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News

Archiv


Die wichtigsten Schlagzeilen aus der Apple-Welt:

2012

(24.10.)

Apple Media-Event: 13" Macbook Pro, Mac mini, iMac erneuert, iPad Mini vorgestellt

(17.10.)

Hallo Apple: Bei neuen Produkten bitte wieder 100% Qualität

(07.08.)

Warten aufs Christkind? Nö! Lieber selber einen neuen "Mac Pro" bauen.

(29.07.)

Schnäppchen machen: Mac Pro für 1.719,- Euro, auch MacBook (Air) günstig

(19.06.)

Erste Fotos vom Display des neuen MacBook Pro "Retina"

(11.06.)

Apple stellt neue MacBooks Pro / Air vor – und den Mac Pro de facto ein!

(08.06.)

Apple plant offenbar "Big Bang": Neue Macs in Kürze erwartet.

(16.05.)

Jetzt lieferbar: Diablo III

(05.05.)

Erde an Apple: Kommt jetzt irgendwann mal ein neuer Mac auf den Markt???

(19.03.)

Was macht man nur mit 100 Milliarden Dollar? – Apple: Dividende zahlen.

(08.03.)

Special Event am 07.03.: Apple stellt neues iPad vor und aktualisiert Apple TV

(16.02.)

Nächste Version von OS X vorgestellt: 10.8 hört auf den Namen "Mountain Lion".

(12.02.)

Neue MacBooks Pro (Air!) im Anmarsch? Flacher, schneller, schöner.

(10.02.)

Wie baut man den schnellsten Mac aller Zeiten? Ganz einfach!

(07.02.)

Update-Ärger bei "Snow Leopard" und "Lion": Do it again, Apple!

(06.01.)

Desktop-Macs: "Totgesagte leben länger!" oder: "Her mit den neuen Kisten!"

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2011

(20.11.)

Neuer Mac Pro: Statt "mein oder nicht mein?" gilt nun "sein oder nicht sein?"

(03.11.)

Apple aktualisiert still und heimlich das MacBook Pro; Auslaufmodelle günstig

(26.10.)

Neues MacBook Pro steht bereits in den Startlöchern!

(06.10.)

Steve Jobs, Apple-Mitgründer, Marketing-Genie und Visionär, ist tot.

(04.10.)

Tim Cook stellt das iPhone 4S vor. "S" steht für "Speed" – oder für "Siri"?

(25.08.)

Steve Jobs tritt zurück. Nachfolger wird Tim Cook

(02.08.)

Erster Erfahrungsbericht: OS X 10.7 "Lion" installiert

(27.07.)

MacBook Air und Mac mini erneuert: Apple läutet das Ende der DVD ein

(03.05.)

Apple bietet neue iMacs an: Alle mit Quadcore-Prozessoren und Radeon HD 6XX0

(25.04.)

Neue iMacs in Sicht: Abwarten oder auf Schnäppchen hoffen!

(23.04.)

Apple weiß, was Du letzten Sommer getan hast - Du vielleicht auch bald wieder!

(31.03.)

MacBook Pro mit SSD aufgerüstet: "Hey Alter, wo ist der Krach hin?"

(26.02.)

Neues MacBook Pro mit Quadcore-Prozessoren und Thunderbolt-Anschluss

(13.02.)

Neue MacBook Pro-Generation wird in Kürze erwartet


News 2012

News
24.10.
Apple Media-Event: 13" Macbook Pro, Mac mini, iMac erneuert, iPad Mini vorgestellt
Apple macht sich bereit für die Weihnachtszeit: Tim Cook und Phil Schiller brachten einen dicken Sack von Hardware-Updates mit ins California Theatre in San Jose – und dazu ein kleines Extra-Paket. Da fehlten eigentlich nur noch die roten Mäntel und weißen Bärte auf der Bühne!
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Dem wachsend begeisterten Publikum stellten Apple-Chef Tim Cook und sein Marketing-Champion Phil Schiller vor:
13,3" MacBook Pro mit Retina-Display
Eine konsequente und dennoch revolutionäre Weiterentwicklung: Das handliche 13,3" MacBook Pro bietet Apple nun auch mit dem Retina-Display an, das vom 15,4"-Modell und von iPhone und iPad bekannt ist. Die Retina-MacBooks Pro von Apple bieten mit ihren extrem hohen Bildschirmauflösungen die hochauflösendsten Displays aller Laptops am Markt. Neben den neuen superschlanken Modellen mit Retina-Display bietet Apple weiterhin die klassischen Designs an. Ihr Vorteil: Sie haben noch optische Laufwerke (CD-/DVD-Laufwerke aka "Superdrives"). Die neuen MacBooks Pro gibt es ab 1249 Euro bzw. mit Retina-Displays ab 1749 Euro, sofort erhältlich z.B. bei Cyberport.
Alle Daten zum neuen 13,3" MacBook Pro und detaillierte Einschätzungen finden Sie jetzt auf unserer Infoseite.
iMac von AppleiMac: Super-schlankes Design, neue Displays mit 75% weniger Spiegelung
Der neu vorgestellte iMac sieht von vorne fast aus wie der alte. Von der Seite jedoch zeigt er sich viel, viel schlanker! Auch wenn beim Design geschickt mit optischen Täuschungen gespielt wird, ist der neue iMac wohl der schönste Mac seit der "Schreibtisch-Lampe". Ausgestattet ist er mit vielen technischen neueren, natürlich etwas schnelleren Prozessoren (Core i5 und Core i7) und Grafikkarten (Top-Modell: Nividia Geforce GTX 675MX mit 1GB DDR5 Speicher), optional aber auch mit einem "FusionDrive".
FusionDrive von AppleFusionDrive: So nennt Apple eine neue ausgewogene Kombination von Flashdrive (SSD) und klassischer Festplatte, die das Beste aus beiden Welten vereint: hohe Geschwindigkeit und große Speicherkapazität. Dazu werden beide Speichermedien "gemixed" und zu einer virtuellen Platte vereint. Die wichtigste Software, wie Systemsoftware und häufig benutzte Programme, landen auf dem schnellen Speicher, alles andere wird auf die große Festplatte "ausgelagert". Das Ergebnis: FusionDrive ist fast so schnell wie eine SSD, bietet aber viel mehr Platz zu einem vermutlich im Vergleich mit einer großen SSD günstigeren Preis.
Die neuen iMacs sind ab November/Dezember ab 1349 Euro erhältlich z.B. bei Cyberport.
Mac mini: Prozessoren und Grafik beschleunigt
Apples kleinster und energie-effizientester Computer (der Rechner verbraucht nach Angabe von Apple gerade mal 11 Watt – verglichen mit 150-250 Watt bei anderen Desktop-Computern!) bietet nun vier USB3-Ports, schnellere Prozessoren und kann in einer Server-Version mit zwei Festplatten mit zusammen 2 TB Speicher ausgestattet werden. Der neue Mac mini ist sofort lieferbar ab 629 Euro, in Kürze auch mit "FusionDrive" (siehe iMac).
Alle Daten zum neuen Mac mini und detaillierte Einschätzungen finden Sie jetzt auf unserer Infoseite zum Mac mini.
iPad MiniNeu: iPad 4 und iPad Mini
Lange war spekuliert worden, wann Apple seine iPad-Produktlinie erweitert, nun ist es geschehen: Das iPad mini kommt mit einem Display mit 7,9" Größe (Vergleich zum großen iPad: 9,7") und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. Es bietet 16, 32 oder 64 GB Speicher. Das Herz des neuen Mini-Tablets liefert Apples bekannter A5-Chip (Dual Core). Eine Kamera mit 5 Megapixeln, FaceTime HD und Video-Aufnahme-Möglichkeit kommen hinzu. Abgerundet wird das Paket durch eine Batterielaufzeit von bis zu 10 Stunden und ein Gewicht von nur knapp über 300 Gramm. Das iPad mini gibt es in weiß/silber oder schwarz zu Preisen ab 329 Euro. Das iPad mini kann ab dem 26. Oktober vorbestellt werden, z.B. bei Cyberport.
Hinzukommt schon die nächste, nämlich vierte, Generation des iPad. Sie wird angetrieben vom Apple A6X-Chip, der sich v.a. durch eine sehr hohe Grafikleistung auszeichnet. Im Vergleich zum iPad Mini bietet das iPad 4 den Vorteil eines Retina-Displays mit sehr hoher Auflösung und der bekannten Größe von 9,7". Erhältlich ab 499 Euro.
Sehen Sie sich die Keynote zur Veranstaltung an.


News
17.10.
Hallo Apple: Bei neuen Produkten bitte wieder 100% Qualität
Der langjährige Marktführer in Sache intuitive Bedienung und Zuverlässigkeit muss sich in Acht nehmen: Wachsende Kritik an Detaillösungen in Soft- und Hardware sorgt für Unmut bei den Nutzern. Da hilft nur eines: Bitte zukünftig wieder 100% auf Qualität setzen!
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Ich bin sicher nicht der Einzige, der mit Sorgen dieser Art zu kämpfen hat: Nach dem Update auf iOS 6 am iPhone sind plötzlich die W-LAN-Einstellungen gelöscht und müssen neu eingetragen werden. Apps funktionieren nicht mehr und ein Warten auf ein Update wird nötig. Die vorher groß angekündigte neue Karten-App am iPhone 5 erweist sich in der ersten Version als Rohrkrepierer mit schwacher Darstellung. Und v.a. auf älteren Macs macht OS X 10.8 "Mountain Lion" Sperenzchen: Installierte Programme lassen sich nicht mehr öffnen, in Safari gibt es Darstellungsfehler, Favicons gehen ständig neu verloren, Seiten werden gar nicht geladen, oder die Software stürzt einfach ab.
Sind das noch echte Apple-Produkte, die ich da nutze?
Für kommende Woche, 23.10.2012, hat Apple ein Media-Event angekündigt, bei dem es Produktneuvorstellungen geben dürfte. Die Gerüchteküche spricht von einem "iPad Mini" und vielleicht 13" MacBooks Pro mit Retina-Display (mehr dazu).
Media-Event von Apple am 23.10.2012
Beides wäre klasse, aber bitte Apple: Sorgt dafür, dass die neuen Geräte sich nicht nur super vermarkten lassen, sondern auch wirklich super sind! Schöne Verpackung mit mäßig bedienbaren Funktionen kann nicht das Ziel sein. Von Apple-Produkten erwarte ich Design, aber v.a. Qualität, Benutzung ohne Einschränkungen und Spaß.
Informationen zu allen Macs von Apple finden Sie in unserer Mac-Übersicht.


News
07.08.
Warten aufs Christkind? Nö! Lieber selber einen neuen "Mac Pro" bauen.
Kurz nach der Vorstellung der "neuen" Mac Pros wies Apple-Chef Tim Cook angeblich in einer E-Mail darauf hin, dass es nächstes Jahr richtig neue Profi-Recher geben werde. Klasse, dachte ich mir, der perfekte Zeitpunkt, mal den Horizont zu erweitern. Gedacht, getan: Jetzt ist er fertig, mein eigener Mac Pro … äh … "Hackintosh"!
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Wie verrückt muss man eigentlich sein, OS X auf normaler PC-Hardware laufen zu lassen? Genauso verrückt, wie alle, die auf Ihrem Mac Bootcamp + Windows installieren – kein bisschen also! Es geht, warum sollte man es nicht tun? Und in Europa hat man zum Glück den Gesetzgeber auf seiner Seite, solange man alles brav und ordentlich erwirbt, was man einsetzt. Differenziert zu betrachten ist allerdings der Aufwand, den man betreiben muss. Wer einen "Hackintosh", also einen Mac mit Standard-PC-Hardware bauen möchte, der sollte etliche Stunden, ja Tage, einplanen für Komponentenauswahl, Konfiguration und vor allem für das Verstehen, wie's geht. So ein Projekt fordert ordentlich!
Good news, everyone: Hilfe im Internet gibt es reichlich.
Man startet nicht bei Null, sondern bei 95%

Dank einer aktiven Community muss man eigentlich lediglich das Finish selber auf die Reihe bringen: Einrichtung und Konfiguration von Soft- und Hardware. Für mich persönlich war es Antrieb, in die Thematik einzusteigen, dass ich einen Profi-Rechner mit leistungsfähiger Hardware, freier Monitorwahl und der Möglichkeit zum Betrieb von Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" haben wollte – und das zu einem vernünftigen Preis. Apple bietet das derzeit nicht. Warum Snow Leopard und nicht gleich Mountain Lion? Ganz einfach: Ich habe massig alte Rossetta-Software, die nur bis 10.6 läuft. Zudem steckt die 10.8-Unterstützung noch in den Kinderschuhen.
Über diesen Mac
ALTERNATIVEN: Restposten, gebrauchter Mac Pro oder "PearC"?
Mein Entschluss, Hack-Mac-er zu werden, fiel nach reichlichem Hin und Her und Abwägung aller Alternativen:
  • Gebrauchte Mac Pros sind bei eBay zu haben, allerdings sind die bekannt zäh im Preis, und man bekommt für 1.000 Euro gerade mal Rechner aus 2008 oder 2009. Dank des letzten "Upgrades" hat Apple übrigens Sorge dafür getragen, dass Modelle, die seit 2010 am Markt sind, im Preis außerordentlich stabil bleiben, egal wie alt.
     
  • Hack-Mac by SpassamDienstagÄhnliches gilt für Restposten der letzten Serie:
    Das 2010er Mac Pro-Modell mit 2.8 Ghz verfügt zwar über eine vergleichsweise bescheidene Hardware-Ausstattung, ist im Handel aber nicht unter 1.749,- Euro zu haben (viel für einen bald 3 Jahre alten ehemaligen Einsteiger-Rechner!).
     
  • Und bei den neuen Mac Pros geht es los bei kuschligen 2.400,- Euro (mit mäßiger Grafikkarte und ohne SSD). Wer einen konkurrenzfähigen Mac möchte, sollte derzeit mindestens 3.000 Euro investieren, besser aber gleich 3.500,- Euro für den Sechs-Kern-Rechner einplanen und ihn mit ATI Radeon 5870 und einer SSD ausstatten – das rockt dann auch! Aber 3,5T? Ey, bin isch DTP-Firma??? ;)
     
  • Noch eine Möglichkeit: Einen "PearC" kaufen. Nach Angaben des Herstellers HyperMegaNet ist dieser für einen Aufpreis von ca. 50,- Euro auch noch mit Snow Leopard erhältlich (zumindest die Modelle "Professional" und "Expert"). Beinahe hätte ich mich so entschieden, doch an der Wahl der Grafikkarte stockte das Ganze – noch einen Monat später warte ich auf Auskunft, ob eine NVIDIA GTX 560 nun mit 10.6 läuft oder nicht (beim Eigenbau habe ich mich gegen die Karte entschieden – zu viele Fragezeichen). Ach ja, ein PearC mit dem Leistungsumfang meines Hack-Macs hätte übrigens auch rund 2.500 Euro gekostet … kein Schnäppchen!
Schluss mit der langen Vorrede! Was hat das Ding gekostet und was kann es?
Kurz und gut: Nach langen Stunden der Recherche, welche Hardware meine Bedürfnisse ideal erfüllen sollte, habe ich bei Alternate im Webstore einen PC über den Konfigurator zusammengestellt. Drin ist alles, was ich klasse finde: Schneller Core i7 2700 mit 3.6 bis 3.9 Ghz, ASUS-Profi-Board (P8P67 Deluxe) mit USB 3.0 und Firewire, ATI Radeon 6870 mit 1GB DDR5 RAM, 8 GB Hauptspeicher und eine flotte Crucial Real SSD nebst 1 TB Datensilo von Seagate (7.200er Barracuda). Bestellt und geliefert wurde die Maschine, die ich in ein chices Lian Li-Gehäuse packen ließ, übrigens mit Windows 7; Was soll ich sagen, nach 30 Minuten Nutzung im Auslieferungszustand hab ich's formatiert und begann damit, den Rechner mit Mac OS X völlig neu aufzusetzen :) Ach ja, der Preis: 1.500 Euro.
TESTWERTE: Der Hack-Mac vs. den modernsten Mac am Markt: Das MacBook Pro "Retina"
Test Hackintosh MacBook Pro Test Hackintosh Vergleich Mac Pro MacBook Pro
Links habe ich einige theoretische Testwerte zusammengetragen. Die erste Grafik vergleicht meinen Hack-Mac mit Chris' MacBook Pro Retina (4x 2.3 Ghz) sowie meinem MacBook Pro 2009 (2x 3.06 Ghz Core2Duo). Die rechte Grafik basiert auf Daten von Geekbench und ordnet den Rechner ein. Zu beachten ist, dass hierbei v.a. CPU und Speicher getestet werden. Grafikkarte und SSD fallen noch nicht ins Gewicht.
Weitere – brauchbare – Echt-Testwerte folgen, soweit sie sich ergeben. So viel nur zum Start: StarCraft II, das auf meinem MacBook Pro mit NVIDIA GT9600M nur mäßig lief (Grafikeinstellungen LOW bis MEDIUM), konfigurierte sich nach der Installation auf dem Hackintosh in allen Kategorien mit Grafikdetails … ULTRA – dank ATI Radeon 6870.
Wie baut man so einen Hackintosh – und läuft denn alles ???
Zweite Frage zuerst: JA, aber nur wenn man alles richtig gemacht hat und dabei zum "Hackintosh-Scientist" geworden ist! Da führt kein Weg dran vorbei. Angst vor Hard- und Software darf man nicht haben, zudem braucht es viel Geduld und Nerven und mindestens einen freien Tag. Mein Hackintosh funktionierte im dritten Anlauf nach ca. 8 Stunden Arbeit, das aber nun fast uneingeschränkt; sogar Ruhezustand (Achtung: kurzes Warten nach dem Aufwachen) und Firewire (ohne Target-Mode) laufen. Wie das geht? Nun, dafür gibt es www.tonymacx86.com und www.osx86project.org ;)

Update am 22.09.2011: Meine Erfahrungen nach 1,5 Monaten Nutzung
Der Hack-Mac läuft nach wie vor gut, es sind allerdings folgende Dinge aufgefallen:
- Insgesamt gab es in dieser Zeit 5 Kernel-Panics beim Starten des Mac. In diesem Fall ist ein Hard-Reset nötig.
- Der Sound wirkt bei Spielen zum Teil übersteuert, aus dumpfen Tönen wird Knarzen und Knacken.
- Die Kontext-Menü-Erweiterung zum GraphicConverter streikt: das Zusatzmenü erscheint nicht.
=> An diesen drei Punkten werde ich in Zukunft noch basteln, derzeit akzeptiere ich sie.

Informationen zu allen Macs von Apple finden Sie in unserer Mac-Übersicht.


News
29.07.
Schnäppchen machen: Mac Pro für 1.719,- Euro, auch MacBook (Air) günstig
Aufgepasst: Nach Einführung vieler neuer Macs im letzten Monat gibt es derzeit manche Schnäppchen bei Auslaufmodellen. Neben dem Apple-Second-Hand-Store tut sich hier v.a. Cyberport hervor.
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Cyberport bietet derzeit z.B. folgende Ausläufer an (nur solange Vorrat reicht, einfach klicken):
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MacBook Pro billig kaufen!
MacBook Air jetzt zum Schnäppchenpreis kaufen!
Ein attraktives Angebot macht auch MacTrade: Nur noch heute gibt es zu vielen Macs einen iPod Nano gratis dazu.
Apple bietet im Second-Hand-Store immer wieder generalüberholte Macs an. Ein regelmäßiger Blick kann sich lohnen.
Alle technischen Daten im Überblick: Mac Pro, 13.3 MacBook Pro, 15.4" MacBook Pro


News
19.06.
Erste Fotos vom Display des neuen MacBook Pro "Retina"
Allen, die noch unschlüssig sind, ob man denn wirklich ein Retina-Display braucht, empfehle ich einen Blick auf die folgenden beiden Fotos. Oben das Display eines klassischen MacBooks Pro (2010) mit 1440 x 900 Pixeln Auflösung, darunter das neue Retina-Display mit 2880 x 1800 Pixeln.
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MacBook Pro 2010
Retina Display
Eigentlich müsste man die Fotos natürlich auf einem Retina-Display vergleichen ;) (Fotografiert mit einem iPhone 4S)
Jetzt kaufen: Das neue MacBook Pro "Retina" erhalten Sie schon ab 2.149,- Euro!


News
11.06.
Apple stellt neue MacBooks Pro / Air vor – und den Mac Pro de facto ein!
Die Erwartungen an die Keynote der WWDC waren hoch – und sie wurden zu großen Teilen erfüllt: Die neuen MacBooks Pro sind klasse! Sie sind keine MacBooks Air, sondern besser. Anderes gilt für die wenigen User, die auf einen neuen Mac Pro hofften - den hätte Apple auch gleich einstellen können.
Mac Pro 2012

Der neue Mac = der alte Mac Pro

Die schlechte Nachricht zuerst: Bei Apples Pro-Rechner hat sich leider kaum etwas geändert! Das bisherige Einsteiger-Modell mit 2,8 Ghz wurde abgeschafft, jetzt gibt es den günstigsten Mac Pro erst ab 2.599,- Euro. Gut, er kommt dafür mit 4x 3,2 Ghz XEON (4 Kerne, 8 Threads), allerdings ist die eingesetzte CPU zwei Jahre alt.
Noch schlimmer die Grafikkarten: Statt neuer ATI-Karten der 7000er Serie in 28nm verbleibt Apple bei der Radeon HD 5770 / 5870 (beide produziert in 40nm). Kein USB 3.0, kein Thunderbolt, keine Veränderungen am Innenleben. So forget it! Eine Einstellung wäre ein würdevollerer Abgang für den einstigen Super-Rechner gewesen.
Neue Spekulation um den Mac Pro löst nun eine angebliche E-Mail von Apple CEO Tim Cook aus. Einem Nutzer, der sich per Mail offensichtlich über das jüngste Update beschwerte, antwortete Cook: "Our pro customers are really important to us... don't worry as we're working on something really great for later next year." Direkt nach einem Update auf das nächste Jahr zu vertrösten, spricht jedenfalls nicht für eine besonders klare Unternehmensstrategie für Pro-User. V.a. das Fehlen eines Thunderbolt-Ports im neuen Mac Pro ist nicht nachvollziehbar. Der Mac Pro wird so zum "Mac Classic".

Neue 13", 15" MacBooks Pro / neue Mac Books Air

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MacBook Pro mit Retina DisplayMacBook Pro
mit Retina Display ab 2.269,- Euro
Achtung: Jetzt 33,- Euro sparen

Hier hingegen hat sich richtig was getan: Die Sensation ist das brandneue 15,4" MacBook Pro mit Retina Display. Wer ein iPhone 4(S) hat, der weiß, wie klasse die hochauflösenden neuen Displays sind und wird begeistert auf ein neues MacBook Pro sparen – wenn nicht schon bestellt. Die Auflösung: 2880 x 1800 Pixel! Make it double. Das Retina-Modell ist zudem nochmals dünner als das reguläre MacBook Pro (aber ohne DVD-Laufwerk). Die Nachfrage nach dem neuen Laptop ist wie erwartet riesig: die Lieferzeit wird im deutschen Apple Store derzeit mit 3-4 Wochen angegeben.
Auch die "klassischen" MacBooks Pro und die MacBooks Air wurden aktualisiert. Bei allen Modellen wurde die integrierte Grafikkarte upgegradet auf Intel HD Graphics 4000. Bei den 15,4" Modellen tritt dazu nun eine schnelle NVIDIA GeForce GT 650M mit bis zu 1 GB GDDR5 RAM, die sich automatisch zuschaltet, wenn gebraucht – manuelles Umschalten ist nicht mehr nötig. Zudem wurden die Haupt-Prozessoren aller Modelle leicht beschleunigt, mit Turbo-Boost sind nun bis zu 3.6 Ghz drin, echte Raketen also!
Leider gibt es auch hier schlechte News: Das 17" MacBook Pro wurde eingestellt, es wird nicht mehr angeboten.
Mehr dazu: Hier können Sie eine Aufzeichnung der Keynote zur WWDC ansehen.


News
08.06.
Apple plant offenbar "Big Bang": Neue Macs in Kürze erwartet.
Warnung! Upgrade
Man will es eigentlich schon fast nicht mehr wahrhaben: Kommende Woche wird Apple mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Macs vorstellen. Glaubt man den Gerüchten, dann kann sich fast jeder wartende Mac-Interessent freuen: Von MacBook bis Mac Pro - durch die Bank sind neue Modelle in Vorbereitung.

Apple MacBook Pro 2012

 

15" MacBook Pro (Air?)
Letzten unbestätigten Infos zufolge wird Apple am Rande der Worldwide Developer's Conference (WWDC) vom 11. - 15. Juni u.a. neue 15" MacBooks Pro vorstellen. Unklar ist, in welchem Design – als klassische MacBooks Pro oder im Stil des MacBook Air? Erwartete Ausstattung:

Intel Core i7 2820 2.3GHZ / 2x2GB / 500GB
Intel Core i7 2860 2.5GHZ / 2x4GB / 750GB
Optional: Intel Core i7 2.7GHZ / 2x4GB / 1TB
Grafikkarte: Nvidia GT650M 1GB
(mehr)
Völlig unklar bleibt jedoch weiterhin die Zukunft des 17" Modells: Vor einiger Zeit kursierten Gerüchte, Apple werde das große MacBook Pro mangels Nachfrage einstellen …

Neuer Mac Pro
Ebenfalls in den Startlöchern steht angeblich endlich ein neuer Mac Pro (hatte der Facebook-Aufruf also Erfolg?), hier erste Modellinfos:

Apple Mac Pro 2012
MD770LL/A – K5BPLUS, BETTER, BTR-USA
MD771LL/A – K5BPLUS, BEST, BTR-USA
MD772LL/A – K5BPLUS, ULTIMATE, BTR-USA
(mehr)
Neben den regulären Mac Pros soll weiterhin einer als "Mac Pro Server" angeboten werden. Der Preis für die neuen Super Macs wird angeblich weitgehend dem der letzten Modelle entsprechen. Derzeit sind in den US-Apple Stores übrigens keine Mac Pros mehr ausgestellt (mehr), was auf eine bevorstehende Markteinführung der neuen Rechner hindeutet.
Möglich ist außerdem die Vorstellung neuer iMacs, auch diese sind schon über ein Jahr unverändert auf dem Markt.
Mehr dazu: Alle aktuellen und frühere Macs im Überblick


News
16.05.
Jetzt lieferbar: Diablo III
Seit 15.05. wird Diablo III, das neue Action-Rollenspiel der Spieleschmiede Blizzard, zum Preis von 54,90 Euro ausgeliefert. Die Erwartungen sind hoch, wenn auch jeder Interessent das Spiel bereits bestens kennen dürfte.
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Diablo III für den Mac

Vollständig neu programmiert, mit einem leicht modifizierten Spielprinzip, neuen Charakterklassen (nur Barbar und Zauberer wurden aus dem 2. Teil übernommen), mit unzähligen neuen Gegnern, zum Teil mit beeindruckenden bildschirmfüllenden Effekten – so präsentiert sich Diablo III.

Die Story? Nicht unbedingt ganz neu:
"Zwanzig Jahre sind vergangen, seit die Großen Übel besiegt und aus der Welt von Sanktuario verbannt wurden. Nun kehren Sie dorthin zurück, wo alles begonnen hat: In die Stadt Tristram. Dort müssen Sie Gerüchten auf den Grund gehen, ein Stern sei eingeschlagen – ein erstes Zeichen für die Wiedergeburt des Bösen. Ein Omen dafür, dass die Endzeit angebrochen ist.
"

Ganz neu hingegen ist das Auktionshaus, in dem Spieler Waffen, die sie im Spiel gefunden haben, aber selbst nicht benötigen, an andere Spieler verkaufen können. Dabei kann mit Spielgeld gezahlt werden – oder mit echtem (ab 13.06.)!
Systemanforderungen: Mac OS X 10.6.8 oder OS X 10.7, mind. Core 2 Duo; Grafikkarte: mind. ATI Radeon HD 2600 (Desktop) oder NVIDIA GeForce 8600M GT (mobil), empfohlen: Radeon HD 4670 (Desktop) oder GT 330M (mobil). mehr
SpaDie-Bewertung: Optisch und akustisch ein echter Leckerbissen, auch Steuerung und Funktionsumfang sind 1A. Allerdings kann die Story nicht mithalten, Teil 1 und 2 fesselten mehr. Zudem gibt es z.T. Bildsprünge im Spiel. Note 2-
Mehr dazu: Website von Blizzard.com // Spiel auf DVD kaufen bei Cyberport


News
05.05.
Erde an Apple: Kommt jetzt irgendwann mal ein neuer Mac auf den Markt???
Seit Jahresbeginn überschlagen sich die Gerüchte um neue Macs. Vom Mac Pro, über den iMac bis zum MacBook Air und den übrigen noch vorhandenen mobilen Macs war jede Produktreihe schon seit Monaten gerüchteweise ganz kurz vor einem großen Update. Und es wäre höchste Zeit!
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Ich spare es mir heute mal, schon wieder darauf hinzuweisen, wie lange Kisten wie der Mac Pro schon kein Update mehr gesehen haben. Neue Hardware wäre inzwischen in allen Bereichen verfügbar – die Tatsache, dass noch keine neuen Macs am Markt sind, zeigt eines ganz klar: Apple bereitet eine grundlegende Veränderung bei den Macs vor. Hinter dieser Überlegung dürfte sich u.a. das Ende der Mac-Pro-Reihe verbergen. Aber auch iMac, Mac mini und MacBook (Pro) sehen wohl bei der nächsten Markteinführung anders aus, als mancher das noch vor Wochen gedacht hatte. Klar ist, dass die mobilen Macs wohl alle zu MacBooks Air werden. Möglich ist, dass das 17" Modell aus dem Programm genommen wird.
Mehr kann man zum Zeitpunkt nicht sagen, alles ist noch in den Sternen. Die "iPad-isierung" der Mac-Welt geht leider unaufhaltsam weiter. Ob dies langfristig zum Nutzen der Firma mit dem Apfel-Logo sein wird, bleibt abzuwarten …
Wundern Sie sich also bitte nicht, wenn SpaDie gerade etwas wenig berichtet. Was sollte man denn schreiben? Die Geschäftszahlen von Apple lesen Sie besser auf anderen Seiten, das Neueste aus der Reihe "Wussten Sie schon, was Steve Jobs über … gedacht hat" ebenso. Hier bei SpaDie geht es um Mac-Hardware. Und der geht es grade nicht so gut.
Mehr dazu: Alle aktuellen und frühere Macs im Überblick


News
19.03.
Was macht man nur mit 100 Milliarden Dollar? – Apple: Dividende zahlen.
100.000.000.000 Dollar Barvermögen hat Apple derzeit. Umgerechnet sind das ca. 77 Mrd. Euro – eine gewaltige Menge Geld, die sich da in den zurückliegenden Jahren des großen Apple-Booms angesammelt hat! Heute sollen wir erfahren, was Apple mit diesem Geld anstellen möchte.
Umfrage, jetzt abstimmen!

Laut einer Pressemitteilung werden Tim Cook (CEO) und Peter Oppenheimer (CFO) heute um 14:00 mitteleuropäischer Zeit in einem Conference Call bekannt geben, was mit dem Geld passieren soll. Kauft Apple einen (oder einfach alle) Konkurrenten auf? Begleicht Apple einen Teil der Staatsschulden der USA? Oder gründet Apple die "Steve-Jobs-Stiftung"?

Es gibt eine Übertragung per Audio-Stream, die aufrufbar sein wird unter: www.apple.com/quicktime/qtv/call31912
Versuchen Sie das mal auf Ihrem iPad zu lesen!
Mehr dazu: Eine grafische Darstellung der Gewinnentwicklung von Apple bietet MacRumors.com


News
08.03.
Special Event am 07.03.: Apple stellt neues iPad vor und aktualisiert Apple TV
Auf dem gestrigen Apple-Event präsentierten Apple-CEO Tim Cook sowie die Komparsen Phil Schiller & Co mal wieder ein paar Neuigkeiten. Das große Schlagwort bei Apple lautet jetzt: "Post-PC-Devices". Das iPad ist so ein Gerät, das iPhone, iPod und das Apple TV ebenfalls.
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Diese Geräte machen bei Apple zusammen einen Anteil von 76% an den Umsätzen aus. Geräte, die der analogen Kategorie "PC-Devices" zuzordnen wären, sind somit z.B. auch alle aktuellen Macs. Tim Cook erklärte diese gestern zwischen den Zeilen gelesen kurzer Hand zu "altem Eisen". Das lässt zwei Schlüsse zu: Entweder Apple stellt dieses Jahr sensationelle neue Macs vor, die ein neues Zeitalter einleiten - oder: der Mac ist mit dem Jahr 2012 tot …
Das neue iPad: Retina-Display mit 264 ppi + Quadcore-Grafik
Das vorgestellte frische iPad sieht genauso aus wie das iPad 2. Es hört nicht auf den Namen "iPad 3", sondern heißt jetzt einfach "das neue iPad". iPadEs kann alles, was das letzte iPad auch schon konnte, aber eben wieder etwas besser:
schönere Grafiken (neue Auflösung: 2048 x 1536 Pixel, 264 ppi),
bessere Spiele sind möglich (Quadcore-Grafik im Chip 'Apple A5X'),
bessere Fotos (neu: 5 MP Cam), Filmen in HD mit Bildstabilisator…
Ist alles klasse, wenn auch nicht wirklich neu.
Erhältlich ist das neue iPad in Deutschland ab 16. März für ab 479,- Euro. Noch ein Tipp: Das aktuelle iPad 2 ist bis dahin zum vergünstigten Preis erhältlich (UVP: ab 399,- Euro).
Tim Cook wies während der Vorstellung des neuen iPads am Rande auf die Vorzüge eigenständiger iPad-Apps hin. Während viele Programme für Android-Tablets nichts weiter seien als hochskalierte Smartphone-Apps, nutzten iPad-App-Developer bereits viel häufiger die Vorteile des Apple Tablets und bieten stark fürs iPad optimierte Apps an.
Apple TVApple TV: Neue Benutzeroberfläche + Support für Full-HD-Videos
Mit der gestern vorgestellten nächsten Version des Apple TV werden nun endlich Videos in Full-HD unterstützt. Auch die Verbindung zu iCloud ist nun mit an Board: Auf anderen Geräten geladene Filme und Bilder können naht- und drahtlos via iCloud aufs Apple TV übertragen werden. Neu ist auch die Benutzer-Oberfläche 5.0, die dank besserer Darstellung leichter zu bedienen sein soll (für Apple TV 2 Nutzer gibt es sie als Update). Die neue Box gibt's ebenfalls ab 16. März – für ab 109,- Euro.
Update am 12.03.: Die Nachfrage nach dem neuen iPad übersteigt wieder mal die Erwartungen: Die erste Produktion ist offenbar bereits ausverkauft (Link). Wer baldmöglichst ein neues iPad haben möchte, sollte also vorbestellen.


News
16.02.
Nächste Version von OS X vorgestellt: 10.8 hört auf den Namen "Mountain Lion".
Völlig überraschend hat Apple heute via Pressemitteilung und Website angekündigt, dass bereits im Spätsommer 2012 die nächste Version von OS X veröffenticht wird. "Mountain Lion" bringt v.a. noch mehr iPad auf den Mac.
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Auf Apples internationaler Website ist zu lesen: "OS X Mountain Lion arrives this summer. With all-new features inspired by iPad, the Mac just keeps getting better and better." Mit Screenshots und einem Video macht der Mac-Hersteller klar, was die User erwarten können. Ein zentrales Element wird die iCloud. Zu nennen sind außerdem folgende Features:
  • Mountain Lion, das nächste Betriebssystem von Apple für den MacMessages: Kostenlos SMS-Nachrichten an Macs, iPads, iPhones und iPod Touch verschicken
  • Share Sheets: Webinhalte, Bilder & Co können künftig viel einfacher geteilt werden.
  • Notification Center: Erinnerungen, Memos, E-Mails & Co auf einen Blick
  • Reminders: Eine App, die an alles erinnert: Von Geburtstag bis Einkaufszettel
  • Notes: Rezepte u.ä. können damit einfach und fix notiert und mit Bild/Video aufgepeppt werden.
  • Airplay Mirroring: Videos am Mac können ohne Umweg über ein Apple TV abgespielt werden.
  • Game Center: Spielen überall und mit + gegen jeden, egal ob Mac, iPad, iPod Touch oder iPhone
  • Gatekeeper: Ein neues Sicherheits-Center soll Macs noch sicherer gegen Angriffe machen.
Verfügbar soll "Mountain Lion" (Berglöwe) ab Sommer 2012 sein. Zum Preis wurde noch nichts bekannt. Wir vermuten, dass – wie schon bei 10.7 Lion – ein Download zum Preis von ca. 30 Euro im App Store angeboten wird.
Kommentar: OS X 10.8 "Mountain Lion" – Ist das kommende System eine kleine Sensation?
Der 'Berglöwe' wird offenbar eine Reihe von Features bündeln, die der Mac-Hersteller schon auf anderen Produkten erfolgreich im Einsatz hat. Devise: Was auf iPad & Co Spaß macht, tut auch dem Mac gut. Mag sein – aber dass Apple ein wirklich innovatives Betriebssystem veröffentlicht hat, ist lange her. Es wird langsam mal Zeit für einen größeren Wurf!


News
12.02.
Neue MacBooks Pro (Air!) im Anmarsch? Flacher, schneller, schöner.
Seit Mitte 2011 kursieren Gerüchte, Apple wolle das MacBook Pro re-designen. Vorbild soll dabei angeblich die Optik des erfolgreichen MacBook Air sein. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass die Profi-Laptops im frischen Design schon sehr bald marktreif sein könnten.
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Zwar fand das letzte Update bei den MacBooks Pro (13,3", 15,4" und 17") erst vor 3,5 Monaten statt – das war allerdings nur ein kleineres "Silent"-Upgrade, bei dem lediglich Prozessoren und Grafikkarten moderat verbessert wurden. Außerdem war in den letzten Wochen bei vielen Händlern – abgesehen vom Apple-Store – eine ordentliche Preissenkung (um 80 - 120 Euro) festzustellen, was ein Indiz für die bevorstehende Markteinführung neuer Modelle sein könnte.
Somit wäre es nicht weiter verwunderlich, wenn Apple schon in Kürze mit einer neuen Version aufwarten würde. Fest steht wohl, dass die neuen MacBooks Pro mit hoher Wahrscheinlichkeit im schlanken Design des MacBook Air auf den Markt kommen werden. Dadurch bedingt dürfte auch bei den mobilen Macs das Ende integrierter DVD-Laufwerke eingeläutet werden; für diese gibt es nämlich bei entsprechender Bauhöhe keinen Platz mehr im Gehäuse.
Das MacBook Air: Schlank, sexy, erfolgreich. Bald auch in 17"?
17" MacBook AirApple möchte vom Erfolg der MacBooks Air auch den größeren Profi-Laptops ein Stück abgeben. Klar ist, dass v.a. die Modelle mit 15,4" und 17" heiße Kandidaten für ein Re-Design wären.
Das 13,3"-MacBook Pro hingegen kann hierbei mit einem Fragezeichen versehen werden – entweder Apple stellt das Modell komplett ein und definiert die MacBooks Pro durchgängig als MacBook Air und MacBook (Air) Pro oder es gibt das 13,3"-Modell noch einige Zeit im Programm zu vergünstigten Preisen.
Letzteres ist allerdings recht unwahrscheinlich, da Apple vor kurzem den bis dahin noch aufrechterhaltenen Schul-Support für das weiße 13,3"-MacBook eingestellt hat. Seit wenigen Tagen gibt es für Schulen stattdessen nun ein vergünstigtes MacBook Air mit 13,3" und 1.6 Ghz in den USA zum Preis von 999,- Dollar. Ergo: Das Aus für klassische Designs kündigt sich an.
Entsprechend wäre unsere Vermutung, dass das Angebot an mobilen Macs künftig von einstmals 8 auf 5 Modelle eingedampft wird: MacBook Air (11,6" und 13,3") sowie MacBook (Air) Pro (2x 15,4" und 17"). Genügt auch!
Hier finden Sie alle Daten zum aktuellen großen MacBook Pro und zum MacBook Air.


News
10.02.
Wie baut man den schnellsten Mac aller Zeiten? Ganz einfach!
Was schon die Clone-Hersteller versuchten und woran sich heute, 15 Jahre später Garagen voller Hackintosh-Freaks abmühen, das schafft Apple ganz easy: "Den schnellsten Mac aller Zeiten" bauen. Wie macht man das?
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Apple zeigt mal wieder, wie es geht – überrraschend einfach: Bring' einen Super-Computer auf den Markt, biete 555 Tage nichts, aber auch gar nichts Neues an und behaupte einfach hartnäckig weiter, der Computer wäre immer noch "neu" und super-schnell. Ach ja: Senke auf keinen Fall die Preise, das könnte unglaubwürdig erscheinen.
Mac Pro alt
Na, wer traut sich abzumahnen? ;) – Bei Klick auf das Bild wird ein vergrößertes Foto aus dem Apple-Store geöffnet.
Hier finden Sie alle Daten zum "neuen" Mac Pro (Baujahr 2010).


News
07.02.
Update-Ärger bei "Snow Leopard" und "Lion": Do it again, Apple!
Hups, denk' ich mir da - seit wann stürzt denn mein Dreamweaver 8 ab? Seit ich mir das Sicherheitsupdate für OS X 10.6.8 Snow Leopard geladen habe! Apple hat bereits eine zweite Version veröffentlicht, die den Fehler behebt.
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Da ist wohl ein bisschen was schief gelaufen bei der Freigabe der neuesten Systemupdates von Apple:
Erst killed ein Security-Update für OS X 10.6.8 Snow Leopard die Rosetta-Unterstützung (damit wird auf Intel-Macs PowerPC-Software emuliert) – und dann gibt es auch noch Ärger mit dem "Delta"-Update auf Mac OS X 10.7.3 Lion! Sowas, sowas, sowas! Wer auf 10.7.3 aufrüsten möchte, muss seitdem auf das größere "Combo"-Upgrade zurückgreifen (Download, Größe ca. 1,2 GB). Immerhin, das Security-Update für Snow Leopard wurde durch eine neue Version ersetzt.
Beim nächsten Mal bitte etwas mehr testen, Apple! Beta-Software auf unseren Rechnen sind wir nicht gewohnt.
Weitere Informationen dazu gibt es z.B. bei www.macrumors.com; siehe 10.6.8 bzw. 10.7.3 (Englisch).


News
06.01.
Desktop-Macs: "Totgesagte leben länger!" oder: "Her mit den neuen Kisten!"
Nach den Stillen Tagen zwischen den Jahren, in denen traditionell gar nichts zu vermelden ist, war anfang Januar früher eine Zeit wilder Spekulationen: Kommen neuen Macs? Was für Sensationen sind zu erwarten? – In der Regel wurden die Spekulationen von der Realität eingeholt. Aber immerhin: es gab was zu reden.
iMac + Mac Pro 2012
Heute ist man schon froh, wenn man alle Jahre wieder vom neuen iPad liest, vom neuen iPhone mit Feature blabla, das wir schon vor zehn Jahren am Desktop-Mac hatten. Spracherkennung zum Beispiel. Während mancher Siri auf seinem iPhone noch immer in der Mittagspause seinen Kollegen als Höhepunkt der Technik vorstellt, erkennen eingefleischte Macianer sich ans Computer-Mittelalter erinnert: Schon vor 15 Jahren gab's am Mac Spracherkennung – und die heutige mobile Lösung funktioniert auch nicht besser als die alte Spielerei. Damals war's eine Sensation, heute ist es eigentlich kalter Kaffee! Aber wer weiß das schon? Hauptsache die Werbung zieht und alle Medien spielen mit.
Keiner erwartet ständig Sensationen, aber ehrlichen Fortschritt
Da kann man schon genervt sein von Apple und in eine Rolle verfallen, die dieser Seite (als einer der wenigen ihresgleichen noch verbliebenen Dienste) schon vor 10 Jahren gutstand: Kritische Nähe statt Kadaver-Gehorsam. Verdammt noch mal Apple! Vergesst über der mobilen Sensations-Huberei nicht, wo Ihr herkommt. Denkt an Eure Basis: Die Pros, die exzellente Arbeitsgeräte wollen. Chick ist nett, aber Effektivität und Zuverlässigkeit sind die echten Trümpfe. Ein abstürzendes Safari oder unkomfortable Bedienungsänderungen in Lion tragen nicht dazu bei, diese USPs zu stärken. Also ran an den Speck: Es wird wieder Zeit für neue Spitzencomputer mit Top-Software.
Mac Pro 2012?
Konkret: Was möchte ich im Jahr 2012 von Apple sehen?
Das ist eigentlich ganz einfach: Es wird Zeit für neue iMacs. Her mit neuen Kisten, vielleicht etwas schnellere Prozessoren rein und aktuelle Grafikkarten, die neuen Serien sind da. Am liebsten aber hätte ich SSDs in allen Modellen, denn wer einmal ohne Festplatte ausgekommen ist, der will nie wieder etwas anderes haben! Ach ja: Kann ich bitte die Option auf ein entspiegeltes Display beim iMac haben? Und: DVD-Laufwerke bitte drin lassen. Bitte bitte bitte.
Natürlich will ich auch neue Tower-Rechner. Aber: Lower it an inch!
Es genügt der 'Mac', wer braucht den Mac Pro? Was seit gefühlt 10 Jahren bei Apple fehlt, ist ein erschwinglicher professioneller Desktop-Rechner mit Option, anzuschließen, was man möchte, allem voran ein Display nach Wunsch. Dieser Rechner braucht keine Workstation auf Server-Niveau zu sein, sollte aber Raum bieten, ihn erweitern zu können, wie man möchte - denn ich möchte das :P
Ansonsten das Übliche bitte: Bis Mitte 2012 neue MacBooks Air + MacBooks Pro und evtl. einen neuen Mac mini. Eilt aber nicht. Erst mal die Fronten klären, an denen sich schon lange nichts mehr getan hat (siehe die roten Markierungen links unter 'Status'); It's damn time. P.S.: Bald kommt Diablo III auf den Markt. Da braucht's auch gute Desktops!
Informieren Sie sich bei uns über die aktuellen iMacs, Mac Pros und Mac minis.



News 2011

News
20.11.
Neuer Mac Pro: Statt "mein oder nicht mein?" gilt nun "sein oder nicht sein?"
Seit beinahe 16 Monaten wurde der Mac Pro nicht mehr aktualisiert. Das ist nicht nur singulär in der neueren Produktgeschichte von Apple, es öffnet auch Tür und Tor für Spekulationen. Die Rede geht um, Apple wolle den Mac Pro komplett einstellen. Was ist davon zu halten?
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Erst hieß es, er kommt im August. Dann hieß es, die vorgesehenen Intel E5-Prozessoren seien nicht nicht fertig, man wäre mit Intel unzufrieden aufgrund der Verzögerung. Dann hieß es, Apple überdenke derzeit die Produktpalette. Dann hieß es, keine neuen Mac Pros mehr in 2011, wieder mal angeblich mangels neuer Prozessoren. Dann hörte man, Intel stelle in kleiner Stückzahl erste Supercomputer zusammen mit den neuen E5-Chips; In den vorhergegangenen Jahren hatten neue High-End-Chips von Intel ihr Debüt oft in neuen Mac Pros, diesmal nicht. Und nun heißt es, Apple überlege, ob der Mac Pro überhaupt noch zeitgemäß sei; zu hoch sei der Rückgang bei den Verkaufszahlen, zu attraktiv die anderen Macs, nicht zuletzt aufgrund des Thunderbolt-Anschlusses, der den Weg für alle Erweiterungsmöglichkeiten breit öffne.
Was ist nun mit dem Mac Pro? Diese Frage entwickelt langsam eine Shakespeare'sche Qualität!
So viel ist sicher: Der Mac Pro muss – und wird – sich verändern
Mac Pro ShakespeareDie aktuellen Modelle sind in puncto Leistungsanspruch einfach zu hoch angesiedelt, und dadurch v.a. viel zu teuer. Zudem ist die aktuelle Ausstattung seit 16 Monaten am Markt ohne Preissenkung – dass Apple sich hier angeblich über zurückgehende Verkaufszahlen wundert, halte ich für ein Gerücht!
Apple arbeitet offenbar an einem neuen Produkt, von seiner Einführung dürften auch der iMac und evtl. auch der Mac mini betroffen sein. Dieses Produkt sollte auch besser zu Lion passen als es der Mac Pro tut. Lion ist ein einfach zu bedienendes, stabiles Betriebssystem für den Alltagsnutzer. Vielen eingesessenen Profis dürfte es zu verspielt in der Handhabung sein. So wie sich das System dem neuen Markt der Touchscreen-Nutzer angepasst hat, muss dies auch die Rechnerlinie von Apple tun. Bis auf den Mac Pro wurde dieser Schritt bereits vollzogen; Der Mac Pro ist der letzte verbliebene 'Dinosaurier' aus der alten Zeit: Leistungsstark, professionell, kompromisslos. Und: Hoher Stromverbrauch, viel verbautes Material sowie extreme Kosten sind der Preis der Erweiterbarkeit.
Erweiterbarkeit – wer braucht das überhaupt noch heute?
Klar, es mag noch ein paar verrückte Fossile (wie mich) geben, die einen Computer kaufen und ihn, wenn sie ihn gut aufrüsten können, auch ein paar Jahre unterm Tisch (wer will das heute noch?) stehen haben. Die große Masse, der neue Zielmarkt von Apple, denkt anders: Stets das neueste iPhone, immer ein aktuelles iPad und am besten spätestens alle zwei Jahre ein neues MacBook Air. Die alten Geräte enden Second-Hand – sie sind schließlich nicht mehr chic, wenn Neues auf den Markt kommt.
Was soll man da mit einem Rechner für 3000,- Euro, der ein paar Monate cool zuhause steht, den man aber nicht zum Vorzeigen mit ins Büro oder Café nehmen kann? Völlig überflüssig, zumal an Leistung mittlerweile für die Alltagsaufgaben jeder Rechner ausreicht. Schlechte Karten also für den 'Monster Mac'. Da hilft nur Anpassung an den Markt – wenn sogar Fossile wie ich sich verweigern. Die nämlich fordern statt eines "Mac Pro" lieber einen "Mac", und das schon seit Jahren.
Alternativen zum Mac Pro bietet PearC, oder versucht das zumindest. Allerdings sind die aktuell angebotenen Modelle derzeit auch alles andere als günstig. Zwar ist schon seit Wochen von einer großen Aktualisierung die Rede, doch bis heute hat nur der kleinste Rechner davon profitiert. Es fehlen Grafikkarten der neuen Serie, modernere Intel-Chips und v.a. eine Anpassung der Preise bei den optionalen Komponenten (lediglich die Aufpreise für schnellere CPUs wurden vor einigen Wochen moderat gesenkt). Wir hoffen auf Besserung und freuen uns ggf. auf ein Testgerät! www.pearc.de
Alles über die derzeitigen Mac Pro - Modelle (16 Monate alt) können Sie auf der Mac Pro - Übersicht einsehen.


News
03.11.
Apple aktualisiert still und heimlich das MacBook Pro; Auslaufmodelle günstig
Beim Blick in den Apple-Store fällt auf, dass das MacBook Pro seit Kurzem mit leicht veränderten technischen Daten angeboten wird. Apple hat ein sogenanntes "stilles Update" durchgeführt und alle MacBooks Pro mit schnelleren Prozessoren ausgestattet.
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Spassamdienstag hatte bereits im Vorfeld auf die bevorstehende Modellrevision hingewiesen. Nun ist sie erfolgt, und zwar in aller Stille. Doch so marginal wie zunächst befürchtet sind die Veränderungen gar nicht: Neben Prozessoren mit erhöhter Taktrate kommen auch stärkere Grafikkarten zum Einsatz.
So gibt es das 13"-Modell nun mit 2.4 Core i5 oder 2.8 Ghz Core i7-Prozessoren (bisher: 2.3 und 2.7 Ghz).
Das 15,4"- und das 17"-Modell werden mit 2.2, 2.4 oder optional 2.5 Ghz Quadcores angeboten (bisher: 2.0, 2.2 und 2.3), allesamt Core i7-CPUs mit satten Leistungsreserven; das Top-Modell ist gegen Aufpreis zu ordern (ca. 250 Euro).
Schnellere Grafikkarten sorgen für mehr 3D-Power
Auf der Grafikkartenseite kommt weiterhin die bekannte integrierte Intel HD Graphics 3000 zum Einsatz, bei den großen Modellen unterstützt durch eine AMD Radeon HD, je nach Modell vom Typ 6750M oder 6770M mit 512MB oder 1GB Speicher (bisher war die schwächere 6490M mit nur 256MB das Einsteigermodell).
MacBook Pro von Apple
Die Preise bleiben aufgrund der Aktualisierung auf bisherigem Niveau, sie liegen zwischen 1.149,- und 2.499,- Euro (bei Apple).
Die neuen MacBooks Pro sind ab sofort erhältlich, z.B. günstig im Netz bei Cyberport, aber auch bei Arktis oder Avitos. Übrigens: Schnäppchenjäger können bisherige Modelle als Ausläufer günstig abstauben, z.B. 15,4" ab 1449,- Euro!
Alles über die bisherigen Modelle lesen Sie auf unserer Übersicht zum MacBook Pro. Neue Daten folgen!


News
26.10.
Neues MacBook Pro steht bereits in den Startlöchern! Upgrade-Warnung
Wie Spassamdienstag direkt aus einer gut unterrichteten Quelle erfahren hat, wird Apple in den kommenden Tagen eine Revision des MacBook Pro auf den Markt bringen.
MacBook Pro von Apple

Die Auslieferung der neuen MacBooks soll demnach ab dem 07. November erfolgen. Entsprechend ist davon auszugehen, dass wenige Tag vorher, also wohl binnen einer Woche, die Vorstellung erfolgt. Es wird mit einer stillen Modellrevision ohne großes TamTam gerechnet. Neben schnelleren Prozessoren (die Taktrate der Quadcores steigt von 2.2 auf 2.4 Ghz) werden u.a. auch größere Festplatten zum Einsatz kommen (ab 750 GB).

Wir sprechen somit eine Update-Warnung aus und raten, mit dem Kauf von MacBooks Pro zu warten.
Alle über die aktuellen Modelle lesen Sie auf unserer Übersicht zum MacBook Pro.


News
06.10.
Steve Jobs, Apple-Mitgründer, Marketing-Genie und Visionär, ist tot.
Steve Jobs ist tot.
Im Alter von 56 Jahren ist am Abend des 05. Oktober 2011 Steve Jobs verstorben. Die Nachricht seines Todes wurde weltweit mit großer Trauer aufgenommen. Steve Jobs starb nur wenige Stunden nach der Präsentation des neuen iPhone 4S durch seinen Nachfolger im Amt als Apple-CEO, Tim Cook. Bei dieser Präsentation war ein Stuhl in der ersten Reihe leer geblieben. Es war der Stuhl, der für Steve Jobs vorgesehen war; sein Krebsleiden war zu weit fortgeschritten. Die Welt verliert mit Jobs ein begnadetes Genie mit Weitblick. Er hat die Computer- und Lifestyleindustrie nachhaltig beeinflusst und geprägt.
Gedanken, Erinnerungen und Beileidsbekundungen können über rememberingsteve@apple.com geteilt werden.

Interessante Links zu Steve Jobs und seinem Lebenswerk:
- Steve Jobs bei Wikipedia.de und Wikipedia.com
- Eine kurze Biographie zu Steve Jobs
- 15 Dinge, über Steve Jobs, die nicht jeder weiß
- Steve Jobs größter Fehlgriff: Der iMac "FlowerPower".
- Steve Jobs stellt das neue Apple Building in Cupertino vor.
Bilder aus dem Leben von Steve Jobs


News
04.10.
Tim Cook stellt das iPhone 4S vor. "S" steht für "Speed" - oder für "Siri"?
Dass Apple heute ein neues iPhone vorstellt, war schon lange bekannt. Unklar war, wie spektakulär die Neuerungen sind. Nun ist es raus: Das neue heißt nicht "iPhone 5", sondern nur "4S" - hat aber innerhalb des bekannten Gehäuses einiges zu bieten!
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Konkret heißt das: Apple A5 Dual-Core-Prozessor plus Grafikchip, identisch dem Chip im iPad 2. Die Leistungsfähigkeit im Bereich multimedialer Anwendungen (aka Spiele) steigt entsprechend deutlich an. Das iPhone 4S erscheint außerdem in drei Versionen mit 16, 32 oder 64GB.
Zudem gibt es einige nette neue Features, z.B. eine 8 Megapixel-Camera, die auch in 1080p HD aufnehmen kann, daneben ca. 200 Neuerungen im frischen iOS 5. Die spektakulärste darunter: "Siri", eine hochentwickelte neue Sprachsteuerung, mit z.B. der SMS via Voice geschrieben oder Termine festgehalten werden können. Siri recherchiert auf Kommando aber auch im Netz.
iPhone 4S
Das Interesse am neuen iPhone ist mal wieder riesig
Exponentiell stieg nach Vorstellung auch der Zugriff auf die Website von Apple; Besucher wurden so empfangen:
Apple down
Das neue iPhone 4S gibt es in schwarz oder weiß, je nach Wunsch. Es kann ab 07.10.2011 vorbestellt werden und ist ab 14.10. im Apple-Store erhältlich bzw. bei Vorbestellung versandkostenfrei lieferbar. Die Kosten ohne Vertrag: ab 629,- Euro.
Übrigens: Das iPhone 4 und auch das iPhone 3GS werden daneben weiterhin vertrieben zu Preisen von 519,- bzw. 369,- Euro (jeweils mit 8 GB Speicher).
Alle iPhones sind auch bei T-Mobile erhältlich >>
Alles zum neuen iPhone 4S. Apple hat auch ein Video veröffentlicht. Und hier geht's zum Keynote-Video.


News
25.08.
Steve Jobs tritt zurück. Nachfolger wird Tim Cook [Update am 29.08.]
Nun ist es also soweit: Der langjährige Apple-Chef Steve Jobs (56) sieht sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, die Geschäfte von Apple weiterhin zu führen. In einem offenen Brief gab er seinen Rücktritt von der Führungsspitze des Unternehmens bekannt.
<< SpaDie-Voting:
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Wie geht's jetzt weiter mit Apple?

Die Börse reagierte auf die Nachricht zunächst mit einem Kursabschlag von über sechs Prozent (Chart). Wie die weiteren Reaktionen ausfallen, bleibt abzuwarten. Vor Kurzem noch war Apple zur weltweit wertvollsten Aktie aufgestiegen und hatte mit einem Wert von fast 350 Mrd. Dollar alle anderen börsennotierten Unternehmen wie ExxonMobil oder Microsoft hinter sich gelassen.

Steve Jobs, Tim Cook, Apple
Nachfolger von Steve Jobs im Amt des Firmenchefs (CEO) wird nun auch offiziell Tim Cook, der frühere Finanzchef. Er leitete Apple schon mehrmals in Vertretung, seit Jobs aufgrund einer notwendigen Krebs-Operation und anschließend für eine Lebertransplantation seine Position ruhen lassen musste. Seit Januar 2011 war Tim Cook faktisch der führende Mann bei Apple.
Steve Jobs – Innovationsmotor und Vermarktungsgenie
Steve Jobs wechselt von der Führungsspitze in den Aufsichtsrat und wird hier - solange ihm dies möglich ist - die Geschäfte von Apple überwachen. Sein Rückzug aus dem operativen Geschäft deutet daraufhin, dass sein Gesundheitszustand keine wirkliche Aussicht auf Besserung mehr zulässt. Sein Leben war dem Entwickeln und Vermarkten neuer Produkte gewidmet; dies überlässt er nun offenbar anderen.
Jobs hat Apple 1976 mitgegründet und seit seiner Rückkehr in die Firma Ende der Neunziger Jahre von einer Beinahe-Pleite hin zu einem weltweit respektierten Spitzenkonzern ausgebaut. Bekannt wurde er v.a. durch die jährlich stattfindenden Keynotes, in denen er der Welt per Video-Livestream neue Apple-Produkte vorstellte. Besonders gern tat er das an Dienstagen – nebenbei erwähnt einer der Gründe für den Namen dieser Website.
Als größte Erfolge in seiner Karriere kann man die Einführung des Apple Macintosh (1984), den iMac (1998), Mac OS X (2000), den iPod (2001) und zuletzt das iPhone (2007) nennen. Diese Produkte markierten jeweils Meilensteine, auf denen der heutige Erfolg und das Ansehen von Apple beruhen.
Bei der Entwicklung dieser Produkte verstand es Steve Jobs, die richtigen Leute an die richtigen Positionen zu setzen. Tim Cook war (neben Phil Schiller, Jonathan Ive, Bob Mansfield oder Scott Forestall [mehr]) eine dieser Personen und unterstützt Apple bereits seit 1998 mit großem Erfolg. Nun rückt er vor an die Spitze des Konzerns.
Wie genau Apple nun weitermacht, bleibt abzuwarten – aber der Kurs ist ungefährdet!
Klar ist, dass Apple weiterhin an großartigen neuen Produkten arbeiten wird. Tim Cook hat bereits in den Übergangsphasen bewiesen, dass er Talent hat, Produktneuentwicklungen zu führen und zu verkaufen. Nun bekommt er die Gelegenheit, eigenes Profil einzubringen und selbst den Konzern zu prägen. Nach vielen Jahren der Prägung durch Steve Jobs bietet sich Apple damit nun die Gelegenheit, gemeinsam mit dem bisherigen Chef und Ex-CEO neue Wege auszuarbeiten, sein Urteil entgegenzunehmen und sich auf diesem Weg in altem Geist völlig neu zu erfinden.
Presseinformationen von Apple: Erklärung von Steve Jobs +++ Neuer Firmenchef Tim Cook


News
02.08.
Erster Erfahrungsbericht: OS X 10.7 "Lion" installiert
In einem mutigen Selbstversuch habe ich heute OS X 10.7 "Lion" im App Store erworben und auf meinem Mac installiert – obwohl es erst wenige Tage am Markt ist. Nach einigen Überraschungen stelle ich fest: Läuft stabil & zuverlässig, aber leider starten nicht mehr alle Programme.
 
Günstige 23,99 Euro verlangt Apple für die neue Version des Betriebsystems, das nun nicht mehr "Mac OS X" heißt, sondern nur noch "OS X" (das liegt natürlich daran, dass Varianten des Systems inzwischen auch auf Geräten laufen, die keine Macs sind: iPhone & iPad. Böse Zungen könnten hinzufügen: Auch auf Hackintoshs. Doch vielleicht stehen auch schon neue Apple-Geräte in den Startlöchern.) Für Mac OS 10.5 waren seinerseit noch satte 129 Euro zu entrichten.
Lion OS X 10.7Im Gegensatz zu bisherigen Versionen des Apple Betriebsystems kann man OS 10.7 nur noch online kaufen, über den hauseigenen App Store; eine DVD gibt es nicht mehr (Update: Seit 16.08. gibt es Lion auch auf einem USB-Stick. Der Preis im Apple Store: 59,- Euro).
Der Download der ca. 3,5 Gigabyte dauert über 16er-DSL etwas über eine Stunde, dann kann es losgehen mit der Installation. Vorher repariere ich noch die Zugriffsrechte auf der Hauptfestplatte mittels des systeminternen Tools (Programme > Dienstprogramme > Festplattendienstprogramm).
Die Installation selbst benötigt etwa 15 Minuten (dank SSD).
Anschließend empfängt mich mein Mac zunächst etwas ungewohnt: Das erste, was auffällt: Die Anmeldemaske des neuen System ist im Vollbildmodus zu sehen und nicht mehr als "fliegendes Fenster" auf dem Desktophintergrund.
Das zweite, was auffällt: Der Lüfter wird gehörig laut. Bislang hat sich der Lüfter meines Laptops fast nie gemeldet, jetzt dreht er gleich in den ersten Minuten hoch wie ein Düsenjet. Googeln bringt jedoch schnell die Erklärung: Die Indizierung der Festplatte durch Apples Suche "Spotlight" ist der Auslöser. Nach ca. 10 Minuten ist sie abgeschlossen und die Lüfter fahren wieder herunter. Seitdem herrscht die bekannte Stille.
Das dritte, was auffällt: Einige Programme im Dock haben durchgestrichene Symbole. Warum?
Das ist nicht so schön, war aber zu erwarten: Mit "Lion" stellt Apple die Emulationsumgebung "Rosetta" ein, die alte PPC-Software auch auf Intel-Macs ausführbar machte. Wer viel alte Software auf seinem Mac hat (so wie ich...), könnte bei der Installation von OS X 10.7 also manch böse Überraschung erleben. Wer weiß schließlich noch so genau, welche Software schon Universal oder Intel-nativ ist? Trennen muss ich mich daher z.B. von Dreamweaver 8 und dem einen oder anderen installierten Spiel; Gut – dafür gibt es den Desktop-Mac. Dieser bleibt wie bisher bei Mac OS 10.4.
Übrigens: Auch das praktische Tool "Onyx" ist noch nicht kompatibel mit "Lion", die neue Version ist derzeit beta. "Norton AntiVirus" hingegen – nach Angabe von Symantec mit 10.7 noch nicht kompatibel (eine neue Version ist in Arbeit) – läuft erfreulicherweise doch unter "Lion".
Lion 10.7In der Bedienung präsentiert sich auch das neue System intuitiv.
Wer iPhone, iPad oder iPod besitzt, wird sich sofort zuhause fühlen:
Via Multitouch-Gesten wird nun das komplette System gesteuert. Allerdings ist die ab Werk eingestellte "natürliche" Scrollrichtung (Apple: "Inhalt folgt Fingerbewegung") mein Fall nicht. Ich stelle unter 'Systemeinstellungen > Trackpad' auf das mir gewohnte Verhalten um.
In Mail staune ich kurz über die neue Optik, stelle dann aber auch hier auf die "klassische Ansicht" im Menü um. Wer nicht möchte, dass sein Mac viel anders aussieht als bisher, kann dies problemlos einstellen.
Positiv überrascht bin ich vom neuen Vollbild-Modus, der z.B in Safari klasse ist und sich auch simpel ein- und ausschalten lässt.
Negativ überrascht mich hingegen "Mission Control"; Der Mehrwert dieses großartig angekündigten neuen Features erschließt sich mir zumindest nicht auf Anhieb; es handelt sich mehr oder weniger um die Kombination der bekannten Überblicks-Features Dashboard & Co.
Und noch eine Überraschung: Das kalibrierte Farb-Profil meines LCDs sieht anders aus als bisher: Die Farben erscheinen eher in Pastell-Tönen und weniger kontrastreich. Das gibt ein sehr stimmiges Gesamtbild, Webseiten sehen klasse aus. Für das produktive Arbeiten könnte das jedoch sub-optimal sein.
Fazit:
"Lion" ist – im Gegensatz zum Namen – nicht der König der System-Updates, sondern eher ein 'neues Kätzchen'. Als Codename hätte aus meiner Sicht auch "Ozelot" genügt ;). Apples Slogan "Das fortschrittlichste Betriebsystem geht noch einen Schritt weiter" ist also im Grunde sehr ehrlich: Ein Schritt vorwärts ist's, aber wahrlich kein großer. Für 23,99 € macht man allerdings auch nicht viel falsch: Das System läuft zuverlässig und lässt sich gut bedienen!

"Lion" – Wer braucht's und wer nicht?
(Mac) OS X steht – wie alle paar Jahre – mal wieder am Scheideweg zwischen alter und neuer Welt. Meine Empfehlung:

  • Wer iPad & Co liebt, wird auch von den neuen Multitouch-Gesten, Mail, Fullscreen & Co vollauf begeistert sein.
  • Wer up-to-date sein möchte und ein schickes und schnelles OS will, der kommt an "Lion" 10.7 eh nicht vorbei.
  • Wer seinen Mac wie bisher benutzen möchte, kann dies mit Lion zwar weitgehend tun, muss aber viel umstellen.
  • Wer hingegen noch ältere Software einsetzt (3 Jahre oder älter) kann und sollte sich das Geld lieber sparen!
Systemvoraussetzung: Mac mit Core 2 Duo oder schneller. Neueste Version von Mac OS X "Snow Leopard" installiert.
Erstes Update verfügbar: Zum 17.08. veröffentlichte Apple 10.7.1. Das erste Update (ca. 80 MB) beseitigt Fehler und Stabilitätsprobleme. Es kann kostenfrei über Software-Aktualisierung oder im Supportbereich geladen werden.
Wenn Sie OS X 10.7 Lion kaufen möchten, öffnen Sie einfach den App Store im Apple-Menü.
 


News
27.07.
MacBook Air und Mac mini erneuert: Apple läutet das Ende der DVD ein
Letzte Woche stellte Apple die langerwarteten neuen Versionen von MacBook Air und Mac mini vor. Beide Modellreihen präsentieren sich deutlich erstarkt mit flotten Core i5 und Core i7-Prozessoren. DVD-Laufwerke sind allerdings nicht mehr mit an Board, Apple will offensichtlich dem App Store Beine machen.
 
MacBook Air von AppleDas Warten hat ein Ende, das gilt zumindest für Interessenten an den Einsteiger-Macs von Apple. Während ein neuer Mac Pro noch immer auf sich warten lässt, können Mac mini und MacBook Air seit 20. Juli in neuen Versionen geordert werden. Zu attraktiven Preisen präsentieren sich beide Modellreihen nun nicht nur in vollendeter Optik, sondern auch in Saft und Kraft, dank aktuellster Technik. So kommen neben neuesten Intel-Prozessoren der zweiten "Core-i-Generation" auch der schnelle Thunderbolt-Anschluss, Bluetooth 4.0 und neue Grafiklösungen zum Einsatz.
Mac miniWährend die erstgenannten Neuerungen ausnahmslos Beifall verdienen, kann man bei der letztgenannten Bedenken anmelden: Als Grafiklösung kommt in fast allen neuen Macs die in den "Sandy Bridge"-Chipsatz integrierte Intel HD Graphics 3000 zum Einsatz. Im Vergleich zum bisher in MacBook Air und Mac mini verbauten NVIDIA GeForce 320M bedeutet dies im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit einen leichten Rückschritt. Wer seinen Mac mit grafikintensiver Software (aka Spiele) nutzen will, kann daher unter den Neuvorstellungen nur beim mittleren Mac mini-Modell landen. Dieses nämlich verfügt als einziges über eine eigenständige Grafikkarte, die AMD Radeon HD 6630M, die sich leistungsmäßig im guten Mittelfeld mobiler Grafiklösungen einordnen kann: Ausreichend für die meisten 3D-Spiele, wenn auch nicht top in den allerneuesten Titeln. Doch wen stört das schon, sind 3D-Ballerspiele doch gerade im Zuge der jüngsten Geschehnisse in Norwegen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Pacman, Civilization und Co laufen auch auf den übrigen Modellen problemlos. Und dass Zocker eher zum PC als zum Mac greifen, ist auch seit Jahren bekannt.
Lion OS X 10.7Das Ende der DVD – oder nur nervige Firmenpolitik?
Verstörender ist Apples Entscheidung, nicht nur beim MacBook Air, sondern nun auch beim Mac mini auf integrierte DVD-Laufwerke komplett zu verzichten. Ok, das revolutionsfreie neue Betriebssystem OS X 10.7 "Lion" kommt nicht mehr auf DVD, sondern muss über den App-Store geladen werden. Doch was tun mit Film-DVDs und sonstiger Software, die man auf DVD oder CD im Schrank stehen hat?
Neukäufern bleibt nur die Anschaffung eines externen Laufwerks. Apple selbst bietet ein solches für 79,- Euro an, doch es gibt auch ausreichend Dritthersteller-Produkte. Apple geht also wieder einen Sonderweg und setzt auf das WWW und USB-Sticks. Schade, schließlich sollten Kunden mit ihren gekauften Produkten doch machen können, was sie möchten und nicht vom Hersteller Pfade vorgegeben bekommen. Diese Politik hat Apple schon früher manchen Weg verbaut!
Störfeuer dieser Art sind schade! Dennoch bleibt festzuhalten, dass davon abgesehen die neu vorgestellten Macs allesamt runde Pakete sind, die mit moderner Technik und einem zuverlässigen Betriebssystem aufwarten können, noch dazu mit günstigen Preisen: Auf der Kostenseite kann man Apple inzwischen kaum noch einen Vorwurf machen.
Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die neuen MacBooks Air » und Mac minis »
 


News
03.05.
Apple bietet neue iMacs an: Alle mit Quadcore-Prozessoren und Radeon 6XX0
Wie von uns bereits im Vorfeld angekündigt, hat Apple am heutigen Dienstag neue iMacs vorgestellt. Alle Modelle verfügen nun über Prozessoren mit vier Kernen (Quadcore) sowie schnelle Grafikprozessoren aus der AMD-Serie Radeon HD 6XX0. Zudem mit an Board: Der neue Thunderbolt-Anschluss.
iMacsDie Taktraten der verbauten neuen Core i5-Prozessoren vom Typ "Sandy Bridge" reichen je nach Modell von 2.5 bis 3.1 Ghz. Für 200 Euro Aufpreis ist in den Top-Modellen auch ein 3.4 Ghz Core i7-Chip erhältlich. Ausgestattet mit solchen Prozessoren dürften die neuen iMacs für alle Anforderungen des digitalen Lebens bestens gerüstet sein!
Unterstützt werden die Hauptprozessoren durch Grafikkarten der Typs AMD Radeon HD 6750M, 6770M (jeweils 512 MB) oder 6970M (erhältlich wahlweise mit 1 oder 2 GB GDDR5-Speicher, je nach Wunsch und Geldbeutel). An den verbauten Bildschirmen und Größen wurde nichts verändert.
Neu hingegen ist der Thunderbolt-Anschluss, der rasend schnelle Datenübertragung ermöglicht. Die Preise liegen zwischen 1.149,- und 1.899,- Euro im Apple Store. Cyperport ist etwas günstiger. Erfahren Sie mehr >>
Gönnen Sie sich was: z.B. einen neuen iMac. Modelle: 21,5": Einsteiger - Profi, 27": Einsteiger - Profi.


News
25.04.
Neue iMacs in Sicht: Abwarten oder auf Schnäppchen hoffen! Warnung
Falls Sie mit sich den Gedanken tragen, einen iMac zu kaufen, dann sollten Sie in Erwägung ziehen, die nächsten ein, zwei Wochen noch abzuwarten. Offenbar steht eine neue Modellreihe bereits vor der Türe.
iMacDie Gerüchte-Seite 9to5 Mac vermutet, dass es Ende April / Anfang Mai neue iMacs geben könnte. Die Lieferung der aktuellen Modelle an Händler sei bereits gestoppt; Zudem berichtete angeblich ein iMac-Besteller, dass seine Order verzögert wurde und nun mit einem Versanddatum Anfang Mai geführt werde.
Die neuen All-in-one-Macs könnten somit z.B. am Dienstag, dem 3. Mai das Licht der Welt erblicken. Zeit dafür wird's: Die letzte Revision liegt bereits neun Monate zurück, es wäre also "Geburtstermin" ;)
Was die Neuerungen angeht, so dürfte die neue iMac-Flotte mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren ausgestattet sein und natürlich den leistungsfähigen neuen Thunderbolt-Anschluss mitbringen.
Zumindest nicht auszuschließen ist zudem, dass eine Verbesserung bei der Display-Technologie Einzug hält: Vor kurzem kamen Berichte auf, Apple beabsichtige mit dem künftigen Mac OS X "Lion" auch bei Mac-Monitoren auf "Retina"-Displays (vgl. iPhone 4) zu setzen. Solche Displays böten auf gleicher Fläche mehr Pixel als bisherige, was ein schärferes und detaillierteres Bild erzeugte. Da "Lion" im Sommer kommen soll, wäre der Zeitpunkt käuferfreundlich... Unklar bleiben jedoch zwei Punkte: 1. Der derzeitige Preis der neuen Technologie. 2. Wie gestaltet sich die Übergangsphase? Solange Dritt-Software noch nicht angepasst ist, müsste Apple ggf. eine Skalierung einsetzen. Sonst verpuffte der Effekt bei Markteinführung aufgrund verschwommener Grafiken und Bilder.
Wenn Sie sich über die aktuellen iMac-Modelle informieren möchten, können Sie das auf dieser Seite tun.


News
23.04.
Apple weiß, was Du letzten Sommer getan hast - Du vielleicht auch bald wieder!
Echt praktisch – iPhones und iPads mit Mobilnetz merken sich ganz genau, wo Sie mit Ihren Geräten unterwegs waren. Die Information, an welchen Sendemasten sich Ihr Smartphone wann eingeloggt hat, wird fortlaufend gespeichert und aufbewahrt. Entdeckt hat das Alasdair Allen (O'Reilly Radar) – und im praktischen Selbstversuch kann man es anschaulich und einfach nachvollziehen mit diesem netten Tool.
iPhoneTrackerPraktisch ist diese Funktion zum Beispiel, wenn man nicht mehr weiß, wo man sich im letzten Urlaub überall aufgehalten hat (das kann passieren, selbst wenn es kein Malle-Urlaub war); Der Blick in das jederzeit mitgeführte, unverschlüsselte "iPhone-Logbuch" gibt die Antwort: Stimmt, da war ich ja auch einen Tag in Tübingen, bin dort durch die Innenstadt flaniert und war im Hölderlin-Museum. Jetzt fällt's mir auch wieder ein! Klasse, dass ich mein iPhone dabei hatte.
Blöd nur, dass diese Infos auch jedem anderen zugänglich werden könnten, gesetzt den Fall, er "leiht" sich das iPhone mal aus. Da die Daten beim Backup über iTunes ebenfalls gesichert werden, ist auch der Mac/PC sensibel. Also iPhone und Laptop am besten gleich ab in den Tresor? Zumindest nicht mehr aus den Augen lassen!
An Apple gesendet werden die Daten – bislang jedenfalls – offenbar nicht. Dass sie gebackuped werden, beweist jedoch, dass sie nicht verloren gehen sollen; Apple hat also noch etwas damit vor. Doch was weiß derzeit mal wieder niemand so ganz genau. Die Vermutung drängt sich auf, dass das Ganze mit personalisierter Werbung (oder: mit Überwachung) zu tun haben könnte. Aus diesem Grund haben auch schon Datenschützer bei Apple angeklopft, schließlich hat man es dort bislang nicht für nötig erachtet, die Kunden auf dieses "Feature" hinzuweisen. Die "Zwischenspeicherung" auf den Geräten des Nutzers selbst ist dabei natürlich ein cleverer Trick; so würde ein Datenschutz-Prozess gegen Apple zumindest komplizierter werden, als wenn Apple die Informationen in einer Serverfarm sammelte.
Spektakuläre neue Funktion: Dein Leben 2.0
Natürlich könnte auf Basis der Daten auch eine großartige neue App entstehen: die perfekte Nachbildung der persönlichen Geschichte des Nutzers ist möglich: Schau Dir an, welche Fotos und Filme Du wann und wo gemacht hast, mit wem Du damals kommunziert hast und wer noch alles mit dabei war! Your digital life, Second Hand. Als Add-On: Die Stalker-Version. Erfahren Sie jetzt alles, was Ihre Freundin macht – und wer noch alles mit dabei ist. Auf Apps wie diese warten wir doch alle schon lange! Damit wird nicht nur die Beziehung durchsichtig, sondern nach der Gegenwart auch noch die Zukunft überflüssig, und wir können endlich wieder in der Vergangenheit leben. Gorgeous, Steve!
Literaturtipp: George Orwells "1984" kriegt man über die Feiertage locker durch. In diesem Sinne: Frohe Ostern!


News
31.03.
MacBook Pro mit SSD aufgerüstet: "Hey Alter, wo ist der Krach hin?"
Kennen Sie das? Da kauft man das hochwertigste Laptop der Welt – und dann macht es nervige Geräusche. Das galt bislang auch für mein ansonsten überzeugendes MacBook Pro 3.06 Ghz (Core2Duo). Im laufenden Betrieb war auch bei geringer Prozessorlast ständig ein konstantes Rauschen zu vernehmen. In stiller Arbeitsumgebung neigte dieses Rauschen gar dazu, dominant zu werden! Der Grund dafür? Das vermutlich schlimmste Computer-Bauteil, das jemals entwickelt wurde: Die Festplatte! Kaum vorstellbar, dass in einem solchen digitalen HighTech-Wunderwerk wie einem MBP standardmäßig eine Komponente verbaut wird, die – halten Sie sich bitte fest – mechanische (!) Bauteile enthält.
Festplattenlärm muss heute nicht mehr sein, es gibt SSDs
Real SSD am DesktopWenn auch Sie Wert darauf legen, ein komfortables Arbeitsgerät zu haben, bei dem das von Ihnen erzeugte gleichmäßige Klicken der Tastatur das einzig vernehmbare Geräusch ist, so können Sie, wie ich, jetzt aufatmen: Moderne 'Solid State Drives' (SSDs) verbannen alle Ratter- und Knirsch-Geräusche aus dem letzten Jahrtausend zurück in selbiges. Eine SSD macht nämlich per se überhaupt keinen Ton. Sie ist absolut stumm, so als ob sie gar nicht da wäre. (Angesichts dieser Tatsache scheint der von mir gewählte weibliche Artikel "die" SSD fast schon wieder paradox!)
SSDs sind allerdings gar nicht primär aufgrund ihrer Laufruhe so beliebt (wenn auch noch nicht von jedem gekauft, da immer noch deutlich teurer als herkömmliche Festplatten), sondern vor allem deshalb, weil sie rasend schnell arbeiten.
Spektakuläre neue Geschwindigkeitswelten
Crucial Real SSD im MacBook ProIn meinem MacBook Pro werkelt seit wenigen Stunden ein ganz besonders schickes Exemplar, nämlich die Real SSD von Crucial (SATA-III). Dieses kleine 2,5"-Wunderwerk macht mein MacBook Pro nicht nur leise wie die Tiefsee, sondern auch noch zur Leistungsrakete. Ein Praxisbeispiel: Das Starten von Mac OS X dauert nicht mehr knapp über eine halbe Minute, sondern nur noch ca. 10 Sekunden. Knirschen beim und kurz nach dem Hochfahren durch den hohen Zugriff auf das interne Speichermedium? Vergessen Sie's! Absolut geräuschlos und blitzschnell startet OS X. (Ich bin daher fast verleitet, den männlichen Artikel "beim" SSD zu verwenden – bin ich doch überzeugt davon, dass "mein" SSD und ich eine echte Männerfreundschaft führen werden – voll gemeinsamen Schweigens und produktiver Arbeit.)
Für echte Männer zählen natürlich nur Zahlen. Bitteschön:
Cocoa-Bench: SSD vs. HDKonnte die ab Werk verbaute 2,5"-SATA-Festplatte (500 GB) in meinem MBP mit Übertragungsraten von max. 77,61 MB/Sek. (im Mittel 59,21 MB/Sek) eigentlich für eine Laptop-Platte durchaus überzeugen, so deklassiert sie die SSD geradezu, und zwar mit phänomenalen 231,32 MB/Sek im Peak (im Mittel: 154,51 MB/Sek.) – für die Fazit-Geilen: Das ist dreimal schneller als der Vergleichswert!
Interessant ist auch, wie sich die Gesamtleistung des Systems durch die neue SSD erhöht: Im alten CocoaBench etwa steigt durch das fast doppelt so schnelle File In/Out die Gesamtleistung um etwa ein Drittel an.
Das gleiche Bild auch in X-Bench 1.3: Mit SSD erreicht das Gesamtsystem 243,24 Punkte, mit der alten HD waren es lediglich 158,70. Diese theoretischen Werte lassen sich durch meinen Eindruck in der Praxis durchaus bestätigen; Das MacBook Pro arbeitet deutlich flüssiger und an vielen Stellen auch flotter. Und ich werde nicht müde, es zu erwähnen: Es ist absolut geräuschlos, ich höre keinen Mucks! :)
Einziger Wermutstropfen: Der Preis.
Eine 2,5"-SATA-Festplatte bekommt man derzeit für ca. 45 Euro. Im Preis enthalten sind hierbei 500 GB, auch größere Platten sind verfügbar. SSDs im Volumenmarkt gibt es derzeit lediglich bis 256 GB. Der Preis dafür kommt fast auf das Zehnfache (Preis der Crucial Real SSD: 379,90 €). Wenn sich auch dieses Preisverhältnis in den kommenden Jahren sicher deutlich zu Gunsten der SSDs verändern dürfte, so ist für mich die Entscheidung schon heute klar: SSDs sind die Zukunft. Sie bieten Top-Leistung, hohe Datensicherheit und sind geräuschlos. Das will ich heute, nicht erst morgen.
Fragen und Antworten
  • Crucial Real SSD - warum grade die? Sie bietet SATA-III und hohe Übertragungsraten zum günstigen Preis. (Achtung: Die kleineren Modelle mit 64 bzw. 128 GB bieten konzeptbedingt geringere Übertragungsraten.)
    Crucial (aka Micron Technology) ist zudem selbst Speicherhersteller und kennt sich bestens mit Flash-Speicher aus.
  • SSD im MacBook Pro - kein Problem? Für das von mir gewählte Modell kann ich es 100% bestätigen, doch auch alle anderen SSDs sollten in Macs genauso ihren Dienst tun wie in PCs. Es sind Standard-Bauteile.
  • Ist es schwer, die HD gegen eine SSD zu tauschen? Nein. Man braucht nur die passenden Schraubenzieher und etwas Respekt vor der Hardware. Eine Anleitung zum Ausbau der Festplatte bietet iFixit.com.
Tun auch Sie sich was Gutes – Crucial Real SSD mit 256 GB bei Cyberport.de für Preis gesenkt 379,90 €


News
26.02.
Neues MacBook Pro mit Quadcore-Prozessoren und Thunderbolt-Anschluss
Ein wenig früher als zuletzt spekuliert wurde, bringt Apple die neuen MacBooks Pro auf den Markt. Alle Modelle wurden erneuert, vom 13,3"-Modell, über den 15,4-Zöller bis hin zum 17"-Riesen. Während sich optisch kaum etwas verändert hat, bringt das Innenleben gleich mehrere kleine Revolutionen mit.
Die Top-Features im Überblick:
  • MacBook Pro 2011Neue Intel-Prozessoren (Typ: "Sandy Bridge")
  • 13,3": Dual Core-i5 oder Core-i7-Prozessoren (2.3 - 2.7 Ghz)
  • 15,4" / 17": Quadcore Core-i7-Prozessoren (2.0 bis 2.3 Ghz)
  • bei den Core-i7-Chips: Turboboost auf bis zu 3.4 Ghz Taktrate
  • AMD Radeon 6490 oder 6750-Grafikchips (ab 15,4"-Modellen)
  • Thunderbolt-Anschluss (bis zu 1.250 MB / Sek. Übertragung)
  • integrierte "Facetime HD Camera"
Umgewöhnen müssen wir uns schon wieder bei den Taktraten:
Corei7Die kleinen MacBooks Pro mit 13,3" kommen mit Taktraten von 2.3 bis 2.7 Ghz, die größeren und teureren Modelle hingegen haben "nur" 2.0 bis 2.2 (optional 2.3) Ghz.
Wie geht das? Ganz einfach: Die Top-MBPs verfügen über Core-i7-Chips mit nicht zwei (dual), sondern vier Kernen (quadcore). Das Mehr an Rechenkernen gleicht das Weniger an Taktrate locker aus und lässt auch die Vorgänger-Modelle in puncto Leistung wörtlich "alt" aussehen – behauptet Apple. Erste Test werden diese Angaben aber wohl bestätigen, denn die neuen Core-i7-Chips bieten einen satten Turboboost auf bis zu 3.4 Ghz!

Wenn wir schon beim Punkt Leistung sind: Etwas rückläufig könnte die Leistung des neuen integrierten Grafikchips von Intel sein: Der Intel HD Graphics 3000, der Teil der "Sandy-Bridge"-Prozessoren ist, ersetzt nämlich im 13"-Modell den hochgelobten Chipsatz NVIDIA GeForce 320M. Ausgeglichen werden die dadurch entstehenden Leistungnachteile allerdings durch die deutlich erstarkten Hauptprozessoren. Bei den großen Modellen (15,4" & 17") tritt auch wie bisher zusätzlich ein eigenständiger Grafikprozessor hinzu. Je Nach Modell handelt es sich dabei um den AMD Radeon 6490M (256MB Speicher, GDDR5) oder den Radeon 6750M (1 GB Speicher, GDDR5). V.a. mit letztgenanntem Chip wird das MacBook Pro zum "graphical powerhouse". Das Umschalten zwischen integrierter und eigenständiger Grafik erledigt das Mac OS X übrigens ganz nach Leistungsbedarf unmerklich im laufenden Betrieb.

Thunderbolt im neuen MacBook ProBesonders erfreulich: Alle neuen MBPs haben nun anstelle des bisherigen Mini-Display-Ports einen "Thunderbolt"-Anschluss an Board. Thunderbolt basiert auf Intels "Light Peak"-Technologie und wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Apple und Intel entwickelt. Es handelt sich dabei um eine nach außen verlegte PCI-Express-Schnittstelle, kombiniert mit dem Display-Port. Der neue Anschluss kann 10 Gbps (theoretisch bis zu 1.250 MB pro Sekunde) übertragen – das ist 12x so schnell wie Firewire800 und 20x so schnell wie USB 2.0. Bis zu sechs Geräte können in Reihe angeschlossen werden und im laufenden Betrieb ein- und ausgesteckt werden ("hot plug"). Dazu zählen neben Displays z.B. auch Videokameras oder Festplatten. Die Länge der Anschlusskabel kann bis zu 3 Meter betragen.
Wonach klingen alle diese Verbesserungen? Richtig: Mehr Leistung, aber geringere Akku-Laufzeit: Diese sinkt bei den neuen Modellen von zuvor 8-10 auf nun 7 Stunden (Apple begründet die Einbußen mit einer neuen Messmethode ... naja, das Argument hatten wir jetzt schon ein paar Mal). Das ist somit zuletzt zwar keine besonders gute, aber – in anbetracht der vielen neuen Features – akzeptable Veränderung, zumal 7 Stunden noch immer ein guter Wert sind.
Fazit: Vor allem die großen neuen MacBooks Pro sind ein großer Wurf dank Mehrleistung an allen relevanten Punkten. Lesen Sie hier alle Details und eine Bewertung der verschiedenen Modelle: 15,4" und 17" sowie 13,3" MBPs.
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News
13.02.
Neue MacBook Pro-Generation wird in Kürze erwartet Upgradewarnung
Das letzte Update bei den MacBooks Pro liegt bereits über 10 Monate zurück (gesehen zum 13.04.2010). Damit dürfte sich erfahrungsgemäß der Lebenszyklus des aktuellen Modells seinem Ende zuneigen. Entsprechend setzen wir den Status in der Übersicht links auf "rot" und raten, mit dem Kauf eines mobilen Macs zunächst abzuwarten.
Aufgrund von Gerüchten über angebliche Lieferengpässe beim MacBook Pro bei einem dänischen Großhändler wird spekuliert, die neue Revision könnte z.B. am Dienstag, dem 1. März das Licht der Welt erblicken. Dabei könnte ein moderat verschlanktes Gehäuse zum Einsatz kommen, etwas verwandt dem MacBook Air (vgl. MacRumors.com). Leichte Taktraten-Zugewinne bei der CPU sind wahrscheinlich, ein Einsatz von USB 3.0 ist hingegen unsicher (vgl. MacNews.de).
Das MacBook Pro von AppleMit einer Produktionszeit von heute exakt 10 Monaten ist die aktuelle Generation der MacBooks Pro jedenfalls bereits verhältnismäßig lange am Markt. Produktionszyklen früherer Generationen lagen in der Regel eher bei 8 Monaten – lediglich mit Ausnahme der vorletzten Generation, die ebenfalls 10 Monate lang produziert wurde. Vielleicht sind die zurzeit zu beobachtenden längeren Zyklen auch auf Apples Engagement beim iPad zurückzuführen, das in gewisser Form eine Alternative zu mobilen Macs darstellt – und auch Entwicklungskapazitäten bei Apple gebunden hat.
Zu der langen Produktlaufzeit des aktuellen MacBooks Pro hat jedoch wohl auch ein Fehler in der neuen Prozessor-Plattform "Sandy Bridge" von Intel beigetragen, die bei neuen mobilen Macs mit hoher Sicherheit Verwendung findet: Deren SATA-Schnittstelle zeigte nach längeren Testzeiträumen Leistungsverluste – in einem Ausmaß, dass Intel Chips zurückrufen musste. Zuletzt nun war zu lesen, der Fehler sei behoben, und ab Ende Februar könnten fehlerfreie Chips ausgeliefert werden, ab April in vollem Umfang (siehe PM von Intel). Apple (als Premiumkunde) dürfte zuerst beliefert werden. Somit passt auch dieser Termin zu einer Veröffentlichung neuer MacBooks Pro zu Anfang März.
Hier lesen Sie alles zu den aktuellen MacBooks Pro sowie zu den 13"-Modellen.


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