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News

News-Archiv: Januar bis Juni 2008 (anzeigen: Juli bis Dezember 2008)


Die wichtigsten Schlagzeilen aus der Apple-Welt:

Juni

(30.06.)

Kostenloses Systemupdate Mac OS X 10.5.4 veröffentlicht

(29.06.)

Blizzard Entertainment kündigt Diablo III an!

(20.06.)

Viele Macs zu günstigen Preisen in Apples Refurb-Store!

(18.06.)

Starke und günstige Grafikkarte für den Mac Pro: ATI Radeon HD 3870

(15.06.)

iPhone 3G in Deutschland ab 1,- Euro – bestätigt!

(09.06.)

WWDC: Apple stellt das iPhone 3G vor, Preise halbiert!

(09.06.)

.Mac wird "Mobile Me", Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" angekündigt

(07.06.)

Apple heizt mit den Bannern der WWDC die Spekulationen an

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Mai

(12.05.)

Steve Jobs hält die Keynote der WWDC 2008

(04.05.)

Psystars "Open Computer" in erstem Test begutachtet

April

(28.04.)

Neuer iMac vorgestellt – gesenkte Preise auch beim Mac mini

(27.04.)

Neuer iMac und neuer Mac mini stehen unmittelbar bevor

(22.04.)

Liefert Psystar tatsächlich Mac-Clones aus?

(15.04.)

Nvidia GeForce 8800 GT für Mac Pros der ersten Generation verfügbar

(05.04.)

Viele Macs zu günstigen Preisen in Apples Refurb-Store!

März

(29.03.)

SpassamDienstag testet den legendären PowerPC 7448

(18.03.)

Normalität kehrt wieder ein – doch noch gibt es was zu tun!

(01.03.)

MacBook und MacBook Pro Auslaufmodelle zu SUPER-Preisen!

Februar

(26.02.)

Neue MacBooks Pro ... und neue MacBooks!

(25.02.)

Nächste MacBook-Pro-Revision steht unmittelbar bevor

(21.02.)

Mac Pro für 1.699,- Euro inkl. MwSt.?

(19.02.)

iPod Shuffle nun mit bis zu 2 GB, deutliche Preissenkung

(14.02.)

Nutzen Sie die Agorá – das Forum von SpassamDienstag!

(14.02.)

Aperture 2 für 7,95 Euro?

(12.02.)

Mac OS X 10.5.2 ist endlich verfügbar!

(06.02.)

Apple räumt die Lager: Laptops zu günstigen Preisen im Refurb-Store!

(05.02.)

iPhone jetzt auch mit 16 GB Speicher, iPod touch mit 32 GB

Januar

(30.01.)

Neues Nostalgie-Video: Die Apple-Homepage im Wandel der Zeit

(29.01.)

Viele Laptops zu günstigen Preisen in Apples Refurb-Store!

(23.01.)

Apples Produktpalette: Ein Mac für jedermann und jedefrau?

(20.01.)

Durchatmen: Nvidia kündigt GeForce 8800 GT für alle Mac Pros an

(15.01.)

Gestatten Sie: Das neue MacBook Air.

(15.01.)

The keynote's over - Und wer hat's alles schon vorher gewusst? ;)

(15.01.)

Der Countdown zur Expo läuft!

(12.01.)

"There's something in the air" ist Slogan der Macworld Expo

(08.01.)

ATI Radeon HD 3870 im Apple Store aufgetaucht?

(08.01.)

Nvidia 8800 GT Upgrade Kit für alle Mac Pros? Nein!

(08.01.)

Neue Mac Pros & Xserves vorgestellt: 8-Core wird Standard!




Juni 2008:

News
30.06
Kostenloses Systemupdate Mac OS X 10.5.4 veröffentlicht

Bereits heute hat Apple Mac OS X 10.5.4 veröffentlicht, das vierte kostenlose Update für "Leopard", wenn auch seit Veröffentlichung des letzten Systemupdates (10.5.3) gerade mal erst vier Wochen ins Land gegangen sind. Alle Informationen zum Update können Sie auf dieser Seite einsehen.

Das neueste Systemupdate kann wie üblich komfortabel geladen werden über "Softwareaktualisierung" im Apple-Menü Ihres Mac OS X 10.5 (ganz links oben). Alternativ steht jetzt auch der Standalone-Installer auf den Support-Seiten von Apple zum Download bereit: Die Version für Computer mit installiertem OS X 10.5.3 ist 88 MB groß. Wer von einer früheren Version von OS X 10.5 upgraden möchte, nimmt am besten den Combo-Installer (561 MB).
Einige Updates auch für "Tiger":
Mac OS X 10.5.4 sind zwei Bestandteile enthalten, die auch für das ältere System Mac OS X 10.4 einzeln geladen werden können: Safari 3.1.2 (50 MB) sowie das Security-Update 2008-004 für PPC (80 MB) oder Intel-Macs (128 MB).


News
29.06
Blizzard Entertainment kündigt Diablo III an!

Es war bereits im Vorfeld erahnt worden: Auf der "Blizzard Entertainment Worldwide Invitational", die derzeit in Paris stattfindet, hat der us-amerikanische Spielehersteller Blizzard Entertainment den dritten Teil der fantastischen Diablo-Reihe angekündigt. Damit geht ein Wunsch vieler Spieler in Erfüllung.

Diablo3Diablo III wird die Geschichte des Vorgängerspieles zwanzig Jahre später fortsetzen. Wenn auch Diablo, Mephisto und Baal besiegt wurden, so wurde doch auch der Worldstone zerstört, der das Sanktuarium vor den Mächten der Hölle geschützt hatte. So öffnet sich erneut ein Pfad für das Böse zum unheilgebeutelten Dörfchen Tristram. Neue Jobs also für Helden!
Der Spieler kann ein alter Ego wählen aus den bekannten Charakterklassen, die erweitert und verbessert werden sollen. Neu hinzu kommt der "Witch Doctor", ein Zauberer aus dem Dschungel. Das bekannte Gameplay dürfte weitestgehend beibehalten werden, stark verbessert wird aber sicher die graphische Darstellung. Erste beeindruckende Screenshots und Filmmaterial sind erhältlich auf der neuen Website www.blizzard.com/diablo3.
Diablo III soll gleichzeitig für PC und Mac auf den Markt kommen. Wann genau das geschehen wird, ist noch unklar. Auch die genauen Systemanforderungen sind bislang nicht bekannt, nach Aussage von Blizzard werden diese erst im weiteren Fortschritt der Spielentwicklung veröffentlicht werden.


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20.06
Viele Macs zu günstigen Preisen in Apples Refurb-Store!

Im deutschen Refurbished-Store von Apple werden derzeit sehr viele Macs zu günstigen Konditionen angeboten. Refurbished Macs sind von Apple generalüberholt und kommen daher wie neue Macs mit Apple-Hardware-Garantie.

MacBook 2.0 bis 2.4 Ghz
ab 769 €
MacBook Pro 2.16 bis 2.5 Ghz
ab 1.249 €
iMac 2.0 bis 2.66 Ghz
ab 799 €
Mac Mini 2.0 Ghz
589 €
Xserve 2.0 bis 3.0 Ghz
ab 2.599 €
Wie man in den Refurbished-Store kommt? Ganz einfach diesem Link folgen und im Apple Store ganz unten rechts unter "Sonderangebote" auf "SAVE" klicken, dann auf "Generalüberholter Mac". Wie immer ist das Angebot begrenzt.


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18.06.
Starke und günstige Grafikkarte für den Mac Pro: ATI Radeon HD 3870
Für den Mac Pro (erste & zweite Generation) ist ab demnächst (Pressemeldung, engl.) eine neue Grafikkarte verfügbar: Die ATI Radeon HD 3870 Mac & PC Edition bietet mit 512MB GDDR4-RAM Speicher, 256-bit Speicher-Interface und unglaublichen 320 Stream-Prozessoren leistungsstarke Performance für 3D-Spiele und grafikintensive Anwendungen. Das Herzstück der Karte, der 3800er-Grafikprozessor mit 666 Millionen Transistoren, soll außerdem dank 55-Nanometer-Fertigung deutlich weniger Strom verbrauchen als der Chip aus der Vorgängergeneration: ATI spricht vollmundig von der doppelten Leistung pro Watt Stromverbrauch.
ATI 3870
Die neue Grafikkarte bietet zwei Dual-Link DVI-Anschlüsse, es können also bis zu zwei 30"-Displays daran betrieben werden. Für den Einsatz der ATI Radeon HD 3870 ist ein freier PCI-Express-Steckplatz (16x) notwendig, außerdem sollte man ca. 200 Euro (UVP: 219 Dollar) zur Verfügung haben, exakte deutsche Preise sind noch nicht bekannt.
Die Grafikkarte ist laut Hersteller weltweit verfügbar ab Ende Juni, sicher auch bald bei Cyberport und Cancom.

Es sind auch bereits zwei (Vergleichs-)Tests im Netz verfügbar, und zwar bei XLR8yourMac und Barefeats. In beiden Tests zeigt sich ein Vorspung der ATI-Karte gegenüber der ähnlich platzierten Nvidia GeForce 8800 GT in Profi-Software, und eine vergleichbare bzw. teils minimal geringere Leistung im 3D-Bereich. Allerdings kostet die neue ATI-Karte deutlich weniger als das Pendant von Nvidia und kann außerdem sowohl im Mac Pro der ersten und zweiten Generation, als auch in PCs eingesetzt werden – im Fall der GeForce 8800 GT sind dafür gleich drei Karten notwendig ...



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15.06.
iPhone 3G in Deutschland ab 1,- Euro – bestätigt!
iPhone


Steve Jobs hatte in seiner Keynote angegeben, dass das iPhone 3G in 70 Ländern zum Einstiegspreis von maximal 199,- $ angeboten werden wird. Dieser Preis wird in Deutschland überdeutlich unterschritten werden: Waren schon vorab in der Online-Ausgabe von Die Welt erste Preise durchgesickert, so bestätigte T-Mobile heute, dass die Einführung der zweiten Generation von Apples Mobiltelefon zu Preisen ab 1,- Euro geschehen wird; In einer Pressekonferrenz wurden die folgenden Preise bekannt gegeben, die ab dem 11. Juli Gültigkeit haben werden:

Monatspreis:
29,- €
49,- €
69,- €
89,- €
iPhone 8GB:
169,95 €
59,95 €
1,- €
1,- €
iPhone 16GB:
249,95 €
149,95 €
39,95 €
19,95 €
(Zzgl. Bereitstellungspreis: 25,- Euro pro Vertrag; Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate)
Seit heute kann das iPhone 3G übrigens zu diesen Preisen auch vorbestellt werden bei T-Mobile!


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09.06.
WWDC: Apple stellt das iPhone 3G vor, Preise halbiert!
Wie erwartet hat Steve Jobs in seiner Keynote zur WWDC die zweite Generation des iPhone vorgestellt, genannt "iPhone 3G". Dabei gab es zwar technisch keine großen Überraschungen, aber eine ordentliche Preissenkung.
Apples Handy bietet nun den langerwarteten "3G-Support", mit anderen Worten UMTS, womit Downloads nun bis zu 2.8x schneller sein sollen. Weiterhin ist Apples Handy nun dank "Enterprise Support" besser für die Bedürfnisse großer Firmen gerüstet. Außerdem soll die Akzeptanz von Programme von Drittherstellern verbessert worden sein und die Unterstützung für GPS-Maps wurde integriert, womit nun eine Standortbestimmung möglich ist, die für GoogleMaps sinnvoll genutzt werden kann.
iPhone 3G, Foto: Apple
Trotz dieser neuen Features hat das iPhone 3G längere Batterielaufzeiten und das Gehäuse wurde noch etwas dünner. Eine weitere Neuerung: Das Modell mit 16GB gibt es jetzt auf Wunsch mit schwarzem oder weißem Gehäuserücken (siehe Foto), allerdings ist dieser aus Kostengründen nun aus Plastik, nicht mehr als Metall.
Das beste am neuen iPhone ist aber mit Sicherheit der Preis: Es wird erhältlich sein für 199,- $ (8GB) bzw. 299,- $ (16GB) mit Vertrag, und zwar ab dem 11. Juli (in Deutschland über WerbungT-Mobile, die genauen Euro-Preise sind noch nicht bekannt, sollen aber nicht über den Dollar-Preisen liegen). Es erscheint gleichzeitig in 70 Ländern weltweit.


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09.06.
WWDC: .Mac wird "Mobile Me", Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" angekündigt
Ebenfalls Juli kommt außerdem der Nachfolger von .Mac und zwar, wie bereits vermutet wurde, unter dem Label "Mobile Me". Für 99,- $ im Jahr bietet Apple hier einen auf Privatanwender zugeschnittenen Service mit Push-eMail, Kalender und Adressbuch. Umfangreiche Synchronisierungsfunktionen sind selbstverständlich integriert, so dass mühelos Daten zwischen Mac, PC und iPhone oder iPod Touch ausgetauscht werden können. Mehr dazu: www.apple.com/de/mobileme
Snow LeopardIm Anschluss an die Keynote wurde angekündigt, dass die nächste Version von Apples Betriebssystem, Mac OS X 10.6, unter dem Namen "Snow Leopard" entwickelt wird (bekannt geworden war das bereits im Vorfeld).
Der Schwerpunkt soll beim neuen System auf einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit liegen; mit einer neuen Technologie namens "Grand Central" sollen Multiprozessor-Macs in verstärktem Maße von dem neuen Betriebssystem profitieren können. Außerdem soll der Prozessor der Grafikkarte in Zukunft noch deutlich mehr Funktionen übernehmen als bisher (aktuell nutzt Apple die Grafikkarten in Macs mit Quartz Extreme und Core Graphics).
Weiterhin will man die Größe von System und Programmen optimieren, damit dem Nutzer mehr Festplattenspeicher zur Verfügung steht. Das darf man wohl als Kampfansage in Richtung Windows Vista interpretieren – dort beschweren sich die Nutzer über einen extrem hohen Speicherbedarf des Systems, gleichermaßen in Bezug auf Festplatte und RAM.
"Snow Leopard" soll in etwa einem Jahr auf den Markt kommen, also zur WWDC '09.
Apple hat eine Infoseite zu Mac OS X 10.6 veröffentlicht, erreichbar unter: www.apple.com/de/macosx/snowleopard


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07.06.
Apple heizt mit den Bannern der WWDC die Spekulationen an
Wie auch dieses Jahr wieder zu erwarten war, sind im Vorfeld der WWDC erste Fotos von den Vorräumen des Moscone Center in San Franscisco veröffentlicht worden, in dem ab Montag die Konferenz stattfinden wird. Dass wie vermutet eine neue Generation von Apples Handy vorgestellt werden wird, kann mit einem Banner zum iPhone ("OS X iPhone - The world's most advanced mobile platform") und iPhone-Dekoration zwar nun als gesichert gelten.
Das zweite Banner jedoch bietet breiten Raum für Spekulationen, darauf steht nämlich: "OS X Leopard - the world's most advanced operating system" (siehe crunchgear.com). Man bemerke: Nicht 'Mac OS X Leopard'. Die Gerüchteküche versucht zur Zeit unter Hochdruck, aus diesem Hinweis sinnvolle Schlüsse auf Steve Jobs Keynote und evtl. zu erwartende neue Produkte abzuleiten. Es gibt darunter zwei Spekulationen, die gewisse Logik beinhalten, diese sollen daher auch hier Erwähnung finden. Wir wollen sie aber natürlich auch kritisch überprüfen ...
1) Apple könnte den Focus seines Betriebssystems von seiner Computersparte, den Macs, nehmen und breiter ansetzen. Das Mac OS könnte damit unter Umständen neben den Macs, den iPhones und dem iPod Touch auch auf weiteren, vielleicht ganz neuen Geräten eingesetzt werden. Die WWDC könnte den Startschuss dazu geben, vermutlich auch gleich in Verbindung mit Vorstellung eines dieser neuen Geräte. Das würde gut zu den Gerüchten des letzten Monats passen, in denen die Rede davon war, Steve Jobs könnte ein neues mobiles Gerät vorstellen – neben dem neuen iPhone. Außerdem würde es gut zu Apples Strategie passen, die aus Apple Computer bereits Apple, Inc werden ließ, um dem breiteren Produktportfolio der Firma Rechnung zu tragen. Möglicherweise soll nun entsprechend der erweiterten Plattform für Apples Betriebssystem analog auch dessen Name angepasst werden.
Allerdings – und das darf man auch nicht übersehen – steht dieser Theorie das iPhone-Banner im Weg, auf dem wie oben erwähnt zu lesen ist: "OS X iPhone". Wieso sollte man Mac OS X in "OS X Leopard" umbenennen, um es auf eine weitere Produktpalette anzuwenden, wenn man dann eines der abgeleiteten Systeme selbstständig "OS X iPhone" nennt?
WWDC2) Apple könnte - und das liegt eigentlich viel näher - das Mac OS öffnen für normale Personal Computer. Die umfangreichen Versuche von Hackern, diesen Schritt gewissermaßen ohne Apples Wollen durchzuführen – die ja bekanntlich von Erfolgen gekrönnt wurden – zeigen, dass Besitzer gewöhnlicher PCs ein Interesse daran haben, das Mac OS auf ihrem Computer zu betreiben. Auch die Firma "Psystar" passt in diese Argumentation, sie bietet PCs an, auf denen auf Wunsch ab Werk Leopard installiert ist. (Interessanter Weise hat Apple die Firma bisher nicht schließen lassen, warum das nicht gelang, ist unklar. Möglicherweise besteht hier einfach kein Grund zum Handeln, da Apple seinen Joker in Kürze ausspielen möchte.) Doch wäre ein solcher Schritt gut für Apple?
Gerade im Moment verkaufen sich Macs doch ganz hervorragend. Es gibt keinen wirtschaftlichen Grund, die Verkaufszahlen der Macs zu schwächen, indem man das Mac OS für PCs freigibt. Ein Umsatzeinbruch wäre hier mit Sicherheit die Folge, nicht zuletzt deshalb, weil der Download aus Filesharing-Netzwerken, die im PC-Lager deutlich mehr genutzt werden als am Mac, den ordentlichen Kauf von OS X im Apple Store wohl zu großen Teilen ersetzen würden. Die Mehreinnahmen beim Verkauf von OS X würden daher wohl die Einbußen bei den Mac-Verkäufen nicht ausgleichen können und erst recht nicht übertreffen. Es sollte daher als mehr als unwahrscheinlich erachtet werden, dass Apple sein OS für PCs freigibt.
Was auch immer am Montag in Steve Jobs Keynote puzzlespielartig zur Lösung aller Rätsel um die WWDC führen wird, man darf gespannt sein. Sicher hingegen ist, dass wir wie immer hinterher ausführlich darüber berichten werden!




Mai 2008:

News
12.05.
Steve Jobs hält die Keynote der WWDC 2008
Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) findet dieses Jahr vom 9. bis 13. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. Inzwischen wurde bekannt, dass Steve Jobs am 9. Juni die Keynote zur Veranstaltung halten wird. Man darf also wieder auf die eine oder andere Neuerung gespannt sein.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Apples CEO die zweite Generation des iPhone vorstellen, die einige technischen Verbesserungen mit sich bringen dürfte. So ist davon auszugehen, dass endlich die Unterstützung des 3G-Standards (UMTS) integriert sein wird – möglicherweise sogar inklusive einer Fallback-Option, so dass bei Mangel an UMTS-Netz zumindest das immerhin noch ordentlich schnelle EDGE genutzt werden könnte.
Gerüchteweise ist außerdem davon zu lesen, dass möglicherweise ein neues mobiles Gerät auf den Markt kommen könnte. Funktionen und Zielgruppe konnten noch nicht bestimmt werden. Es ist allerdings in den Gerüchten die Rede davon, dass das Display größer sein soll als beim iPhone, was theoretisch auf ein Gerät zum Abspielen von Movies aus dem iTunes Movie Store hindeuten könnte. Es gibt jedoch bislang keine zuverlässigen Hinweise, die die Gerüchte bestätigen.
iPhone
Da zu befürchten steht, dass die diesjährige WWDC im Zeichen der mobilen Kleingeräte stehen wird, bleibt wohl wenig Raum für Einführung oder Aktualisierungen bei den Macs. Zudem sind alle Produktlinien – bis auf den Mac mini – relativ zeitnah erneuert worden. Lediglich bei MacBook und MacBook Pro wäre theoretisch Raum für Updates, und entsprechend kursieren auch dazu Gerüchte im Netz: zu lesen ist hier von MacBooks in Aluminium statt Plastik und MacBooks Pro in völlig neuem Design, das angeblich dem MacBook Air ähneln und dazu Desingelemente vom iMac aufnehmen soll. Auch hier ist die Informationslage allerdings sehr dünn, es bleibt also abzuwarten.


News
04.05.
Psystars "Open Computer" in erstem Test begutachtet
Inzwischen wurden erste Erfahrungsberichte und ein Test (bei engadget.com) zum "Open Computer" im Internet veröffentlicht. Nach den Angaben der Tester sind die Rechner von Psystar für ihren Preis schnell, insbesondere wenn es an grafische Aufgaben geht. Insgesamt liegt die Leistung in etwa auf dem Niveau eines vergleichbaren iMacs (aber wohl über der eines Mac mini mit 2 Ghz; Grund dafür sind die schnelle Nvidia GeForce 8600 GT und die 3,5"-Festplatte).
Leider sind die Rechner allerdings offenbar ab Werk mit sehr lauten Lüftern ausgestattet, was ein Video dokumentiert.
Indessen wurde auch vom Hersteller eine weitere interessante Information zum Betriebssystem des Open Computers bekannt gegeben: Wenn die Festplatte mit Mac OS X den Dienst quittieren sollte, dann will man – innerhalb einer Kulanzperiode von einem Jahr – Festplatte und Betriebssystem ersetzen. Im Klartext: Die Installation von OS X am Open Computer ist eine derart delikate Angelegenheit, dass sie der Hersteller gerne selbst übernimmt. Damit dürfte die Alltagstauglichkeit dieser "Hackintoshs" stark eingeschränkt sein; Zielgruppe sind somit primär Bastler und Sparfüchse.




April 2008:

News
28.04.
Neuer iMac vorgestellt – gesenkte Preise auch beim Mac mini
iMacUntypischer Weise an einem Montag hat der iMac heute ein Upgrade erfahren. Damit bestätigten sich die Gerüchte über eine anstehende Modellpflege, wir hatten im Vorfeld darauf hingewiesen. Der neue iMac bietet im Vergleich zum Vorgänger nun schnellere Prozessoren (2.4 bis 3.06 Ghz) mit Penryn-Kernen und mehr Cache (6MB), einen schnelleren Bus (1066 Mhz) sowie im 24"-Modell die Option auf eine leistungsfähige Nvidia 8800-GS-Grafikkarte. Dazu wurden durch die Bank die Preise deutlich gesenkt. Alle Infos hier!
Entgegen den Gerüchten wurde der Mac mini heute allerdings nicht verändert; nur der Preis wurde an den schwachen Dollarkurs angeglichen, wodurch der Mac mini nun ab günstigen 506 Euro im Apple-Store zu kaufen ist.


News
27.04.
Neuer iMac und neuer Mac mini stehen unmittelbar bevor
Bereits seit einigen Wochen raten wir, mit dem Kauf eines iMac oder Mac mini zu warten (siehe links im Infokasten die Upgrade-Liste; iMac und Mac mini sind rot). Jetzt verdichten sich die Hinweise, dass beide Rechner in den nächsten 10 Tagen ein Update erfahren werden. Während der iMac ein moderates Pflege-Upgrade mit leicht schnelleren Prozessoren (natürlich mit Penryn-Kernen) und besseren Grafikkarten sowie mehr Festplattenspeicher bekommen dürfte, könnte es beim Mac mini so richtig knallen: Der kleine Zwerg soll Gerüchten zufolge noch kleiner werden!
Steve Jobs mit Mac miniDas überrascht allerdings etwas: Zum einen sind Größe und Design so ziemlich das einzige am aktuellen Mac mini, was landläufig als gelungen beurteilt wird; der Formfaktor gefällt und bietet gerade noch ausreichend Platz für Hardware und die nötige Kühlung. Kritisiert wird hingegen die Leistungsfähigkeit des kleinen Mac – und zwar insbesondere bei Grafikchip und Festplatte (der Mac mini muss als einziger Desktop-Mac auf eine 2,5"-Notebookfestplatte zurückgreifen). Sollte der Formfaktor tatsächlich weiter verkleinert werden, dann dürfte das wohl kaum Gutes verheißen im Hinblick auf eine Leistungssteigerung.
Es bleibt daher nur zu hoffen, dass die Schrumpf-Gerüchte sich als unwahr erweisen, und der Mac mini unter Beibehaltung seiner aktuellen Größe verbessert wird, d.h. einen schnelleren Prozessor und größere Festplatten bekommt – und im Optimalfall endlich wieder einen eigenständigen Grafikchip (meine Gebetsmühle ist mal wieder am Rattern ...).


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22.04.
Liefert Psystar tatsächlich Mac-Clones aus?
LogoVor zwei Wochen machte die bis dato unbekannte amerikanische Firma Psystar Schlagzeilen mit der Ankündigung, ab sofort Mac-Clones unter dem Namen "Open Mac" ausliefern zu wollen - und das für Preise ab 399,- Dollar (plus 155,- Dollar für das Mac-Betriebssystem und Zusatz-CD). Aus Open Mac wurde inzwischen "Open Computer" und die Firma hat einige Umzüge hinter sich gebracht, doch das Konzept ist geblieben:
In einem Standard-PC-Gehäuse bietet Psystar ausgewählte Komponenten an, auf denen mit Hilfe eines Tools namens PC_EFI (nicht von Psystar entwickelt; aktuell unklare Lage, da der Entwickler es bislang nicht für eine kommerzielle Nutzung freigegeben hat) eine Standard-Mac OS X 10.5-Installation zum Laufen gebracht werden kann. Bislang allerdings gibt es keinen einzigen Erfahrungsbericht zu einem der beiden angebotenen Mac-Clones, die auf die Namen "Open Computer" und "Open Pro" hören. Es ist also unklar, ob Psystar überhaupt Systeme ausliefert.
Bestellungen werden jedenfalls im Psystar-Store angenommen; für deutsche Kunden bleibt die Sache allerdings auch trotz niedrigen Dollarkurses unerschwinglich. Zum Mindestpreis von 554,- Dollar (inkl. Betriebssystem und Tool-CD) kommen nämlich Portokosten von 350 bis 480 Dollar. Der Preis des "Open Computer" steigt damit hierzulande rasch auf den eines neuen iMacs, vor allem, wenn man eine standesgemäße Ausstattung wählt, um die Vorteile des Konzeptes ausspielen zu können. Siehe hierzu folgendes Beispiel (Grundpreis 399,- Dollar; Aufpreise sind in Klammern angegeben):
Preisbeispiel
Ganz davon abgesehen ist die Zukunft des Projektes in jeder Hinsicht unsicher, da zum einen Apples Anwälte bereits in den Startlöchern stehen dürften und zum anderen technische Einschränkungen unvermeidbar sind. So ist es derzeit etwa nicht möglich, Mac-Systemupdates auf dem Open Computer zu installieren, von Support ganz zu schweigen.


News
15.04.
Nvidia GeForce 8800 GT für Mac Pros der ersten Generation verfügbar
Apple hat das lang erwartete leistungsstarke Grafikkarten-Upgrade-Kit für alle Mac Pros der ersten Generation veröffentlicht: Nun können auch diese Rechner mit einer modernen Nvidia GeForce 8800 GT mit satten 512 MB Speicher aufgerüstet werden. Das Upgrade ist zum günstigen Preis von 230 Euro im deutschen Apple-Store erhältlich.
"Für Grafikleistung auf höchstem Niveau ist die NVIDIA GeForce 8800 GT mit 512 MB GDDR3 Videospeicher die ideale Wahl. Sie kann bis zu 33,6 Milliarden Texel pro Sekunde erzeugen und bietet so eine unglaubliche Leistung für grafikintensive Anwendungen wie bewegte Grafiken, 3D-Modelling, Rendering und Animationen. Über die beiden Dual-Link-DVI-Anschlüsse lassen sich bis zu zwei 30" Apple Cinema HD Displays gleichzeitig anschließen."
Nvidia 8800 GT


News
05.04.
Viele Macs zu günstigen Preisen in Apples Refurb-Store!

Im deutschen Refurbished-Store von Apple werden derzeit sehr viele Macs zu günstigen Konditionen angeboten. Refurbished Macs sind von Apple generalüberholt und kommen daher wie neue Macs mit Apple-Hardware-Garantie.

MacBook 1.83 bis 2.2 Ghz
ab 729 €
MacBook Pro 2.2 bis 2.4 Ghz
ab 1.349 €
iMac 2.0 bis 2.4 Ghz
ab 1.000 €
Mac Mini 1.83 Ghz
522 €
Mac Pro 2.8 bis 3.0 Ghz
ab 2.149 €
Xserve 2.0 bis 3.0 Ghz
ab 2.599 €
Wie man in den Refurbished-Store kommt? Ganz einfach diesem Link folgen und im Apple Store ganz unten rechts auf "Sonderangebote" klicken, dann auf "Generalüberholter Mac". Wie immer ist das Angebot begrenzt.




März 2008:

News
29.03.
SpassamDienstag testet den legendären PowerPC 7448
Allen, die noch einen PowerMac G4 besitzen, sei unser Test des Newertechnology-Upgrades MaxPower G4 mit dem modernen PowerPC 7448 und 2.0 Ghz Taktrate ans Herz gelegt. Wir bieten ausführliche Vergleichswerte mit einem älteren G4-Upgrade. Schauen Sie rein und lesen Sie, ob der PowerPC 7448 wirklich so viel mehr leistet, wie vor Jahren in einschlägigen Mac-Foren behauptet wurde! Zu unserem Test.


News
18.03.
Normalität kehrt wieder ein – doch noch gibt es was zu tun!
Nachdem das Jahr 2008 furios gestartet ist und wochenlang an jedem Dienstag ein neues Produkt von Apple vorgestellt wurde, kehrt nun wieder der Normalitätszustand ein: Die Ereignisse werden seltener, und auch die Nachrichten auf den Mac-Seiten kommen auf ein normales Maß zurück.
Das soll nicht darüber hinweg täuschen, dass Apple noch nicht ganz fertig mit den Produktauffrischungen dieses Frühjahres ist. Wie aus unserer Update-Liste links im Infokasten zu ersehen ist, fehlen zur runderneuerten Produktpalette noch Updates beim iMac und v.a. beim Mac mini. Die könnten allerdings schon in den nächsten Wochen erfolgen. Man darf annehmen, dass die Rechner dann ebenfalls neue Prozessoren mit Penryn-Kernen erhalten, außerdem werden die Grafikkarten Verbesserungen erfahren, wenn auch nur moderat.


News
01.03.
MacBook und MacBook Pro Auslaufmodelle zu SUPER-Preisen!
SpaDie-Leser sind mal wieder besser informiert: Bei Cyberport gibt es Auslaufmodelle von Apples Mobilen zu echt verführerischen Preisen: Knaller ist mit Sicherheit das MacBook Pro mit 2,2 Ghz (und 4MB Cache!) für 1449,- Euro! Das Angebot ist begrenzt, also schauen Sie schnell vorbei, wenn auch Sie Interesse an einem neuen Laptop haben.




Februar 2008:

News
26.02.
Neue MacBooks Pro ... und neue MacBooks!
Apple renoviert seine Laptops, und zwar anständiger Weise nicht nur die High-End-Geräte, sondern auch die günstigen MacBooks. Man kann von einer freudigen Überraschung sprechen, hatte man doch eigentlich nur ein Upgrade bei den Pro-Geräten erwartet. Aber natürlich sind wir Verbesserungen gegenüber immer offen, und so ist es auch in diesem Fall.
Chips
Werfen wir daher zunächst einen Blick auf die neuen MacBooks Pro. Wie erwartet kommen diese nun ab Werk mit den neuesten Dual-Core Penryn-Prozessoren mit 2.4 bis 2.6 Ghz Taktrate, bieten größere Festplatten (mindestens 200 GB, höchstens 300 GB), ein integriertes Multi-Touch-Trackpad (bekannt aus dem MacBook Air), wie gehabt Nvidias GeForce 8600 GT Mobile, allerdings nun mit bis zu 512MB GDDR3 Speicher, sowie LED-Hintergrundbeleuchtung als Standard im 15,4"-Modell und als Option im 17"-Modell. Die Preise liegen zwischen 1.799,- und 2.499,- Euro.
Etwas moderater verbessert wurden die handlichen MacBooks – aber die waren ja schließlich auch noch nicht so lange unverändert am Markt wie ihre großen Brüder: Sie haben nun 2.1 bis 2.4 Ghz Taktrate, nutzen ebenfalls die neueste Prozessortechnologie von Intel, bieten dazu große Festplatten (120 bis 250 GB!) und ansprechende Preise von 999,- bis 1.399,- Euro je nach Modell, womit trotz der Verbesserungen ein Preisnachlass von 50 Euro zum Vorgängermodell festzustellen ist.
MacBook
Wer auf neue Laptops gewartet hat, der sollte die Gunst der Stunde nutzen und zuschlagen, je nach persönlicher Präferenz im Apple-Store, bei Cyberport oder bei CanCom, auf jeden Fall aber über diese SpaDie-Links ;)


News
25.02.
Nächste MacBook-Pro-Revision steht unmittelbar bevor
Nach mehreren Hinweisen gibt es kaum noch Zweifel, dass eine Revision von Apples High-End-Laptops in greifbarer Nähe ist: Neben der Tatsache, dass die letzte Veränderung bald neun Monate zurückliegt, bestehen bei vielen Händlern inzwischen auch Wartezeiten beim Bestellen von MacBooks Pro. Und zu allem Überfluss sind offenbar bereits sogar die Versandnummern der neuen Modelle durchgesickert, was auf eine sehr baldige Verfügbarkeit hindeuten dürfte.
Über die technischen Verbesserungen bei den kommenden Modelle kann man momentan noch wenig Sicheres sagen.
Es ist aber wohl anzunehmen, dass neue Prozessoren Verwendung finden, die aller Wahrscheinlichkeit nach auf Penryn-Kernen basieren werden. Darüber hinaus wird Apple hoffentlich auch im MacBook Pro das neue Multi-Touch-Trackpad aus dem MacBook Air einsetzen. Außer Zweifel steht wohl, dass endlich auch das 17"-Modell mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet werden wird. Ob dazu auch eine Veränderung bei den Grafikkarten ansteht, ist nicht sicher, da mit dem Nvidida GeForce 8600 GT Mobile im aktuellen Modell eigentlich ein immer noch recht brauchbarer Grafikchip verwendet wird.
Klar in den Bereich der Spekulation gehört wohl die Frage, ob nach Einführung des MacBook Air nun auch beim MacBook Pro ein Re-Design anstehen könnte. Die aktuell verwendete Form hat allerdings schon einige Jahre auf dem Buckel.
Die Preise werden wohl leider auch diesmal auf dem aktuellen Niveau bleiben, wenn auch der Dollar nach wie vor sehr schwach ist, und die MacBooks Pro eigentlich mit 1699,- Euro starten könnten (bei einem Dollarpreis von 1999,- wäre sogar das noch überhöht). Eine entsprechende Ankündigung wäre daher eher eine äußerst freudige Überraschung!


News
21.02.
Mac Pro für 1.699,- Euro inkl. MwSt.?

In Apples Refurbished Store werden zwei Mac-Pro-Modelle aus der ausgelaufenen Serie zu guten Preisen angeboten: Vor allem das 2,66 Ghz Modell mit zwei Dual-Core-Xeons für schlappe 1.699,- € (33% unter Neupreis) ist ein ansprechendes Angebot. Günstiger wird man so schnell nicht wieder an einen Mac Pro herankommen!
Nicht uninteressant ist auch der angebotene Mac Pro mit zwei 3,0 Ghz schnellen Dual-Core-Xeons für 2.199,- €. In diesem Fall sollte man beim Kauf allerdings bedenken, dass man den nur unwesentlich langsameren neuen Mac Pro mit 2,8 Ghz Quad-Core-Chip für etwa 100 Euro weniger neu bekommen kann.

Wie man in den Refurbished-Store kommt? Ganz einfach diesem Link folgen und im Apple Store ganz unten rechts auf "Sonderangebote" klicken, dann auf "Generalüberholter Mac". Refurbished Macs sind von Apple generalüberholt und kommen daher wie neue Macs mit Apple-Hardware-Garantie. Günstiger geht nicht! Wie immer ist das Angebot begrenzt.

Mac Pro


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19.02.
iPod Shuffle nun mit bis zu 2 GB, deutliche Preissenkung

Apple hat bekannt gegeben, dass der kleinste Digital Music Player der Welt ab sofort auch mit 2 GB Speicher erhältlich ist und zwar zum günstigen Preis von 65,- €. Das weiterhin verfügbare Modell mit 1 GB wird dazu drastisch im Preis gesenkt, und zwar von 79,- auf 45,- € . Der iPod shuffle ist mit Befestigungs-Clip gerade einmal 4,1 cm groß und wiegt nur 15 Gramm. Er ist wie bisher in fünf Farben erhältlich: Silber, Blau, Grün, Lila und als (PRODUCT) RED Special Edition.

Das Modell mit 1 GB ist ab sofort über den Apple Store und den Apple Fachhandel erhältlich. Das 2 GB Modell wird im Laufe des Monats verfügbar sein. Voraussetzung für den Betrieb ist ein Mac mit USB 2.0-Anschluss, Mac OS X 10.4.8 oder neuer sowie iTunes 7.4, bzw. ein Windows PC mit USB 2.0-Anschluss und Windows Vista oder Windows XP Home oder Professional (Service Pack 2) sowie iTunes 7.4.


News
14.02.
Nutzen Sie die Agorá – das Forum von SpassamDienstag!

Seit etwa einem halben Jahr gibt es bei SpassamDienstag ein ernsthaftes Forum, der eine oder andere Leser ist sicher bereits darauf aufmerksam geworden. Etwas ungewöhnlich an unserer Community-Plattform ist lediglich die Bezeichnung. Wir haben nämlich nicht den Namen 'Forum' gewählt (kommt aus dem Lateinischen und bezeichnet den Platz, an dem das wirtschaftliche und öffentliche Leben stattfand, vulgär: 'Marktplatz'), sondern bevorzugen die griechische Bezeichnung 'Agorá', da die Erfindung des öffentlichen Raumes, der für Kommunikation, Geschäfte und Politik genutzt wurde, nach Athen und nicht nach Rom zu verorten ist.

Nutzen Sie also diesen Raum, um sich untereinander auszutauschen! Auch die SpassamDienstag-Redaktion treibt sich auf der Agorá herum und hat für alle Fragen ein offenes Ohr. Willkommen ist jeder, ganz egal ob sokratischer Typ oder eher ein Kallikles, solange der Ton stimmt. Also: Auf zur Agorá, oder wie der alte Grieche sagte: baínōmen agoránde!


News
14.02.
Aperture 2 für 7,95 Euro?

Am Dienstag hatte Apple per Pressemeldung bekannt gegeben, dass die Fotobearbeitungs- und Fotoverwaltungs-Software Aperture in der Version 2 verfügbar ist. Kunden der bei Markteinführung zunächst gescholtenen Software waren über diese Meldung sicher erfreut, ebenso über die Nachricht, dass der Preis um satte 100 Euro gesenkt wurde (von 299,- auf 199,- Euro). Nicht ganz so glücklich war man aber mit der Preispolitik beim Upgrade: Das schlägt für Eigentümer einer Vorgängerversion nämlich mit satten 99,- Euro zu Buche, mit anderen Worten: 50% des neuen Preises.

Zumindest für Käufer, die Aperture 1.5 im Jahr 2008 erworben haben, gibt es aber offenbar ein Entgegenkommen. Wie MacTechNews berichtet, soll es in Kürze für diesen Kundenkreis eine kostengünstige Upgrade-Möglichkeit geben: Für lediglich 7,95 Euro sollen sie dem Vernehmen nach in den Genuss der neuen Version kommen.
Einmal mehr zeigt sich an diesem Fall, dass Apple gerne und ungeniert drastische Preisreduzierungen vornimmt, die für Neukäufer natürlich gut sind, aber viele Bestandskunden verärgern. Das letzte Beispiel, das für Aufsehen gesorgt hatte, war die Preisreduzierung beim iPhone (ebenfalls um 100,- Euro). Aber auch schon früher hatte Apple durch Preisstürze Kunden vor den Kopf geschlagen, zu erwähnen wären hier als Vorzeigebeispiele das 30"-Cinema-Display oder FinalCutPro. In beiden Fällen war der Kaufpreis innerhalb eines Tages stark reduziert wurden. 'Ver-appelt' fühlten sich natürlich jene Kunden, die kurz zuvor noch zum alten Preis eingekauft hatten.
Daher unser wohlmeinender Tipp: Immer fleißig SpassamDienstag lesen und auch immer auf den Upgrade-Guide links im Statusfenster blicken, zumindest bevor ein Mac angeschafft wird, denn das kann manchen Frust vermeiden!


News
12.02.
Mac OS X 10.5.2 ist endlich verfügbar!

Apple hat gestern Nacht das lang erwartete Update auf die Systemversion 10.5.2 veröffentlicht.
Wie bereits aus den zahlreichen vorhergehenden Entwicklerbuilds zu erkennen war, halten mit diesem Update einige nachhaltige Verbesserungen in Apples neuestes System Einzug, die vor allem die Bereiche Systemstabilität und Sicherheit betreffen. Ein Einzelfeature, das aufgrund von Änderungen eine besondere Hervorhebung verdient, ist Stacks (Stapel). Der Inhalt dieser intelligenten Ordner im Dock kann nun auch in einer übersichtlichen Listendarstellung oder in Ordnerdarstellung angezeigt werden. Auch beim Programm Mail wurden zahlreiche Verbessungen durchgeführt. Eine ausführliche Liste der Verbesserungen ist auf Apples Webseite zu finden.

Das Update ist entweder erhältlich über "Software-Aktualisierung" im Apple Menü des Mac OS oder kann als Standalone-Installer auf den Mac geladen werden (das ist für zukünftige Neuinstallationen oder Installationen auf mehreren Macs sinnvoll). Die Dateigröße liegt bei riesigen 343 MB.
Mit diesem wichtigen Update kann nun allen Usern moderner Macs der Umstieg auf Mac OS X 10.5.2 empfohlen werden.


News
06.02.
Apple räumt die Lager: Viele Laptops zu günstigen Preisen im Refurb-Store!

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche werden viele Laptops im deutschen Refurbished-Store von Apple zu günstigen Konditionen angeboten: Auslaufmodelle des MacBooks gibt es zum Beispiel bereits ab 789,- Euro (inkl. MwSt.), aktuelle MacBooks mit dem Grafikchip Intel GMA X3100 und 2,2 Ghz Taktrate ab 1049,- Euro, also 41 bzw. 17 Prozent unter dem Neupreis! Außerdem gibt es unter anderem aktuelle MacBooks Pro mit 2.2 Ghz Taktrate ab 1.600,- Euro.

Wie man in den Refurbished-Store kommt? Ganz einfach diesem Link folgen und im Apple Store ganz unten rechts auf "Sonderangebote" klicken, dann auf "Generalüberholter Mac". Refurbished Macs sind von Apple generalüberholt und kommen daher wie neue Macs mit Apple-Hardware-Garantie. Günstiger geht nicht! Wie immer ist das Angebot begrenzt.
Der Abverkauf so vieler refurbished Laptops könnte ein Anzeichen dafür sein, dass Apple in Kürze, vielleicht schon am kommenden Dienstag, neue MacBooks Pro und womöglich auch neue MacBooks auf den Markt bringt.


News
05.02.

iPhone jetzt auch mit 16 GB Speicher, iPod touch mit 32 GB

Apple hat verbesserte Modelle des iPhone und des iPod touch vorgestellt:
Das iPhone kann ab sofort nicht nur mit 8 GB (weiterhin 399,- Euro + Vertrag) geordert werden, sondern auch in einer Version mit 16 GB Speicher (499,- Euro + Vertrag). Für nur 100 Euro mehr gibt es also nun den doppelten Speicher! Diese Neuerung kommt all jenen Kunden zugute, die größere Datenmengen auf ihrem Mobiltelefon speichern möchten, egal ob es sich dabei um Fotos, Musikfiles oder gar Videos handelt. Das neue Modell ist gleichzeitig auf der ganzen Welt erhältlich, in Deutschland über den Apple-Store oder bei T-Mobile.
Und für alle, die mobiles Multimedia noch weiter ausnutzen möchten, aber auf eine integrierte Telefonfunktion verzichten können, gibt es den iPod touch, den kleinen Bruder des iPhone, jetzt auch mit riesigen 32 GB Speicherplatz. Der neue bietet somit nochmals doppelt so viel Speicher wie das große iPhone. Das neue Modell kostet 459,- Euro, die beiden bisherigen Modelle mit 16 GB und 8 GB bleiben daneben weiterhin im Programm (Kostenpunkte: 369,- bzw. 279,- Euro). Alle iPod touch-Modelle sind ab sofort erhältlich, z.B. im Apple-Store.




Januar 2008:

News
30.01.
Neues Nostalgie-Video: Die Apple-Homepage im Wandel der Zeit
In einem YouTube-Video ist die Apple-Homepage zu sehen – allerdings nicht in aktueller Form, sondern im Wandel der Jahre. Ein Mac-Fan namens "Kernel Panic" hat sich die Mühe gemacht, seit Jahren regelmäßig die Startseite von www.apple.com zu fotografieren und nun ist dank macenstein.com ein ganzer Film daraus geworden.
Bei den vielen Bildern erinnert man sich an frühere Zeiten, an das Auf und Ab, das Apple – und wir mit der Firma – zurückgelegt haben, um an jenen Punkt zu gelangen, an dem wir uns heute befinden. Wer alles selbst miterlebt hat, wird sicher einige Freude beim Betrachten der Bilder empfinden. Und wer nicht dabei war, der erhält die Gelegenheit, zumindest nachträglich einen Eindruck zu bekommen. Daher erhält der kleine Film von uns das Prädikat: Sehenswert.
Mehr nostalgische Filme von und über Apple finden Sie auf unserer Nostalgie-Seite!


News
29.01.
Viele Laptops zu günstigen Preisen in Apples Refurb-Store!

Im deutschen Refurbished-Store von Apple werden heute sehr viele MacBooks sowie einige MacBooks Pro zu günstigen Konditionen angeboten: Auslaufmodelle des kleinen Laptops gibt es zum Beispiel bereits ab 869,- Euro (inkl. MwSt.), aktuelle MacBooks mit dem schnelleren Grafikchip Intel GMA X3100 bereits ab 899,- Euro, also 18 bzw. 15 Prozent unter dem Neupreis! Außerdem gibt es unter anderem MacBooks Pro mit 2.33 Ghz Taktrate ab 1.829,- Euro.

Wie man in den Refurbished-Store kommt? Ganz einfach diesem Link folgen und im Apple Store ganz unten rechts auf "Sonderangebote" klicken, dann auf "Generalüberholter Mac". Refurbished Macs sind von Apple generalüberholt und kommen daher wie neue Macs mit Apple-Hardware-Garantie. Günstiger geht nicht! Wie immer ist das Angebot begrenzt.


News
23.01.
Apples Produktpalette: Ein Mac für jedermann und jedefrau?

Die gestern veröffentlichten Quartalszahlen von Apple belegen die aktuell sehr hohe Beliebtheit des Mac: Im abgelaufenen Quartal wurden 2,3 Millionen Rechner verkauft. Der Absatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um satte 44 Prozent. Das große Käuferinteresse ist zum einen darauf zurückzuführen, dass Apple seit einiger Zeit in den Medien repräsentiert ist, wie seit den Gründungszeiten der Firma nicht mehr. Jede große Zeitung, jedes Online-Informationsportal berichtet regelmäßig über Neuerungen aus Cupertino, wo Apple seinen Firmensitz hat. Zum anderen aber darf nicht übersehen werden, dass Apple nicht nur die komplette Produktpalette mit leistungsfähigen modernen Intel-Prozessoren ausgestattet hat, die sogar den parallelen Betrieb von Windows am Mac ermöglichen. Dieser Vorteil, sich das beste aus beiden Welten auf einem Rechner kombinieren zu können, vielleicht auch nur das Wissen, dass das möglich ist, hat mit Sicherheit einen hohen Einfluss auf die Kaufentscheidung vieler Kunden.

Doch damit nicht genug: Durch eine konsequente Verbesserung des Produktangebots und durch neu eingeführte Produktlinien (z.B. jüngst das MacBook Air) reagiert Apple auf die Bedürfnisse der Kunden. Heute ist es ein neues ultramobiles Laptop, morgen vielleicht ein Mac der zwischen iMac und Mac Pro steht, wer weiß? An der Durchbrechung des einstiegen Grundsatzes von Steve Jobs, man müsse eine klare und straffe Produktpalette haben, um erfolgreich wirtschaften zu können, erkennen wir, dass Apple weiß, was die Käufer sich wünschen.
Davon profitieren in erster Linie die Endkunden, die ihren Mac für den Privatgebrauch in Hobby und Freizeit einsetzen. Die aktuellen Macs sind dafür gute Angebote – ein kurzer Überblick (weitere Infos gibt es jeweils bei Klick aufs Bild):
Für Einsteiger bietet sich der Mac mini an, der zwar in der aktuellen Version schon etwas in die Jahre gekommen ist, aber immer noch für alle Bedürfnisse des Alltags ausreicht: Egal ob Surfen im Internet angesagt ist, Musik gehört oder Bilder betrachtet werden wollen, der Mac mini ist bereit. Auch als kleine Multimediastation bietet er sich an und kann sogar den DVD-Player ersetzen. Dank Frontrow und Fernbedienung ist vieles möglich. Der Mac mini ist klein, leicht und leise, verbraucht wenig Strom und sieht einfach gut aus. Mit dem nächsten Update, einem verbesserten Grafikchip und einem vielleicht etwas niedrigeren Preis wird der Mac mini wieder ein echter Knüller!
Die nächste Stufe ist der iMac. Er kann alles, was der Mac mini kann, nur noch etwas besser und schneller. Dank höher getakteter Prozessoren, ausreichender Erweiterbarkeit und eigenständiger Grafikkarten ist er der perfekte Allrounder. Mit ihm sind auch aufwendige 3D-Spiele möglich, ebenso aber kann er Produktionsrechner in einem Grafikbüro sein. Dieser Kompromiss ist der eine Teil seines Erfolges. Der andere Teil ist das All-in-One-Konzept: Keine lästigen Kabel, nichts was überflüssig Platz wegnimmt: Der iMac ist leistungsfähiger Computer und riesiger Monitor in einem!
Und für unterwegs ist das MacBook da: ein handliches kleines Wunderding, das wie jeder Mac überall für Blicke sorgt. Mit flotten Prozessoren und verbessertem Grafikchip ist es keinesweg ein Mac mini für unterwegs, sondern viel mehr als das: Das MacBook – ganz nach Wunsch in weiß oder in schwarz – bietet ein Display mit Hochglanzanzeige, eine integrierte iSight-Kamera für Schnappschüsse und Videokonferenzen und mit iLife '08 alle Möglichkeiten zur multimedialen Ausnutzung des Rechners und das entweder zuhause oder zum Beispiel in der Bahn – dank einer hohen Akkulaufzeit.


News
20.01.
Durchatmen: Nvidia kündigt GeForce 8800 GT für alle Mac Pros an
Hatte man vor zwei Wochen nicht zu Unrecht öffentlich an der Vernunft von Apple gezweifelt, als bekannt wurde, dass die am Mac neue Nvidia-Grafikkarte GeForce 8800 GT nur in den Mac Pros der zweiten Generation mit PCI-Express 2.0 eingesetzt werden kann (siehe News), so gibt es nun gute Nachrichten: Der Hersteller Nvidia arbeitet laut Engagdet an einer neuen Version der Grafikkarte, die mit allen Mac Pros, also auch mit den Mac Pros der ersten Generation, kompatibel sein wird. Die neue Karte solle schon in wenigen Wochen bereit für die Markeinführung sein.
Nvidia 8800 GT
Ein etwas schlechtes Licht bleibt trotzdem auf Apples Reaktion haften, schließlich hatte man die aktuelle Karte zunächst im Apple-Store als "Upgrade-Kit für Mac Pros" angepriesen, was den einen oder anderen wohl sogar zur Order verleitet hatte, und hielt es dann lange nicht für nötig, konkret Stellung zu beziehen. Offenbar wurden die Besteller lediglich per Mail darauf aufmerksam gemacht, dass die Karte PCI-Express 2.0 erfordere. Erst Tage später, am 15. Januar, wurde auf der Webseite des US-Apple-Stores ein Hinweis angefügt, dass diese Version der Karte nur in Mac Pros mit PCI-Express 2.0 einsetzbar ist (dieser Hinweis findet sich mittlerweile auch im deutschen Apple Store).
Am Rande sei erwähnt, dass es anscheinend ein inoffizielles Statement zur Sache gab, und zwar von ganz oben: Ein Mac-Pro-Eigentümer berichtet im MacRumors-Forum, er habe einen erbosten Brief an Steve Jobs geschrieben und auch tatsächlich eine Antwort erhalten, entweder – so der Schreiber – von Steve Jobs persönlich oder zumindest von einem persönlichen Vertreter, der die E-Mails an den Firmengründer bearbeitet. Der Inhalt dieser E-Mail sei gewesen:
  "I suggest you calm down. Everyone knows the issue and it is being worked.
Steve"
Übersetzt bedeutet das so viel wie: "Ich schlage vor, du kommst mal etwas runter. Jeder weiß über dieses Problem bescheid und es wird dran gearbeitet."
Ob dieser E-Mail-Verkehr wirklich stattgefunden hat, sei dahingestellt, eine nette Anekdote ist es auf jeden Fall.


News
15.01.
Gestatten Sie: Das neue MacBook Air.
Wenn Sie nicht auf einen Computer verzichten wollen, aber keine Lust mehr haben, ein viele Kilo schweres Laptop mit sich herum zu schleppen, dann dürfte diese Keynote Sie ebenfalls nicht enttäuscht haben: Das langerwartete Subnotebook von Apple wurde vorgestellt und trägt – wie bereits im Vorfeld herausgefunden – den Namen MacBook Air (alle Daten anzeigen). Beim Blick auf das neue Laptop wird sich dem einen oder anderen älteren Hasen unter Ihnen sofort die Erinnerung an das iBook der ersten Generation aufdrängen, genannt "Clamshell". Wie das alte iBook ist das MacBook Air nämlich an den Ecken stark abgerundet ...
... aber das ist kaum die Sensation. Die findet sich zum einen in der unwahrscheinlichen "Dünne" – ein Wort, das für dieses Laptop wohl erfunden werden muss – denn auf lediglich 0,4 bis 1,94 cm bringt Apple einen kompletten Mac unter! Der andere Teil der Sensation ist die Bedienung: Apple integriert im MacBook Air zum ersten Mal in einen Computer ein "Multi-Touch-Trackpad", mit dem deutlich mehr Finger-Gesten ("gestures") ausgeführt werden können als bei herkömmlichen Trackpads. Wie mittlerweile bekannt wurde, kann das neue Trackpad in verschiedenen Programmen nun sogar unterschiedliche Aktionen ausführen. Wir sind gespannt auf die ersten Erfahrungswerte!

Das MacBook Air kommt wahlweise mit 1.6 oder 1.8 Ghz Core 2 Duo-Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte (1,8", P-ATA) und bietet, wie das 'normale' MacBook, ein hochglänzendes (glossy) 13.3" TFT, allerdings mit LED-Hintergrundbeleuchtung! Es wird ebenfalls vom Intel GMA X3100 versorgt. Ethernet gibt es über einen optionalen Adapter, Airport (802.11n) ist natürlich integriert. Das einzige, was diesem Computer fehlt, ist ein Superdrive: dieses kann allerdings für 99,- Euro dazu erworben und bei Bedarf angeschlossen werden, das spart Platz und Gewicht.
Das MacBook Air wird in zwei Wochen ausgeliefert. Vorbestellung ist möglich und wegen der zu erwartenden Nachfrage nicht verkehrt. Das Modell mit 1.6 Ghz bietet Apple für 1.699,- Euro an (Cyberport: 1.669 Eur, CanCom: 1.665 Eur).

Update: Der fest installierte Akku beim MacBook Air rief nach der Vorstellung des Laptops einige Bedenken hervor: Nach Information von Appleinsider.com lässt er sich allerdings leicht austauschen: der Vorgang dauere nur drei Minuten und könne von jedem Service-Techniker durchgeführt werden. Dazu seien auch keine besonderen Werkzeuge notwendig, ein Schraubendreher genüge ("a single size-0 type philips screwdriver"). Man berichtet weiterhin, dass Akku und Austausch zusammen gerade mal 129 Dollar kosten, was kein übertriebener Preis ist (19.01.2008).


News
15.01.
The keynote's over - Und wer hat's alles schon vorher gewusst? ;)
Steve Jobs
Die Keynote der Macworld Expo 2008 (Video) ist vorüber, die Freude über die Neuvorstellungen groß. Gute Nachrichten auch für SpassamDienstag-Leser: Sie waren über alle Neuerungen der Keynote von Steve Jobs bereits im Vorfeld bestens informiert (siehe die beiden vorhergehenden News) – ok, wir geben es ja zu: Steve hat uns den Plan seiner Ansprache einen Tag vorher zukommen lassen... Spaß beiseite, wir haben einfach gute Schlüsse aus den Gerüchten gezogen.
Das einzige, was wir nicht auf dem Schirm hatten, war Time Capsule – eine W-Lan-Backup-Station, die für 299,- Euro (mit 500 GB Festplatte) oder für 499,- Euro (mit 1 TB) als optimale Ergänzung zu Timemachine aus Mac OS X 10.5 vorgestellt wurde (Cyberport: ab 283,- Euro).
In medias res: Zunächst einmal wurde der iTunes Rental Service vorgestellt, ein Video-Leihservice, bei dem Kunden (zunächst nur USA) Videofilme in iTunes laden und ansehen können. Derzeit sind 1.000 Filme verfügbar, die Liste wird sich aber wohl bald vergrößern. 'Normale' Filme kosten 2,99 $, ein HD-Videofilm kostet 4,99 $ (es sind bereits 100 HD-Filme verfügbar). Diese Videos kann man auf seinem Computer (Mac oder PC mit iTunes) ansehen oder...
... man kauft sich Apple-TV 2. Wie von uns vorausgesagt, wurde nämlich Apples Set-Top-Lösung geupdatet und bringt nun einige ganz deutliche Verbesserungen mit. Die größte Neuerung zuerst: Es ist kein Computer mehr nötig, um Apple-TV zu betreiben, d.h. konkret, mit dem neuen Gerät können Sie sich direkt in den iTunes-Store einloggen und Videos oder Musik laden und diese an einem TV-Bildschirm ausgeben. Die Bedienungsoberfläche wurde zudem komplett überarbeitet. Gute Nachricht für alle Eigentümer des bisherigen Apple-TV: Die neue Software kann auch auf den alten Geräten installiert werden. Apple TV 2 erhalten Sie ab sofort im Apple-Store, bei Cyberport (ab 269,90 Euro) oder bei CanCom.
Update: Die angekündigte Preissenkung bei Apple TV von 299 auf 229 $ hat offenbar nur in den USA Auswirkung. In Europa wird das Gerät weiterhin für 299 Eur vertrieben. Angesichts des schwachen Dollarkurses ist diese Entscheidung nicht nachvollziehbar und man kann nur hoffen, dass die europäischen Apple-Stores nachziehen werden (19.01.2008).


News
15.01.
Der Countdown zur Expo läuft!

Heute ist Dienstag, der 15. Januar 2008. Auf diesen Tag warten Mac-Freunde weltweit seit Langem voll Begeisterung. Um 18 Uhr unserer Zeit wird Apple-Gründer und Firmenchef Steve Jobs die Macworld Expo in San Francisco, Kalifornien, offiziell mit seiner Keynote eröffnen und damit gleichzeitig den Startschuss für das Macjahr 2008 geben.

Im Zuge seiner Ansprache wird er zum einen die Erfolge des vergangenen Jahres ausgiebig preisen, auf neugewonnene Marktanteile hinweisen und dann eine Zukunftsperspektive für sein Unternehmen zeichnen. Zum anderen wird er aber im Anschluss daran – und darauf warten wir ja wohl alle – das eine oder andere neue Apple-Produkt auf den Markt bringen oder zumindest ankündigen. Was erwartet wird, das ist den Lesern von SpassamDienstag bereits hinreichend bekannt:
Logo der Macworld Expo
Wir gehen davon aus, dass Steve Jobs eine neue Version von Apple-TV vorstellen wird und dazu einen neuen Video-Service von Apple, der mit dem iTunes-Store verbunden ist. Damit aber nicht genug: Die Gerüchte haben sich in den letzten Wochen und Monaten derart verdichtet und nehmen gerade in den letzten Tagen so feste Formen an, dass uns allen völlig klar sein dürfte, dass – vielleicht am Ende der Ansprache als "One more thing" – ein neues Laptop das Licht der Welt erblicken wird. Dieses Subnotebook könnte nach neuesten Informationen den Namen "MacBook Air" tragen und wird wohl eine Art ultraportables MacBook sein, aller Wahrscheinlichkeit nach ohne CD-ROM-Laufwerk.
Die Spannung ist trotz dieser Infos groß und wir freuen uns auf die Veranstaltung. Wie gewohnt werden wir während der Keynote und im Anschluss an die Ansprache ausführlich über alle Neuvorstellungen berichten. Schauen Sie also rein!


News
12.01.
"There's something in the air" ist Slogan der Macworld Expo
Am kommenden Dienstag wird Steve Jobs mit seiner Keynote die Macworld Expo in San Francisco offiziell eröffnen. Mittlerweile sind die ersten Fotos vom Messe-Gebäude im Internet (Appleinsider) aufgetaucht. Zu sehen ist darauf wie üblich als erstes der Slogan, unter dem die Veranstaltung stehen wird und dieser lautet in diesem Jahr: "There's something in the air", also mit einem deutschen Kaffee-Werbejingle gesprochen: "Es liegt was in der Luft".
Was genau dieser Slogan in Bezug auf die zu erwartenden Neuvorstellungen zu bedeuten hat, ist bislang natürlich noch unklar und wird wohl auch erst am Dienstag bekannt werden. Spekulationen gehen in die Richtung, dass das neue Subnotebook tatsächlich – wie von manchen erwartet wird – ohne ein optisches Laufwerk ausgeliefert wird und daher über Airport Daten austauschen wird. Apple würde dann gewissermaßen mit diesem Slogan versuchen, aus der Not eine Tugend zu machen und so weiter... soll ich ehrlich sein? Ich halte das für Blödsinn!
Ich nehme viel eher an, dass ein neues Apple-TV, evtl. in Form einer Verschmelzung mit dem bisherigen Mac mini, auf den Markt kommen wird, denn sind wir doch einmal ehrlich: Welches Gerät von Apple setzt am stärksten auf die kabellose Netzwerk-Technik? Doch wohl Apple-TV, oder? Außerdem passt ein neues Apple-TV hervorragend zusammen mit dem Gerücht, dass zur Expo ein neuer Video-Leih- oder Download-Service gelauncht werden soll!
Apple TV

Damit ist natürlich keineswegs ausgeschlossen, dass das Subnotebook ebenfalls kommen wird, möglicherweise auch ohne optisches Laufwerk. Der Slogan allerdings wäre so sauber erklärt und der Star der Expo das neue Apple-TV – zumindest nach Planung von Apple. Warten wir ab, ob es wirklich so kommen wird!



News
12.01.
ATI Radeon HD 3870 im Apple Store aufgetaucht?
Ein Mitglied des Macwelt-Forums hat angeblich im Apple Store beim Stöbern in den Daten des neuen Mac Pro eine interessante Info aufgefunden und geistesgegenwärtig gleich einen Screenshot davon gemacht (zum Screenshot von 'Pappnase'): Zu sehen ist hier die bislang am Mac unbekannte ATI Radeon HD 3870 mit ausführlichen Infos, und auch bei den anderen Grafikkarten ist etwas merkwürdig, nämlich der Zusatz: "Diese PCI-Express 2.0-Grafikkarte bietet eine Leistungsverbesserung bis um den Faktor XXX".
Mittlerweile hat Apple diese Daten wieder verändert, nun allerdings fehlt die Info zur Nvidia 8800 GT gänzlich (zweiter Screenshot, diesmal von uns gemacht)! Es geht also gerade drunter und drüber im Apple-Store, aber warum?
Möglicherweise könnte das kurzzeitige Auftauchen einer ATI Radeon HD 3870 in den Grafikkarten-Infos beim Mac Pro darauf hindeuten, dass Apple eine Alternative zur Nvidia 8800 GT vorbereitet, die vielleicht auch in älteren Mac Pros einsetzbar ist. Vielleicht handelt es sich aber auch einfach um einen Fehler, der kurzzeitig online sichtbar war.


News
08.01.
Nvidia 8800 GT Upgrade Kit für alle Mac Pros? Nein!
Grafikkarte Nvidia 8800 GT
In einschlägigen Mac-Foren ist zu lesen, dass großes Interesse an den neuen Grafikkarten der aktuellen Mac-Pro-Revision besteht. Viele Besitzer eines Mac Pros der ersten Generation sind nämlich mit ihrer GeForce 7300 GT unzufrieden und hoffen auf eine erschwingliche Upgrade-Möglichkeit. Die ist nun offenbar vorhanden:
Für 310,- Euro ist im Apple-Store das NVIDIA GeForce 8800 GT Graphics Upgrade Kit for Mac Pro erhältlich, mit dem auch Mac Pros der ersten Generation endlich eine standesgemäße Grafikleistung erreichen dürften.

Und wer aufrüsten möchte, aber nicht ganz so viel Leistung benötigt, der kann seinem Mac Pro stattdessen auch das ATI Radeon HD 2600 XT Graphics Upgrade Kit for Mac Pro spendieren, das mit 130,- Euro zu Buche schlägt.

Update: Es gibt Probleme mit dem GeForce 8800 GT-Grafikkarten-Upgrade. Apple selbst schweigt sich zur Thematik zwar noch aus, aber wie mittlerweile von Grafikprofis zu erfahren war, ist die Karte wider Erwarten NICHT kompatibel mit Mac Pros der ersten Serie! Damit noch nicht genug, die Inkompatibilität ist nicht etwa darauf zurückzuführen, dass die Mac Pros der ersten Serie noch keinen PCI Express 2.0 Steckplatz haben und die Grafikkarte diesen erfordern würde, sondern die Firmware der Karte harmoniert derzeit schlicht nicht mit älteren Macs. Die Empörung vieler Mac Pro-Besitzer ist entsprechend groß, denn anscheinend will Apple ihnen keine Grafikupgrades für ihre erst eine Serie alten Rechner anbieten. Möglichweise wird der Druck so groß werden, dass Apple die Kompatibilität mit älteren Rechnern noch herstellt. Wir berichten, wenn sich die Lage ändert! Übrigens: Eine entsprechende Petition an Apple gibt es bereits.

Update 2: Auch die Radeon HD 2600 XT ist offenbar nur mit den neuesten Mac Pros kompatibel!


News
08.01.
Neue Mac Pros & Xserves vorgestellt: 8-Core wird Standard!

"Spaß am Dienstag" lässt grüßen: Mit einem martialischen Donnerschlag meldet Apple sich eine Woche vor Beginn der Macworld Expo zurück in der Computer-Sparte: Am heutigen Dienstag wurden neue Mac-Pro- und Xserve-Modelle mit vier bzw. drei möglichen Prozessorausstattungen vorgestellt, die so wohl kaum jemand auf der Rechnung hatte:

Mac Pro - Tower of 8-core Power
Mac Pro
Neben jeweils doppelten Quadcore-Penryn-Xeon-Prozessoren (Typ: "Harpertown"), also 8-Core-Rechnern, mit 2.8, 3.0 oder sogar 3.2 Ghz (dieses Top-Modell bekommt nur der Mac Pro) gibt es lediglich eine BTO-Option mit einem einzelnen 2.8 Ghz Quadcore-Chip. Gerade dieses Modell dürfte aber mit Sicherheit gute Absatzzahlen erreichen, da es bereits für knapp 2.050 Euro erhältlich ist und damit deutlich weniger kostet als das bisherige Quadcore-Top-Modell des Mac Pro mit 3.0 Ghz, aber dank zahlreicher Verbesserungen beim Prozessor eine ähnliche Leistung erreichen dürfte.
Was gibt es sonst zu sagen: Die neuen Chips haben einen Cache von 12MB je Prozessor und greifen auf einen Bustakt von 1.600 Mhz zurück (bisher 1.333). Die Rechner fassen nun bis zu 32 GB RAM (2 GB Standard), bieten PCI Express 2.0, schnellere Grafikkarten (Standard ist nun die ATI Radeon HD 2600 XT mit 256MB, optional sind Nvidias GeForce 8800 GT sowie die sehr teure Quadro FX 5600 mit 1,5GB Grafikspeicher zu haben). Da mag man es verschmerzen, dass noch keine Blu-Ray-Laufwerke verbaut sind.
Wir werden im Laufe des Abends alle Details aufnehmen und unsere Listen aktualisieren. So viel nur vorab:
Apple forciert das Profil des Mac Pro und richtet sich nun mehr ausschließlich an eine Kundengruppe: Profis. Mit der Leistung, dem Stromverbrauch und den Preisen für die 8-Core-Rechner gibt Apple ein klares Statement – Privatpersonen können einen iMac nehmen (oder woanders einkaufen). Der neue Mac Pro ist nämlich nicht der schnellste PC (= Personal Computer) am Markt. Er ist einfach kein PC mehr, sondern eine echte Workstation!
Sind Sie in Anbetracht dieser Daten schon überzeugt? Im Apple-Store wartet der Mac Pro Ihrer Wahl bereits auf Sie!
Update: Cyberport bietet den neuen Mac Pro mit 2.8 Ghz Quadcore-Chip für günstige 1.979,- Euro an. Außerdem sind dort noch einige Mac Pros der ersten Serie mit 2.66 Ghz Quadcores für 1.999,- zu haben (zu Cyberport).



Newsarchiv:  20052006 2007 – 2008-1 – 2008-2200920102011

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