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Views 2010

November

(06.11.)

Hardware-Flash: Xserve wird eingestellt +++ Mac mini: neuer Einstiegspreis

Oktober

(28.10.)

Das iPhone von Apple – jetzt auch … von Apple ;)

(20.10.)

Gelegenheit: MacBook Air 13,3" oder 11,6"; brandneu, ab 999,- Euro

(16.10.)

@ Apple: 10 Dinge, die ich liebe – und 10, die ich echt hasse!

Juli

(28.07.)

Mac-Update-Parade: Mac Pro & iMac. Neu: 27" Cinema Display, Magic Trackpad

Juni

(15.06.)

Chicker neuer Mac mini vorgestellt, inkl. HDMI & SD-Card-Slot, ab 809,- Euro

(15.06.)

iPhone 4 jetzt bei T-Mobile vorbestellbar (zumindest theoretisch)

(09.06.)

Brandneues iPhone 4 ist ab 24. Juni in Deutschland verfügbar

Mai

(31.05.)

WWDC steht vor der Türe – gibt's auch neue Mac Pros?

(19.05.)

Weißes MacBook aktualisiert: 2.4 Ghz ab 949,- Euro

(14.05.)

iPad ab 28. Mai in Deutschland erhältlich, Vorbestellung möglich

April

(27.04.)

MacBooks Pro (13,3", 15,4" & 17") jetzt mit schnelleren Prozessoren

Februar

(16.02.)

Neue MacBooks Pro mit Core i7/i5-Chips in Kürze erwartet

(05.02.)

Display-Probleme beim 27"-iMac scheinen gelöst zu sein!

Januar

(27.01.)

Ein Universum neuer Möglichkeiten: Das 'iPad' von Apple.

(26.01.)

iPad, iSlate oder wie auch immer: Morgen kommt der Tablet-Mac!



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November 2010:

News
06.11.
Hardware-Flash: Xserve wird eingestellt +++ Mac mini: neuer Einstiegspreis
Farewell Xserve: Apple stellt Server-Linie ein
Die letzte Produkt-Revision des Xserve fand im April 2009 statt, also vor 1,5 Jahren. Doch anstatt dem Server analog zum neuen Mac Pro nun auch die aktuelle Xeon-Prozessorgeneration zu spendieren, hat sich der Mac-Hersteller anders entschieden: Der Xserve wird eingestellt. Bis zum 31. Januar nächsten Jahres können die bestehenden Modelle noch erworben werden, danach werden keine Xserves mehr produziert. Allzu verwunderlich ist das jedoch nicht: Der Xserve hatte es schließlich niemals wirklich geschafft, im breiten Server-Markt Fuß zu fassen, galt als Exot.

Statt des Xserves bietet Apple nun – vorerst nur in den USA – neu einen Mac Pro "Server" (4x 2.8 Ghz Xeon Nehalem, 8 GB RAM, 2x 1TB HD, ATI Radeon HD 5770) an. Der Mac Pro "Server" bietet alle Vorteile des Xserve – hat lediglich den Nachteil des größeren Formats seines Tower-Gehäuses. Er ist ab 3.000 Dollar erhältlich, inkl. Mac OS X Server (unlimited clients), in Anbetracht der neuen Ausstattung ist er damit preislich deutlich attraktiver als der bisherige Xserve:
Mac Pro Server
Daneben gibt es noch den bekannten Mac mini "Server", der gegen – im Vergleich dazu – attraktive 999,- Euro erhältlich ist, aber natürlich vor allem für den Heimgebrauch gedacht ist. Professionellen Ansprüchen kann er kaum genügen.

Preissturz beim Mac mini: nun ab 709,- Euro
Vermutlich aufgrund mangelnden Käuferinteresses aufgrund des bisher sehr hohen Einstiegspreises von über 800,- Euro hat Apple entschieden, den Preis des chicken neuen Mac mini um satte 100,- Euro zu senken. Damit rückt der kleinste Mac wieder in interessantere Preisregionen vor. Entsprechend werten wir die Benotung des Einsteigermodells etwas auf.
Mac mini, Xserve, Mac Pro – erhältlich im Apple-Online-Store.



Oktober 2010:

News
28.10.
Das iPhone von Apple – jetzt auch … von Apple ;)
Der Markt für simlock-freie iPhones dürfte dieser Tage gehörig durcheinander geschüttelt worden sein. Ab sofort gibt es das iPhone 4 (sowie das iPhone 3GS) nämlich auch direkt von Apple – ohne Vertrag und zu attraktiven Preisen:
Steve Jobs präsentiert Daten und Preise des neuen MacBook Air (13,3" und 11,6")
Das iPhone ohne Simlock – jetzt gleich bestellen im Apple-Online-Store.


News
20.10.
Gelegenheit: MacBook Air 13,3" oder 11,6"; brandneu, ab 999,- Euro
Da hat der alte Fuchs es doch wieder einmal geschafft: Verkauft uns das, was wir doch eigentlich schon alle kennen, als etwas ganz Neues und Revolutionäres! Warum das funktioniert? Na, weil das schlanke MacBook Air so chick ist, weil es jetzt auch ein 11,6"-Modell gibt – und natürlich vor allem: weil er einfach ein begnadeter Verkäufer ist.
Steve Jobs präsentiert Daten und Preise des neuen MacBook Air (13,3" und 11,6")
Ok, das war jetzt etwas untertrieben … Das neue MacBook Air sieht von außen zwar fast exakt aus wie das alte und hat die gleichen technischen Rahmendaten, bietet aber viele interessante Neuerungen zu attraktiven Preisen!
Das neue MacBook Air – jetzt bestellen im Apple-Online-Store oder auch bei Cyberport.


News
16.10.
@ Apple: 10 Dinge, die ich liebe – und 10, die ich echt hasse!
Nach 15 Jahren Erfahrung mit Apple-Produkten ist für mich heute an der Zeit, mal ganz offen zu sprechen:
"Apple, Ihr habt echt tolle Produkte, vom MacBook bis zum iPhone, und es gelingt Euch immer wieder, mich und viele andere Menschen auf der ganzen Welt zu begeistern. Aber es gibt auch Dinge, die mich echt nerven!"

Loves
- Mac OS X ist klasse und wird mit jeder Version besser. Es gibt keine echte Alternative zu OS X!
Daumen hoch!- Apple-Produkte sehen einfach besser aus, vom iPhone über den Mac mini bis zum MacBook Pro.
- Der iMac ist der perfekte All-in-One-Computer und bietet alles, was man braucht.
- Ob Mag-Safe-Stromanschluss, Tastaturbeleuchtung oder MultiTouch – Apple ist einmalig innovativ.
- Leistung, Lautstärke, Lebensdauer – jeder Mac überzeugt auch nach dem Kauf.
- Intel-Prozessoren: Sie bieten, was Apple lange gefehlt hat: marketingfreie Power, state-of-the-art.
- Auf jedem Mac kann auch Windows installiert werden, klar: braucht keiner - oder doch? ;)
- Macs waren und sind etwas Besonderes, auch wenn inzwischen fast jeder ein Apple-Produkt hat ...
- Dank geschlossenem Markt gibt es nur selten Hard- oder Softwarekonflikte - und kaum Viren.
- Die Keynotes von Steve Jobs – auch wenn sie schon mal besser waren.

Hates
- Die Bluetooth-Fähigkeiten des iPhone. Das kann echt keiner ernst nehmen!
- iTunes, iPhoto & Co – wer zur Hölle würde diese Programme kaufen, wenn sie etwas kosten würden?
Daumen runter!- Früher konnte man Macs komfortabel über die Tastatur anschalten. Warum geht das nicht mehr?
- Macs sind teuer. Mac mini und Mac Pro zeigen das am besten. Konkurrenzprodukte kosten die Hälfte.
- Vom Mac Pro abgesehen ist kein Mac wirklich aufrüstbar. Gebaut, um weggeworfen zu werden?
- Es gibt keinen "Mac", nur Mac mini, iMac und Mac Pro. Den "Mac" dazwischen fordere ich seit Jahren.
- Das 24"-Cinema-Display: Super-Design, aber teuer, spiegelnd und super-unflexibel!
- Stromverbrauch eines Mac Pro unter Last mit angeschlossenem 24"-Cinema-Display. Ist das 'green'?
- Apples restriktive Politik in den diversen digitalen Stores (App-Store, Music-Store & Co)
- Apples Kunden-Hotline. Mit Service hat das nichts zu tun ("Konsultieren Sie die Website").
 
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Juli 2010:

News
28.07.
Große Mac-Update-Parade: Mac Pro & iMac. Neu: 27" Cinema Display, Magic Trackpad
Ohne großes Brimborium stellte Apple am gestrigen Dienstag etliche interessante neue Produkte vor. Dabei handelt es sich sowohl um Updates zu bestehenden Mac-Linien als auch um zwei ganz neue Produkte.
Neu: Magic Trackpad
Magic TrackpadGanz neu ist das Magic Trackpad: Ein kabellos über Bluetooth anschließbares externes Trackpad alle Macs, das "Multi-Touch" nun in vollem Ausmaß auch auf die Desktop-Macs übertragen soll. Kostenpunkt: 69,- Euro. Im Größenfaktor fügt sich das Magic Trackpad vorbildlich zur flachen Apple-Aluminium-Tastatur. Braucht man da überhaupt noch eine Mouse? Nicht mehr unbedingt! Allerdings braucht man Batterien/Akkus. Ein passendes Ladegerät bietet Apple auch gleich an: für 29,- Euro.
Neu: 27" Cinema Display
Optisch begeistert auch das neue 27" Cinema Display (das letzten Verlautbarungen zufolge das aktuelle 24"-Modell ablösen wird; Apple bewirbt das 24" wie das betagte 30"-Display auch kaum noch). Es kommt mit einer hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Vorbildlich: Verbaut ist ein hochwertiges IPS-Display mit exzellentem Blickwinkel. Zudem ist ein leistungsfähiges Audio-System mit 49 Watt integriert. Nachteilig: Das Display hat eine spiegelnde Oberfläche und kommt trotz LED-Hintergrundbeleuchtung mit einem hohen Stromverbrauch. Zudem ist es ausschließlich an Macs mit MiniDisplay-Port nutzbar und bietet auch keinen zweiten Signaleingang. Also: Hochwertig, aber unflexibel.
Mac Pro mit 27" Cinema DisplayBald noch mehr Kerne: Der neue Mac Pro
Ab August erhältlich sein wird die neue Revision des Mac Pro. Er kommt nach Wunsch nun mit 4, 6, 8 oder sogar 12 Rechenkernen und bietet damit maximale Leistung! Als Grafikkarte werden die ATI Radeon 5770 und 5870 angeboten, jeweils mit 1 GB GDDR5-Speicher. Zudem bieten beide Grafikkarten gleich drei Video-Anschlüsse, womit bei zwei Karten sogar bis zu sechs Bildschirme am Mac Pro betrieben werden können!
Auch schnelle und zuverlässige SSD-Drives als Alternative zu den angebotenen herkömmlichen Festplatten mit 1 oder 2 GB Speicher sind gegen Aufpreis erhältlich. Der neue Mac Pro startet zu Preisen ab 2.399 Euro.
Aktualisiert: Der iMac
Der All-in-One-Mac kommt nun mit Core i3, Core i5 oder auf Wunsch Core i7-Prozessor. Somit hat Apple die Umstellung auf die aktuelle Chip-Generation von Intel mit dieser Revision abgeschlossen. Die Taktraten liegen bei 3.06 bis 3.2 Ghz in den kleinen Modellen (Dual Core) und 2.8 bzw. 2.93 Ghz (Quad Core) in den Top-Modellen. Erneuert wurden auch die Grafikkarten, Apple setzt hier auf ATIs Serie 5 (Ausnahme: Einsteigermodell mit Radeon 4670). Damit bieten die neuen iMacs standesgemäße Grafikleistung. Vor allem die Radeon 5750 im Top-Modell bringt ordentlich Dampf!
Alle Daten im Überblick >>
Alle diese Produkte erhalten Sie jetzt oder demnächst im Apple-Online-Store oder auch bei Cyberport.



Juni 2010:

News
15.06.
Chicker neuer Mac mini vorgestellt, inkl. HDMI & SD-Card-Slot, ab 809,- Euro
Apple stellt neuen Mac mini vor.
Auch Apple ist nicht untätig heute. An diesem Dienstag macht uns unsere Lieblingsfirma mal wieder eine "kleine" Mac-Freude, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Der Mac mini wurde geschrumpft, etwa auf die Ausmaße des bisherigen Apple TV. Zudem kommt er nun im sehr schicken Unibody-Design aus Aluminium, wie die MacBooks Pro.
Mac miniIm Innenleben werkeln Prozessoren mit 2.4 oder 2.66 Ghz, was eine moderate Leistungssteigerung zum Vorgängermodell darstellt (der kam mit 2.26 bis 2.53 Ghz). Allerdings gesellt sich dazu nun die leistungsstarke neue GeForce NVIDIA 320M, die bis zu doppelt so leistungsfähig sein soll wie der Vorgänger GeForce 9400M. Trotzdem wirbt Apple nun mit dem Slogan "Der energieeffizienteste Desktop-Computer der Welt". Der Mac mini soll nämlich eingeschaltet weniger als 10 Watt Strom verbrauchen! (Die von Apple gewählte Abbildung des 24" Cinema Displays neben dem Mac mini auf der Produktseite ist da natürlich unglücklich – dieses schluckt nämlich mindestens 75 Watt und ist damit alles andere als sparsam…)
Der neue Mac mini kommt mit MiniDisplay-Port sowie HDMI-Anschluss, womit er auch an moderne Fernsehgeräte angeschlossen werden kann. Zudem hat er nun auf der Rückseite einen SD-Card-Slot für Speicherkarten.
Die Verbesserungen bei Design und Leistung schlagen sich auch im Preis nieder. Der neue Mac mini trägt Preisschilder ab 809,- Euro (USA: 699,- Dollar) – ein saftiger Aufschlag zum Vorgänger! Zum einen trägt der Preis dem neuen Funktionsumfang Rechnung, zum anderen spürt man natürlich nun auch den schwachen Euro. Kaufen >>


News
15.06.
iPhone 4 jetzt bei T-Mobile vorbestellbar (zumindest theoretisch)

iPhone 4iPhone 4 kann jetzt vorbestellt werden. Auslieferung ab 24. Juni.
Das neue iPhone 4 ist ab sofort bei T-Mobile vorbestellbar – theoretisch zumindest: Der Besucheransturm heute morgen war so gigantisch, dass die Server von T-Mobile nicht durchhielten. Um 10:00 Uhr begann die offizielle Vorbestellungsphase, doch um 10:15 Uhr wurden wir mit folgender Fehlermeldung auf der Seite empfangen:
iPhone T-Mobile downInzwischen spielen die Systeme von T-Mobile wieder mit und das iPhone 4 kann vorbestellt werden.

Die Preise bei T-Mobile richten sich wie gewohnt nach dem gewählten Vertragsmodell.
Im günstigsten Fall (teuerster Tarif, 119,95 Euro im Monat) kostet das neue iPhone 1,- Euro. Im teuersten Fall (Tarif mit billigen 24,95 Euro im Monat, aber ohne Datenflatrate; nur 200 MB Inklusivvolumen pro Monat) schlägt das iPhone 4 mit 299,95 (16MB-Version) bzw. 399,95 (32MB) zu Buche. Interessant ist in erster Linie der Tarif zu 49,95 Euro/Monat (Complete 120), der eine Datenflatrate und 120 Freiminuten im Monat bietet. Alle Infos finden Sie bei T-Mobile.


News
09.06.
Brandneues iPhone 4 ist ab 24. Juni in Deutschland verfügbar

iPhone 4Die Keynote der WWDC 2010, die am Montag von 19 bis 21 Uhr wie üblich durch Apples-Marketing-Genie Steve Jobs gehalten wurde (hier können Sie das Video ansehen bzw. downloaden), hatte ein großes Thema: das neue iPhone 4 sowie das zugehörige iOS 4 (ehemals: iPhone OS). Als "one more thing" präsentierte Steve Jobs "FaceTime", so nennt Apple das Video-Telefonieren per iPhone 4, das per W-LAN perfekt funktionieren soll.
Am Rande wurde außerdem eine neue Version von Safari für den Mac veröffentlicht, inzwischen die Nummer 5. Sie kann über Software-Aktualisierung oder bei Apple heruntergeladen werden.
Neuerungen zu weiteren Produkten gab es allerdings nicht. Wer auf neue Mac Pros, neue MacBooks Air, ein neues 27"-Display, Informationen zu Mac OS 10.7 oder irgendetwas anderes gewartet hatte, der wurde enttäuscht. Doch der Juni ist noch lang!

Ganz neu und doch schon bekannt: iPhone 4
Wenn auch das Design des iPhone 4 keine Überraschung mehr war – auch Jobs spielte mit der ungeplanten Vor-Veröffentlichung über die Website Gizmode mit den Worten: "Sagen Sie bescheid, falls Sie das schon kennen" – so überzeugt das neue Mobiltelefon im Besonderen durch seine neue Features. Allen voran zu nennen ist das hochwertige und detailgetreue neue IPS-Display mit einer Auflösung von 960x640 Pixeln (auf 3,5"). Apple nennt es ein Retina-Display, weil es mehr Pixel pro Inch darstellen kann, als das menschliche Auge unterscheiden kann (Retina = Netzhaut).
Eine weitere wichtige Neuerung: Das iOS 4 und das iPhone 4 beherrschen nun echtes Multitasking. Nun ist es also endlich möglich, mehrere Apps gleichzeitig aktiviert zu haben und zwischen diesen Programmen hin und her zu schalten. Zu den Verbesserungen gesellt sich außerdem eine 5-Megapixel-Kamera, die einen exzellenten Lichtabgleich mitbringen soll. Die ersten gezeigten Fotos sehen wirklich gut aus! Begleitet wird die Kamera von einem leistungsstarken LED-Blitz. Zudem gibt es eine nun eine zweite Front-Kamera (VGA) für die Video-Telefonie "FaceTime".
Mit der neuen Haupt-Kamera sind Video-Aufnahmen in HD-Auflösung (720p) möglich. Ach ja: Schneiden kann man Videos nun ebenfalls direkt am iPhone: mit iTunes für das iPhone (Kosten: 4,99 im App-Store).
Das Tüpfelchen auf dem "i": 40 Prozent höhere Akku-Laufzeit!
Die genannten Neuerungen machen das neue iPhone 4 sehr interessant – zum Hit dürfte noch folgende Verbesserung beitragen: Das iPhone hat nun eine Standby-Dauer von bis zu 300 Stunden! War die Akku-Laufzeit bei den Vorgänger-Modellen oft bemängelt worden, so dürfte das Problem dank des stromsparendem Apple-A4-Chip (wie im iPad) und vergrößertem Akku nun behoben sein. Die Sprechdauer steigt auf 7 Stunden (UMTS), Internetnutzung auf 6 Stunden (UMTS) bzw. 10 Stunden (W-LAN). Videos werden bis zu 10 Stunden lang abgespielt, Musik bis zu 40 Stunden lang.
Das neue iPhone 4 kann ab 15. Juni bei T-Mobile vorbestellt werden, klicken Sie dazu bitte hier.



Mai 2010:

News
31.05.
Besides the iPad: WWDC steht vor der Türe – gibt's auch neue Mac Pros?

iPadWer die letzten Tage TV, Radio oder Internet genutzt hat, der wird kaum umhingekommen sein zu bemerken, dass nun auch Deutschland in vollem Ausmaß vom 'iPad-Fieber' befallen ist: Seit Freitag kann Apples neuestes Spielzeug auch hierzulande offiziell erworben werden – und vor allem Verlage und Medienunternehmen können nicht länger damit zurückhalten, dass sie dank iPad eine neue digitale Revolution und blühende neue Medien-Landschaften erwarten. Ob das iPad wirklich manche Zeitung vor der Bedeutungslosigkeit retten wird, bleibt noch abzuwarten.

Fest steht indess: Für Coach-Surfing, Mini-Dia-Shows und fixes Informieren ist das iPad das neue Medium der Wahl! Über die Ausstattung sowie die Preise und Vertragsmodelle für 3G-iPads haben wir Sie bereits informiert. Wenn Sie es auch kaum noch erwarten können, ein iPad Ihr Eigen zu nennen, dann schlagen Sie jetzt zu!
Digitales Konsumieren geht nur, wenn auch kreativ gearbeitet wird!
In Zeiten des bedingungslosen Erfolges neigt man dazu, wesentliche Faktoren auszublenden; Apple dürfte natürlich vor solchen Marotten auf der Hut sein: Neben der gehobenen Consumer-Klientel, an die sich das iPad in erster Linie richtet, gibt es schließlich im traditionellen Mac-Markt eine große Zahl professioneller Anwender, die mit Ihrem Computer kreativ arbeiten (wollen). Für diese Nutzergruppe ist das iPad allenfalls Ziel-Plattform, keineswegs aber Basis. Dieser Leserschaft sei versichert: Auch an der Mac-Front dürfte sich bald wieder einiges tun:
iPhone 4
Der Mac Pro ist nämlich reif für das 2010er-Update!
Und welches Umfeld wäre wohl besser geeignet für die Präsentation neuer Kreativ-Maschinen als die World Wide Developers Conference (WWDC), die nächste Woche startet? Vom 7. bis zum 11. Juni werden sich hier wie jedes Jahr Entwickler aus aller Welt mit Apple treffen und neue Ideen austauschen. Traditionell wertet Apple diese Veranstaltung auf durch ein oder zwei interessante neue Produkte – eines davon dürfte die nächste Revision des iPhone (siehe Foto links) sein und gewiss ist ein Großteil der Veranstaltung diesem neuen Produkt sowie dem nächsten iPhone OS gewidmet.
Doch vielleicht hat Steve Jobs noch ein zweites Ass im Ärmel, wenn er am 7. Juni seine Keynote hält.

One more thing: The new Mac Pro?
Mac ProWaren die Prioritäten vor einigen Jahren so, dass der Mac im Fokus und das iPod oder iPhone das Zusatzgimmick war, so hat sich das heute verändert: vor allem der Erfolg mit iPod, iPhone und iPad – und das damit verbundene stark gestiegene Medieninteresse – haben Apple zum wertvollsten IT-Unternehmen der Welt gemacht. Der Mac profitiert natürlich von diesen Entwicklungen, ist aber selber nur noch seltener für echte Sensationen gut. Die letzte Mac-Sensation war das schlanke MacBook Air – vor 2,5 Jahren. Zeit also für einen echten neuen Knaller – und warum nicht als "one more thing"? Ein neuer Mac Pro, evtl. in neuem Design (das aktuelle datiert bekanntermaßen noch aus Zeiten des G5), könnte mit einer rasanten neuen Prozessorarchitektur kommen: mit nicht 4, nicht 8, sondern satten 12 Rechenkernen. Sechskern-Prozessoren, die als XEONs im Doppelpack verbaut werden könnten, erblicken demnächst das Licht der Welt (Codename: 'Westmere') und läuten die nächste Runde im Aufrüstwettkampf ein. Die Softwarebasis für derart ausgestattete Macs dürfte das anstehende Mac OS 10.6.4 bilden. (Mehr Gerüchte?)

Sie fragen, wann es das alles geben wird? Wir legen uns fest: Entweder zur WWDC oder nur wenigen Wochen später!


News
19.05.
Weißes MacBook aktualisiert: 2.4 Ghz + GeForce 320M ab 949,- Euro
MacBook weißNachdem schon in den letzten Tagen völlig überraschend in Vietnam ein Exemplar eines bis dato unbekannten weißen MacBook-Modells mit 2.4 Ghz Taktrate aufgetaucht war (die iPhone-4G-Prototypen, die derzeit offensichtlich kaum noch in Apples Entwicklungslabors zu halten sind, lassen grüßen!), hat Apple am Dienstag auch offiziell die neue Revision des weißen MacBooks veröffentlicht. Auf den ersten Blick hat sich nicht viel geändert: Das gelungene weiße Plastik-Gehäuse, das 13,3"-Display sowie das gläserne Multi-Touch-Trackpad haben sich schon im Vorgänger gut bewährt.
Aktualisiert: das Innenleben des weißen MacBooks
Der Prozessor allerdings taktet nun – wie im kleinsten MacBook Pro (Alu) – mit 2.4 Ghz. Zudem kommt das neue weiße MacBook nun wie die Alu-Modelle mit dem fixen neuen NVIDIA GeForce 320M, der deutlich mehr leistet als der Vorgänger (9400M). Nichtsdestotrotz wurde die Akku-Laufzeit erhöht: Auch das weiße Modell spielt nun bis zu 10 Stunden mit, ohne an der Steckdose zu hängen – ein riesiger Vorteil für unterwegs und auf langen Reisen.
Noch eine Neuerung: Der Mini Display-Port des neuen weißen MacBooks kann nicht länger nur Video-Signale übertragen, sondern jetzt auch Audio/Ton. Ein Kabel zu einem externen Display genügt also nun (wie bei HDMI). Auch die aktuellen Alu-Modelle bieten dieses Feature, wie MacTechNews berichtet. Alle Daten zum weißen MacBook >>


News
14.05.
iPad ab 28. Mai in Deutschland erhältlich, Vorbestellung möglich
Voller Ungeduld warten viele begeisterte Trendjäger auf den Verkaufsstart des iPads in Deutschland. Schon bald ist es so weit: Ab dem 28. Mai will Apple mit der Auslieferung beginnen. Wer zu den ersten stolzen Eigentümern eines iPads gehören möchte, kann bereits heute vorbestellen – direkt bei Apple und zu folgenden ansprechenden Preisen:
iPad kaufen
Aber nicht vergessen: Mehr als zwei iPad-Vorbestellungen pro Nase lässt Apple nicht zu. Kann man verstehen, schließlich sollen möglichst viele in den Genuss des neuen Multimedia-Erlebnisses kommen. iPad vorbestellen >>
Auf Wunsch: mobiles Internet – die Tarife für iPad 3G
Wer mobiles Internet überall nutzen möchte und sich daher für die 3G-Variante entscheidet (599 - 799 Euro), der benötigt zum iPad noch eine Micro-SIM-Karte + Datentarif. Beides wird angeboten von T-Mobile, Vodafone und O2. Die "Rundum-Sorglose-Tarife" schlagen hierbei mit 34,95 bzw. 29,95 bzw. 25 Euro zu Buche und ermöglichen unbegrenztes mobiles Surfen. Es gibt allerdings noch weitere Tarife, unter denen der mittlere O2-Tarif sicher der interessanteste ist: Hier gibt es ein Datenvolumen von 1GB/Monat für 15 Euro.
iPad kaufen

April 2010:

News
27.04.
Alle MacBooks Pro (13,3", 15,4" und 17") jetzt mit schnelleren Prozessoren
Die am Dienstag, dem 13. April, vorgestellten neuen MacBooks Pro sind vor allem interessant für all jene Nutzer, die unterwegs noch mehr Leistung wünschen. Denn mit dieser Revision sind nicht nur die Prozessoren aller MacBooks Pro schneller und leistungsstärker geworden, auch neue Grafiklösungen von Intel und/oder NVIDIA haben in allen Modellen Einzug gehalten.
MacBook Pro - jetzt noch schneller mit Core i7
13,3" MacBooks Pro: schneller + längere Akkulaufzeiten
Die kleinen MacBooks Pro bieten nun Taktraten von 2.4 bis 2.66 Ghz. Sie kommen zwar nach wie vor mit Core 2 Duo-Prozessoren, verfügen allerdings nun über neue Grafikchips, nämlich die NVIDIA GeForce 320M, die man als Nachfolger des GeForce 9400M bezeichnen kann. Die Leistung dürfte dadurch durch die Bank moderat ansteigen. Besonders erfreulich: Trotz Mehrleistung steigt die Akkulaufzeit nach Angaben von Apple auf bis zu 10 Stunden! Alle Infos >>
15,4" und 17" MacBooks Pro: Core i5 und Core i7, neue Grafikkarten
Größer als bei den kleinen MacBooks Pro fällt das Update bei den "Profi-Geräten" aus: Sie kommen nun mit schnellen Core i5 oder sogar Core i7-Prozessoren, die doppelt so viele Rechenoperationen durchführen können wie die Chips der Vorgänger-Modelle. Geräte mit Core i7-Chip können zudem die Taktrate einzelner Kerne auf bis zu 3.33 Ghz erhöhen. Als Grafikkarte kommt neben den in die CPUs integrierten Intel HD Grafics eine moderne NVIDIA GT330M zum Einsatz, die auf bis zu 512MB dedizierten Grafikspeicher (DDR3) zugreifen kann. Das Umschalten zwischen den beiden Grafiklösungen findet nun sogar automatisch statt – je nach Leistungsbedarf. Die Preise der MacBooks Pro steigen leicht. Alle Infos >>
Fazit: Gelungenes Update, aber Top-Modelle sehr warm
Durch die Bank sind alle MacBooks Pro nun leistungsstärker als die Vorgängermodelle, bieten größere Festplatten und schnellere Grafiklösungen. Wo Licht ist, ist aber auch Schatten: Von den teuren Top-Modellen mit Core i7-Chip ist bereits zu lesen, dass das Plus an Leistung auch ein Plus an Wärme generiert: Unangenehm bei der Arbeit am Schoß und schlecht für die Leistung, die bei zu hoher Temperatur automatisch gesenkt wird. Hier sollte Apple eventuell nachbessern.


Februar 2010:

News
16.02.
Neue MacBooks Pro mit Core i7/i5-Chips in Kürze erwartet Upgrade-Warnung
Die Zeichen mehren sich, dass in absehbarer Zeit neue MacBooks Pro und gegebenenfalls auch neue MacBooks / MacBooks Air vorgestellt werden könnten.
MacBook
Nicht nur ist mit den mobilen Core i3, i5 und i7-Prozessoren von Intel inzwischen eine neue Prozessorarchitektur ("Arrandale") verfügbar, die den Core 2 Duo in den aktuellen mobilen Macs beerben könnte – es gibt auch die vor Modellerneuerungen seit einiger Zeit recht üblichen Hinweise auf neue Macs in den Systemen von Mac-Distributoren & Co (diesmal: Best Buy).
Zudem tauchte vor einigen Tagen in der Leistungs-Datenbank von Geekbench eine für den Moment noch recht ungewöhnliche Hardwarekonfiguration auf, nämlich ein MacBook Pro mit einem 2.66 Ghz Core i7-Chip - ein solcher Mac wurde bislang nicht vorgestellt, ist aber offensichtlich irgendwo im (Test-)Einsatz.
Von der Taktrate von 'lediglich' 2.66 Ghz sollte man sich nicht täuschen lassen: Zwar takten die aktuellen MacBooks Pro mit bis zu 2.8 (bzw. optional 3.06) Ghz, doch bieten sie zwei Kerne, die jeweils nur einen Task ausführen können. Die Core i7-Prozessoren, die in modernster 32nm-Technik gefertigt werden, können pro Kern virtuell gleich zwei Tasks ausführen, was – theoretisch – zu einer Verdopplung der Leistung führen kann.
Zudem ist in der neuen CPU die Turbo-Boost-Funktion integriert, die wir schon von den Mac Pros und Top-iMacs kennen: Für spezielle Leistungsbedürfnisse kann die Taktrate bei Nehalem/Arrandale-CPUs partiell erhöht werden. Beim genannten 2.66 Ghz-Chip wären dann bei Bedarf bis zu 3.33 Ghz in einem Kern möglich (mehr dazu bei Intel).
Noch eine offene Frage: Die integrierte Grafik bei i5/i3
Sollte Apple neben dem Core i7 auch Chips der Reihen Core i5 – oder i3 (ein Kandidat für MacBook weiß / MacBook Air) – einsetzen, stellt sich allerdings die Frage, wie mit dem hier integrierten Grafikkontroller verfahren wird. Der in den aktuellen MacBooks (Pro/Air) verbaute NVIDIA GeForce 9400M ist damit nämlich nicht kompatibel. Es gab daher bereits Spekulationen, ob Intel für Premium-Kunde Apple evtl. spezielle Arrandale-CPUs ohne die Grafikeinheit anbieten könnte.


News
05.02.
Display-Probleme beim 27"-iMac scheinen gelöst zu sein!
Apple hat für den neuen 27"-iMac ein zweites Firmware-Update veröffentlicht, das die in einigen Fällen auftretenden Probleme mit flackernden Displays offenbar weitestgehend beseitigt.
iMac flickering
Auf der Support-Seite von Apple finden sich folgende Infos:
"The 27-inch iMac Display Firmware Update 1.0 updates the display firmware on 27-inch iMac computers to address issues that may cause intermittent display flickering."
Das Update aktualisiert – im Gegensatz zum ersten Update von Apple, mit dem im Dezember eine Lösung über die Firmware der Grafikkarte angestrebt wurde (Info) – also nun direkt die Firmware der betroffenen Displays selbst. Der Effekt ist auf diesem Wege anscheinend ungleich größer, dann des neue Update soll ersten Erfahrungen zufolge in vielen Fällen die auftretenden Störungen bei 27"-iMacs beseitigen.
Besitzer eines 27"-iMacs können das neue Firmware-Update bei Apple kostenfrei laden: Download (ca. 300kb)
Übrigens: Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr 27"-iMac eines oder mehrere der auftretenden Probleme (Display-Flackern, Gelbstich, Pixelfehler) aufweist, finden Sie in imac.squeaked.com eine Website mit hilfreichen Tests.

iPad vorbestellen

Januar 2010:

News
27.01.
Ein Universum neuer Möglichkeiten: Das 'iPad' von Apple.
Nach etlichen Jahren der Gerüchtekücherei kam heute Abend im Yerba Buena Center for the arts in San Francisco die Wahrheit über das Apple Tablet ans Licht: Das neueste must-have von Apple hört auf den Namen iPad (Keynote).
Was verbirgt sich hinter dem neuen Produkt?
Das iPad ist mehr oder weniger ein iPod Touch mit deutlich vergrößertem Multi-Touch-Display und schnellerem Prozessor.
Es kommt mit einem 9,7" IPS-Display (LED) mit 1024x768 Pixeln, wiegt zwischen 680 und 730 Gramm und ist gerade mal 1,34 cm dick. Betrieben wird es von einem speziell für diesen Zweck von Apple selbst entwickelten, stromsparenden Prozessor vom Typ "Apple A4", der mit schnellen 1 Ghz taktet. Die Speicherausstattung liegt je nach Modell bei 16 GB, 32 GB oder 64 GB (Flash). W-Lan und Bluetooth sind mit an Board, ebenso ein Mikrophon und Lautsprecher. Der integrierte Akku soll bis zu 10 Stunden halten, im Standby sogar einen Monat.
iPad vorbestellen
Das iPad gibt es nach Wunsch mit oder ohne 3G-Unterstützung. Wer auch unterwegs surfen möchte, der muss in den USA einen AT&T-Vertrag unterschreiben – wie beim iPhone, allerdings offenbar ohne feste Vertragslaufzeit. In Deutschland könnte das ab Juni ganz ähnlich sein; ob T-Mobile hierbei bevorzugt wird, ist abzuwarten.
Da auf dem iPad das gleiche Betriebssystem läuft wie auf dem iPhone (iPhone OS 3.2), können alle bestehenden iPhone-Apps auch auf dem iPad genutzt werden – entweder in normaler iPhone-Größe zentriert am Bildschirm oder mit verdoppelter Pixelzahl auf dem gesamten Display des iPad. Für das iPad werden allerdings auch eigenständige Apps angeboten werden, und hier eröffnet sich in der Tat ein Universum neuer Möglichkeiten!
Und was kostet das iPad? Wann ist es verfügbar?
Die Preise reichen von 499,- € für das Einsteiger-Modell mit 16GB Speicher bis zu 699,- € für das Top-Modell mit 64 GB. Die Modelle mit 3G-Unterstützung kosten jeweils 100,- € mehr, womit das teuerste Gerät auf 799,- € kommt. Damit ist klar, dass Apple viele iPads verkaufen möchte, denn diese Preise sind wirklich verlockend! Das iPad soll lieferbar sein in zwei (ohne 3G) bzw. drei Monaten (mit 3G). iPad jetzt bei Apple vorbestellen >>
iPad vorbestellen

News
26.01.
iPad, iSlate oder wie auch immer: Morgen kommt der Tablet-Mac!

Media EventDen wenigen Verbliebenen, die noch Zweifel daran haben, ob denn nun am morgigen 27. Januar tatsächlich ein neues Apple-Produkt vorgestellt wird – und zwar das seit Jahren sagenumwobene "Apple Tablet" – sei ein Blick in Apples Pressemeldung anlässlich des Geschäftsberichts zum 1. Quartal ans Herz gelegt.

Dort nämlich heißt es wörtlich:
"If you annualize our quarterly revenue, it’s surprising that Apple is now a $50+ billion company," said Steve Jobs, Apple’s CEO. "The new products we are planning to release this year are very strong, starting this week with a major new product that we’re really excited about."

Na, wer braucht noch mehr Hinweise dazu, was morgen passieren wird? Stay tuned at 19 Uhr MEZ.
Spätestens ein bis zwei Stunden später wissen wir, was das Media-Event im Yerba Buena Center bringt, falls Media Markt nicht schon vorher alle Infos ausplaudert ...


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