac Pro. Wenn es bei den Mobilen, die sich durch den Zusatz "-Book" auszeichnen, ein Pro-Modell und ein Nicht-Pro-Modell gibt, warum sollte es dann bei den Desktops nicht auch ein Nicht-Pro-Modell geben, dass nicht für Einsteiger (Mac mini) oder reine Consumer-Kunden (iMac) ist?
Dieser Mac müsste konsequenterweise genau in der Mitte des Leistungssprektrums der von Apple angebotenen Modelle liegen. Doch gerade hier klafft seit Jahren eine frappante Lücke: Zwischen Mac mini, iMac und dem Mac Pro liegen leistungsmäßig Welten. Hier fehlt ein Zwischen-Modell. Doch das wäre kein Nischenprodukt!

Mit fairem Einstiegspreis, guter Leistung (über iMac-Niveau) und ausreichender Erweiterbarkeit (die vom Mac Pro abgesehen Macs derzeit gar nicht bieten) wäre das gewissermaßen der Rechner von Apple schlechthin und man sollte erwarten, dass er sich gerade bei Switchern aus dem PC-Lager sowie bei angestammten oder aufrüstfreudigen Macianern, die ihren Rechner mehr als zwei Jahre nutzen möchten, ganz exzellent verkaufen würde.

Wie anders sollte dieser Rechner hießen, wenn nicht "Mac"?

Doch wird Apple einen solchen Rechner jemals auf den Markt bringen, oder würde das der Firmenphilosophie völlig widersprechen? Das würden wir gerne von Ihnen wissen! Nehmen Sie also bitte teil an unserer Umfrage.



15.02.
Wann kommen neue Macs?

Die aktuelle Umfrage von SpaDie zeigt, dass momentan fast alle Macs gleichermaßen im Focus unserer Leser stehen. Allerdings steigt die Upgradebedürftigkeit vieler Modelle: Vor allem der Mac Pro und der Mac mini sollten innerhalb der nächsten ein bis zwei Monate ein Upgrade von Apple erhalten.



07.02.
Mac OS 10.5 "Leopard" im Juni

Apple wird die nächste Version seines Betriebssystems Mac OS X vermutlich erst im Juni auf den Markt bringen.
Das schließen Macrumors.com aus einer Einladung Apples zur WWDC (Worldwide Developers Conference, Termin: 11 - 15. Juni 2007 in San Francisco), die an Entwickler verschickt wurde. Die Einladung enthält ein Bild, das grafische Elemente von Time Machine und iCal zu mischen scheint und das Datum der Konferenz sowie die Worte "Save the date" zeigt. Das sollte in der Tat ein deutlicher Hinweis auf die Veröffentlichung von "Leopard" im Rahmen der WWDC sein.

Der ursprünglich von Apple angegebene - aber unverbindliche - Termin für die Veröffentlichung von "Leopard" (bei der ersten Vorstellung sprach Steve Jobs von "Frühjahr 2007") wurde also auf Juni verschoben. Es ist anzunehmen, dass Apple weitere Verbesserungen am System vornehmen möchte. Aufgrund des schleppenden Verkaufs von Windows Vista steht Apple allerdings momentan auch nicht unter Druck das neue System so bald wie möglich auf den Markt zu bringen, sondern kann die Stabilität und Funktionalität von "Leopard" weiter verbessern.



Januar 2007:

30.01.
AirPort Extreme 802.11n Enabler

Besitzer von neueren Macs (iMac mit Core 2 Duo ab 2 Ghz, MacBook & MacBook Pro mit Core 2 Duo sowie Mac Pro) können nun gegen die geringe Gebühr von 1,95 € den Enabler für den deutlich schnelleren Airport-Standard 802.11n im Apple Store (unter "Airport") downloaden.



30.01.
iPod shuffle jetzt in 5 Farben erhältlich

Die Apple-Stores sind wieder online; der iPod shuffle wurde geupdated und ist nun in fünf verschiedenen Farben (silber, blau, grün, orange, pink) zum Preis von jeweils 79 € (mit 1GB Speicher für 240 Songs) erhältlich. Weitere Upgrades gab es offenbar nicht.



29.01.
SpaDie deckt auf: Apple arbeitet doch an einem Tablet-Mac!

Das offenbar große Interesse von Kunden am ModBook von OWC/Axiotron (dabei handelt es sich um ein modifiziertes MacBook mit Touchscreen) könnte auch Apples Interesse für diesen von Macianern schon lange beäugten Sektor geweckt haben, und wir gehen noch weiter: die Herstellung des ModBooks könnte sogar ein Anzeichen dafür sein, dass Apple bereits an einem ähnlichen, aber natürlich von Grund auf neuentwickelten Produkt arbeitet, dessen zukünftige Abnehmer OWC bereits jetzt bedienen möchte.
OWC hat vermutlich – wie das vor der Entwicklung eines neuen Produktes üblich ist – Marktstudien durchgeführt, die einen Markt für ein solches Produkt feststellen konnten; warum sollte Apple nicht in gleicher Weise Marktstudien betrieben haben und auf einen ähnlichen Trend im Kundeninteresse aufmerksam geworden sein? Und warum sollten sie es einem Dritthersteller überlassen, diesen Markt auszuschöpfen, wenn sie es selber doch viel besser könnten?

Wir sind ziemlich sicher, dass Apple tatsächlich einen sogenannten Tablet-Mac, also eine Art Laptop mit Touchscreen-Display, vorbereitet. Hinweise darauf gibt es schon länger, aber in letzter Zeit – und gerade seit der Vorstellung des iPhones, in dem bekanntlich ein Touchscreen Verwendung findet – verdichten sie sich (Link 1).

Zudem – und hiermit beginnt der Beweisgang zu unserer Vermutung – hat sich, wie berichtet wurde (Link 2 / Link 3), Apple kürzlich (am 25. Januar 07) das Patent für ein unter dem Laptop-Körper verbautes optisches Laufwerk gesichert.

Die Darstellungen im Patentantrag von Apple zeigen das Laufwerk zwar eingebaut in den Boden eines gewöhnlichen Laptops, doch daran kann etwas nicht stimmen: So ein Laufwerk könnte man in einem Laptop eigentlich nicht sinnvoll einsetzen, denn um es zu öffnen, müsste man den Mac umdrehen. Mit einem Laptop ginge das im Betrieb allerdings kaum, man müsste zuvor das Display zuklappen – das wäre ziemlich umständlich und ganz untypisch für Apple.
Auch unwiredview.com (Link 2) weisen bereits auf diese Problematik hin, versuchen jedoch das dargestellte Laptop mit einem optischen Laufwerk im Boden irgendwie zu erklären.
Wir jedoch lassen uns nicht täuschen: Die Bilder im Patentantrag sollen den Einsatzzweck des Patents bewusst verschleiern! Bei genauer Betrachtung wird klar: Apple arbeitet an einem neuen Produkt, das vermutlich mit der neuen Touchscreen-Technik des iPhone auf den Markt kommen wird. Der Beweis: Einen Tablet-Mac kann man drehen und wenden wie man will. Hier, und nur hier, macht so ein Laufwerk wirklich Sinn!

(Der Problematik, dass beim Wechseln einer CD/DVD der Tablet-Mac auf das Display gelegt werden müsste und damit ungewollte Eingaben in laufende Programme stattfinden könnten, müsste Apple in irgendeiner Weise entgegen wirken. [Einwurf von Maximilian aus Tübingen] – Aber auch darauf ist man vorbereitet, das iPhone verwendet schließlich Sensoren, die erkennen können, ob es waagerecht oder senkrecht gehalten wird und die Software dreht das Display entsprechend. Ein solcher Sensor könnte vermutlich ebenso eingesetzt werden um zu erkennen, ob der Tablet-Mac gerade in Benutzung ist oder zum CD-Wechsel gedreht ist und könnte entsprechend ungewollte Eingaben verhindern.)

Es handelt sich bei unserer Annahme zwar um reine Spekulation, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, zumal schon vor Monaten Gerüchte über ein neues Mini-MacBook kursierten. Damals wollten wir bei SpaDie diesen Gerüchten zwar nur wenig Glauben schenken, weil wir – wie alle anderen auch – annahmen, es handle sich beim Kern des Gerüchts um ein gewöhnliches Sub-Notebook. Von solchen Laptops hat sich Apple aber mit der ersatzlosen Einstellung des 12"-PowerBooks anscheinend verabschiedet.
Dieses neue Patent jedoch und die neue Bedeutung von Touchscreens in Apples Produkten lassen dieses Gerücht in einem völlig neuen Licht erscheinen und haben uns zu einer anderen Ansicht bewogen: Wir sind nun überzeugt davon, dass Apple in diesem Jahr den Tablet-Mac auf den Markt bringen will. Dieser Tablet-Mac wird vermutlich etwas kleiner als ein MacBook sein, aber im Grunde die gleiche Leistung bieten. Um das zu ermöglichen, muss das optische Laufwerk in den Boden eingebaut werden, wo es für den Tablet-Mac-User, der sein Gerät auch im Betrieb mit sich herumträgt, leicht zugänglich ist.

Auch Macianer – und nicht nur iPod- und Handy-Freunde – dürfen sich also vermutlich auf ein interessantes neues Produkt im Jahr 2007 freuen!




22.01.
Neue graphische Oberfläche in OS 10.5 "Leopard"? Was noch?

Bislang ist zwar noch nicht offiziell bekannt gegeben worden, wann genau Apple die nächste große Revision seines Betriebsystems Mac OS X auf den Markt bringen wird. Dennoch mehren sich die Gerüchte über mögliche "Killer Features" des neuen Systems.

Der ursprüngliche Zeitplan sah angeblich März/April als Veröffentlichungszeitraum vor, doch es kursieren im Netz mittlerweile Gerüchte, dass Apple diesen Zeitplan nicht ganz einhalten könne. Was an diesen Gerüchten dran ist, wird sich zeigen, in der Vergangenheit jedenfalls hat Apple sich meist peinlich genau an interne Zeitpläne gehalten. Entwicklerversionen von 10.5, das unter dem Namen "Leopard" bereits vor Veröffentlichung einigen Bekanntheitsgrad erworben hat (die bisherigen Versionen von Mac OS X trugen ebenfalls Namen von Raubkatzen, nämlich Cheetah, Puma, Panther und Tiger) sind zumindest bereits seit einiger Zeit im Umlauf.

Einige Elemente des kommenden 64bit-Systems, etwa die integrierte Backup-Lösung "Time Machine" oder die praktische Bildschirmverwaltung "Spaces", wurden bereits der Öffentlichkeit vorgestellt, und Apple bietet bereits auch eine provisorische Informationsseite zu "Leopard" an. Allerdings ist gerade im Zusammenhang mit dem Release von Windows Vista, das als direkter Konkurrent um die Gunst der User werben wird, damit zu rechnen, dass Apple bislang nur einen Bruchteil der Neuerungen von 10.5 vorab vorgestellt hat, und viele Besonderheiten des Systems noch streng geheimhält, um nicht bereits vor Veröffentlichung kopiert zu werden.

Über diese "geheimen Features" wird seit längerer Zeit im Netz spekuliert. Einig sind sich die Auguren darin, dass Apple die Systemoberfläche "Aqua" stark verändern oder ganz erneuern wird. In diesem Zusammenhang glauben manche, man werde eine neue Oberfläche schaffen, die graphisch dem aus Front Row bekannten Look ähneln wird. Ein solches Userinterface wäre zwar sicherlich optisch ansprechend, könnte unter Umständen aber zu stark der Oberfläche von Windows Vista gleichen. Dass Apple so etwas beabsichtigt, ist nicht anzunehmen – auch wenn man sich darauf berufen könnte, diese graphische Darstellung mit Front Row als erster auf den Markt gebracht zu haben und damit Microsoft mal wieder als Plagiator brandmarken würde.

Neben elementaren Veränderungen der Oberfläche wird auch eine bessere Integration von Boot Camp erwartet (derzeit befindet sich diese Software noch im Beta-Stadium). Dem Vernehmen nach soll mit 10.5 die finale Version dieser Plattform-Lösung veröffentlicht werden. Käufer des neuen Systems könnten Boot Camp dann als kostenlosen Systembestandteil erhalten, während Nutzer, die weiterhin bei 10.4 bleiben möchten, aber Windows XP oder Vista auf ihrem Intel-Mac nutzen möchten, Boot Camp gegen eine Gebühr (im Gespräch sind 30$) erwerben könnten.

Apple wird jedoch mit Sicherheit nicht nur die Einsatzfähigkeit von Windows am Mac verbessern, sondern viel mehr dafür sorgen, dass 10.5 gerade im direkten Vergleich mit Windows Vista eine exzellente Figur macht und so Kunden für den Mac gewinnen kann. Dazu wird wohl noch das eine oder andere bislang völlig unbekannte "Killer-Feature" zu erwarten sein. Die Spannung bleibt!



18.01.
Apple steigert erneut Umsatz und Gewinn

Apple gab für das abgelaufene Quartal einen Umsatz von 7,1 Mrd. $ und einen Gewinn von 1 Mrd. $ an. Das stellt eine enorme Steigerung dar und ist das beste Ergebnis in der Firmengeschichte. Es wurden 1,6 Mio. Macs (+ 28%) und 21 Mio. iPods (+ 50%) verkauft.



13.01.
iPhone wird ohne Vertragsbindung extrem teuer werden

Bei Amazon sind erste Verkaufspreise für das iPhone ohne Vertragsbindung veröffentlicht worden. Demnach kosten die beiden iPhone-Modelle 899,- bzw. 999,- €.

Die von Apple angegebenen - deutlich niedrigeren - Preise (499,- bzw. 599,- $) gelten nur in Verbindung mit Abschluss eines speziellen 24-Monatsvertrags des amerikanischen Mobilfunkanbieders Cingular. Die deutschen Anbieter (T-Mobile, Vodafone etc.) haben bereits ihr Interesse an einem Vertrieb des iPhones bekundet; hier arbeitet man vermutlich an einem ähnlichen Vertragsmodell, das sich aber mit Sicherheit nur für Vielnutzer rentieren wird. Wenignutzer müssen auch hier mit horrenden Preisen für das iPhone rechnen.

All denen, die vom iPhone begeistert sind, kann man also nur eines raten: Bis zur Verfügbarkeit im vierten Quartal 2007 kräftig sparen, denn dieser Preis ist alles andere als ein Schnäppchen. Apple lässt sich den propagierten Technologievorsprung gegenüber der Konkurrenz vom Kunden teuer bezahlen.



09.01.
Neue Produkte auf der Keynote in San Francisco

Von 18 bis 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit hielt Steve Jobs heute die Eröffnungsansprache (hier können Sie die Keynote sehen) der Macworld EXPO '07 und stellte zwei neue Produkte vor. Wer sich auf Apple TV (iTV) und das iPhone gefreut hatte, wurde nicht enttäuscht. Beide Produkte waren Bestandteil der Keynote.

Neue Macs oder Updates bei den Computern gab es allerdings nicht.

Bei Apple TV handelt es sich wie bereits angekündigt um eine schicke kleine Box, die an ein Widescreen-Fernsehgerät angeschlossen werden kann (über HDMI, DVI oder Component) und Inhalte (Videos, Musik und Fotos) über Airport/W-LAN (mit dem neuesten Standard 802.11-n inkl. Abwärtskompatibilität) oder Ethernet vom Mac (oder wenn es denn sein muss vom PC) zum TV-Gerät überträgt. Bis zu fünf Computer können mit Apple TV verbunden sein.
Der neue HD-TV-Standard mit 720p wird natürlich unterstützt. Eine 40GB-Festplatte ist ebenfalls mit an Board. Der Preis für Apple TV beträgt 299,- €.



09.01.
iPhone offiziell vorgestellt
Bei der Ankündigung des Apple Handy buk Steve Jobs keine kleinen Brötchen: "1984 Macintosh, 2001 iPod, 2007 iPhone".

Und in der Tat scheint es sich beim iPhone wirklich um ein phänomenales neues Mobilgerät zu handeln, das iPod, Telefon und Internet-Communicator miteinander verbindet:
Es bietet ein 3,5" großes Touch-Screen-Display (mit 480 x 320 Pixeln) in einem schicken metallischem Rahmen und wird ohne einen Stylus einfach mit den Fingern bedient. Eine standesgemäße 2MP-Kamera, Bluetooth und W-LAN sind integriert, UMTS beherrscht das iPhone aber noch nicht.
Das mit Abstand Beste: Auf dem iPhone läuft eine Version von Mac OS X inkl. Widgets und Safari!

Da das Handy Quadband-fähig ist, kann es selbstverständlich auch in Deutschland benutzt werden. Erhältlich sein soll es – aufgrund der Andauer des Zulassungsverfahrens in den USA – allerdings erst ab Mitte des Jahres (in Europa leider erst im 4. Quartal) zu Preisen von 499$ (4GB) bzw. 599$ (8GB) mit 24-Monatsvertrag.


09.01.
Aus Apple Computer Inc. wird Apple, Inc.
Auf der Keynote gab es zum Schluss noch eine Überraschung: Apple ändert seinen offiziellen Firmennamen von Apple Computer Inc. ab in Apple, Inc. Das heißt, dass Apple im Computer-Business zukünftig nur noch eines von mehreren Geschäftsfeldern sieht, aber nicht mehr seinen Kernmarkt. Diese Entwicklung ist nur logisch und hatte sich mit Vorstellung und Erfolg des iPods angekündigt, man sollte sie nicht überbewerten.


09.01.
Airport Extreme jetzt noch schneller
Nicht auf der Keynote erwähnt, aber trotzdem aktualisiert wurde die Airport Extreme Basisstation. Wie Apple TV sendet und empfängt nun auch sie mit dem neuen Standard 802.11-n. Das Design wurde dem von Apple TV angepasst. Der Preis liegt bei 179,- €.

Alle neuen Produkte erhalten Sie wie üblich direkt nach Verfügbarkeit im Apple Store.


08.01.
Dienstag ab 18 Uhr: Steve Jobs on Stage

Morgen um 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird Apple-CEO Steve Jobs mit seiner Keynote die Macworld EXPO 2007 eröffnen. Wir haben bereits in den letzten Tagen darüber spekuliert, welche Produkte zu erwarten sind.

Wie eine aktuelle Umfrage von SpaDie ergeben hat, ist das am meisten erwartete Produkt der Messe das ‘Apple Phone’. Über 50% der SpassamDienstag-Leser freuen sich auf das iPod-Handy.
Wie im Netz zu lesen war, soll auch Steve Jobs selbst von [diesem neuen Produkt] so begeistert sein, dass er seine besten Freunde zur Keynote eingeladen hat. Angeblich fasziniert ihn das [Apple Handy] noch mehr als es seinerzeit bei seiner Einführung der Macintosh tat. Mit einem begeisterten Steve Jobs ist also auf alle Fälle zu rechnen, die Frage ist lediglich, was genau [dieses Produkt] sein wird, auf dessen Vorstellung er sich so freut.

Es wird zwar wohl leider erneut keinen Quicktime-Stream der Veranstaltung geben, aber mehrere Seiten bieten wie üblich einen Life-Bericht an. Möglicherweise wird Apple nach der Veranstaltung wieder einen Quicktime-Film zum Download anbieten.
Wir werden gegebenenfalls darauf hinweisen.

Zu sagen bleibt noch, dass die Erwartungen - wie jedes Jahr vor der Macworld EXPO - sehr hoch sind. Allerdings hat Apple diesmal mit dem Slogan "The first 30 years were just the beginning" (Die ersten 30 Jahre waren nur der Anfang) die Stimmung selbst angeheizt, weshalb wir in der Tat auch morgen echten SpassamDienstag erwarten dürfen.



04.01.
Die Keynote der Macworld EXPO '07 steht vor der Türe

Am kommenden Dienstag, dem 9. Januar wird Steve Jobs die Keynote der MacworldEXPO '07 halten und dabei sicher einige neue Produkte vorstellen. Es ist also wieder mal SpassamDienstag angesagt!

Wir erwarten dabei folgende Produktvorstellungen (was tatsächlich erscheinen wird, das steht natürlich noch in den Sternen, bzw. in Steve Jobs To-do-list):

1) Mac OS X 10.5 "Leopard"
Steve Jobs wird vermutlich erneut ein Preview auf das kommende Betriebssystem von Apple bieten, das für das Frühjahr 2007 angekündigt ist. Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, dass "Leopard" bereits zur EXPO verfügbar sein wird.

2) iLife '07
Wie in jedem Jahr wird Apples hauseigene Consumer-Software (bestehend aus den Programmen iPhoto, iMovie, iDVD, iWeb und Garageband) ein Update erfahren und damit etliche neue Funktionen bieten, die Steve Jobs seinen Zuschauern sicherlich wieder einmal ausführlich vorführen wird.

3) Neue Displays
Mit großer Sicherheit wird Apple neue Displays vorstellen, evtl. auch in einem leicht modifizierten Design. Auf den Gerüchteseiten liest man über Größen von 17", 20", 24" und 30", sogar ein 50"-Display ist im Gespräch. Ob es allerdings für ein derart großes und wohl auch entsprechend teures Display schon einen Markt gibt, wagen wir zu bezweifeln.

4) iTV + Mac mini
Das bereits im letzten Jahr vorgestellte neue Produkt iTV wird ein wichtiges Thema sein, und mit großer Wahrscheinlichkeit auch schon bald auf den Markt kommen. Dieses 299 Dollar teure Produkt soll eine TV-Lösung für das Wohnzimmer sein, die über Airport mit dem Mac verbunden werden kann.
In diesem Rahmen könnte auch ein neuer Mac mini präsentiert werden, der in einer Version Rechner und TV-Station miteinander vereinen könnte. Ein solches Produkt wird schon lange von Apple erwartet und der Schritt wäre nur logisch, da man damit auch Kunden für iTV gewinnen könnte, die keinen Mac haben.

5) Das Handy von Apple.
Wie es heißen wird, ist zwar nach wie vor unklar – der Name "iPhone" ist in den USA bereits an einen anderen Hersteller vergeben – , aber alles andere als eine Vorstellung des langerwarteten Mobiltelefons von Apple wäre eine große Enttäuschung.
Zu erwarten ist ein Mobilgerät, das man als iPod mit Telefonfunktionalität beschreiben kann, möglicherweise mit einem sehr großen Display, das als Touchscreen fungiert und ein "virtuelles Clickwheel" enthält.
Schon vorab steht eigentlich fest, dass ein iPod-Handy rasenden Absatz finden könnte – wenn Preis und Funktionsumfang stimmen (hier lag das Manko bei Motorolas ROKR E1, das auch schon als iTunes-Handy beworben wurde).

Weitere Vorstellungen, etwa ein Mac Pro mit 8 Kernen, sind auf dieser Messe, die sich primär an den Endverbraucher-Markt richtet, unwahrscheinlich.



02.01.
Apple: Welcome to 2007

Apple heißt seit Jahresbeginn Interessenten auf apple.com mit einem vielversprechenden Spruch willkommen: "The first 30 years were just the beginning" (Die ersten 30 Jahre waren nur der Anfang). Wir sind gespannt, was diese Aussage für die anstehende Macworld EXPO zu bedeuten hat.



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