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Die wichtigsten Schlagzeilen aus der Apple-Welt:

2013

(19.12.)

Horch, was kommt von draußen rein … ? Verkaufsstart des Mac Pro!

(09.12.)

US-Unternehmen schreiben offenen Brief an Regierung, Betreff: NSA

(04.12.)

Mac Pro. Wann kommt er denn nun endlich? {Refrain}

(04.11.)

Neues iPad "Air", neue MacBooks Pro, Auslieferung des Mac Pro angekündigt

(22.10.)

Heute Abend wird's spannend: Apple-Presse-Event ab 19 Uhr MEZ

(10.09.)

Frisch vorgestellt: iPhone 5S und "Little Brother" iPhone 5C

(11.06.)

Keynote der WWDC: Ausblick auf neuen Mac Pro, OS X "Mavericks", iOS 7

(03.06.)

Noch eine Woche bis zur WWDC: Neue Macs im Anmarsch!

(26.04.)

Apple schläfert die Welt ein: Wo bleiben die Ideen, Tim Cook?

(17.03.)

Off Topic: Wer nutzt noch DVB-T? Die "besten" Zimmerantennen im Test

(08.03.)

MacBooks Pro aktualisiert - jetzt gibt's die ersten Retinas als günstige Restposten!

(20.02.)

EU-Verkaufsstopp für den Mac Pro: Kommt ein neuer Profi-Mac?

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News 2013


News
19.12.

Horch, was kommt von draußen rein … ? Verkaufsstart des Mac Pro!

Ab heute kann der neue Mac Pro bestellt werden – endlich! Damit ist es zwar unwahrscheinlich, dass viele Personen noch in diesem Jahr mit dem neuen Super-Mac arbeiten werden. Das Jahr 2013 bleibt darüber hinaus historisch betrachtet das erste Jahr in der Geschichte von Apple ohne einen Profi-Mac. Das neue Jahr 2014 wird dann allerdings mit ordentlich Dampf starten!
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Mac Pro
Der Mac Pro bietet phänomenale Leistungsdaten:
Xeon E5 Prozessoren mit wahlweise 4x 3.7 Ghz, 6x 3.5 Ghz, 8x 3.0 Ghz oder 12x 2.7 Ghz (der Level-3-Cache liegt dabei je nach Modell bei satten 10 bis 30 MB!). Jeder Mac Pro hat zwei Grafikkarten des Typs AMD FirePro (D300, D500 oder D700 mit 2 bis 6 GB VRAM). Mir persönlich würde ja schon eine reichen – doch Apple sucht die echten Professionals:
Angeschlossen werden können an jeden Mac Pro bis zu sechs Bildschirme oder alternativ auch bis zu drei 4K-Displays. Einen solchen Monitor der neuesten Generation gibt es auch gleich im Apple-Store dazu: Der 31,5" Bildschirm von Sharp bietet eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln und kostet satte 3.999,- Euro. Neue Technologie hat eben ihren Preis!
Das gilt auch für den Mac Pro: Der schicke neue Rechner ist erhältlich ab 2.999,- €.
Mit sinnvollen Extras (z.B. 512 GB Speicher) ist man bei 3.259,- Euro. Die Auslieferung wird allerdings nicht mehr in diesem Jahr erfolgen, sondern laut Apple ab Februar 2014.

Mac Pro Kino-Spot

Schon seit einigen Monaten ist vor ausgewählten Filmen auch in deutschen Kinos ein Spot zum neuen Mac Pro zu sehen. Der hand­werklich gut gemachte Werbefilm war offen­sichtlich durchaus ge­eignet, bei dem einen oder anderen Inter­essenten Unge­duld auszulösen.
Nun endlich ist es so weit: Der Mac Pro kann bestellt werden!
Bestellbar ist der neue Mac Pro ab sofort bei den üblichen Verdächtigen, z.B. bei www.cyberport.de.
Die Pressemitteilung sowie alle Informationen zum Mac Pro bei Apple, in Kürze auch bei uns.


News
09.12.

US-Unternehmen schreiben offenen Brief an Regierung, Betreff: NSA

Endlich passiert mal irgendwas! Nachdem Politiker weltweit seit Monaten nur zusehen, haben sich nun immerhin mehrere große IT-Unternehmen aus den USA dazu entschieden, öffentlich klar zu stellen, dass sie nicht länger mit der flächendeckenden Überwachung durch Geheimdienste einverstanden sind.
Die unterzeichnenden Unternehmen AOL, Apple, facebook, Google, LinkedIN, Microsoft, Twitter und Yahoo! fordern in dem offenen Brief, die durch Edward Snowden bekanntgemachte Überwachungspraxis der Geheimdienste weltweit (allen voran natürlich der NSA) auf den Prüfstand zu stellen und zum gesetzlichen Rahmen zurückzukehren.
Damit verbunden sind fünf Forderungen:
  1. Stop der flächendeckenden Überwachung nicht-verdächtiger Personen. Konzentration auf Gefährder.
  2. Eine übergeordnete Kontrolle der überwachenden Organe soll eingerichtet werden.
  3. Transparenz bei Überwachsungsvorgängen: Die Unternehmen wollen veröffentlichen dürfen, wie viele Anfragen Geheimdienste an sie stellen. Auch die Geheimdienste selbst sollen diese Informationen offenlegen.
  4. Der weltweite freie Informationsfluss darf durch Überwachungsvorgänge nicht beeinträchtigt werden.
  5. Mit einem "mutual legal assistance treaty (MLAT)" soll ein internationaler rechtlicher Rahmen geschaffen werden für Datenanfragen aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Gesetzgebungen.
Natürlich wollen die US-Unternehmen mit diesem Schreiben zuallerst das Vertrauen Ihrer Kunden sichern – das Zeichen ist dennoch ein deutliches, zumal einige der Forderungen sehr klar formuliert sind und zwischen den Zeilen lesen lassen. Es bleibt zu hoffen, dass es nun zu einer ernsthaften Diskussion der Vorgänge kommt. Die Unsicherheit vieler Internetnutzer ist derzeit sehr, sehr groß. Dies schadet v.a. der freien Meinungsäußerung.
Telekom-Chef Obermann schließt sich an: Auch Berlin und Brüssel müssten handeln!
Stellung zum brisanten Thema bezieht zeitgleich in einem Handelsblatt-Interview der scheidende Telekom-Chef René Obermann: Die Überwachungspraxis der NSA sei nicht hinnehmbar, und die Leisetreterei der Politik in Berlin und Brüssel nicht verständlich. Wer in Europa Geschäfte machen wolle, müsse sich an die hiesigen Datenschutzstandards halten. Die bekanntgewordenen Vorgänge schätzt Obermann als potenziell "demokratiegefährdend" ein. (Quelle: Handelsblatt)
Der offene Brief, die Forderungen sowie Stimmen bekannter Unternehmensvertreter sind einzusehen unter: http://reformgovernmentsurveillance.com


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04.12.

Mac Pro. Wann kommt er denn nun endlich? {Refrain}

Vor einem Monat stellte Apple den neuen Mac Pro offiziell vor. Seitdem heißt es, der neue Super-Rechner werde "ab Dezember" verfügbar sein. Ja wann denn nun? Wir haben bereits den 04.12.! Das Warten auf den Mac Pro geht also weiter – eine Geschichte über Ungeduld, vage Versprechen und Netzhautverätzung.
Mac Pro 2014
Screenshot www.apple.de (04.12.2013, 8:30 Uhr)
Warten, Warten, Warten …
Da wartet man drei Jahre auf ein neues Produkt, da gibt es Facebook-Shitstorms, dramatische Aufforderungen zur Präsentation neuer Hardware und Enttäuschung über Enttäuschung. Dann endlich wird der neue Mac Pro vorgestellt. Ein tolles Ding. Und was macht der Marketing-Primus Apple? Man lässt die Interessenten schon wieder warten! inzwischen vier weitere Tage!!! Dachte ich lange Zeit, Apple spielt geschickt mit seinen Kunden, um sie noch heißer auf neue Produkte zu machen, so bin ich mir mittlerweile einer Sache fast sicher: Apple ist ein Saftladen! Apple kriegt es einfach nicht hin, Termine zu halten, nicht einmal vage Termine. Warum auch? Gibt ja eh keine Alternativen! Oder?
Hallo Apple: Ihr versagt gerade in Euren zwei Parade-Disziplinen: Marketing und Design!
Das wäre eigentlich schon schlimm genug, noch viel schlimmer aber ist die Präsentations-Website zum neuen Mac Pro. Davon abgesehen, dass sie auf einigen älteren Macs unbenutzbar ist – weiß auf schwarz So etwas macht man einfach nicht! Und wenn, dann macht man es zu 100% perfekt. Eine saubere Kontrastabwägung sieht man aber nur auf der Startseite. Wenn man auf Unterseiten wie "Technische Daten" schaut, löst sich gleich die Netzhaut vom Auge ab.
Curiositas causa: Preisfrage!
Offenbar schon erste Mac Pros hat man beim Händler Jakob-Computer gesichtet – und bietet diese gleich mal reduziert an (... im Vergleich zur UVP von Apple!): Zum Angebot (siehe Bild). Interessant ist hierbei die Verfügbarkeit: "Lieferzeiten von mehr als 4 Wochen sind zu erwarten". Auch die Rakuten haben den Mac Pro schon gelistet (ab 2.999 €), "verfügbar in 15-20 Werktagen".
Mac Pro kaufen
Ob es da noch was wird mit dem Mac Pro zu Weihnachten? Btw: Ein 3.000+ Euro Geschenk? Da muss man wohl für sich selbst Weihnachtsmann sein. Für ihre Mitmenschen wollen die Deutschen dieses Jahr laut GfK-Erkenntnissen nur 288,- Euro ausgeben ;)
Hier finden Sie die bisher veröffentlichten Informationen zum neuen Mac Pro (Warnung: Netzhaut!!!)


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04.11.

Neues iPad "Air", neue MacBooks Pro, Auslieferung des Mac Pro angekündigt

Apple macht sich bereit für die Weihnachtszeit: Neben dem neuen superdünnen neuen iPad "Air" stellte man am 22.10. neue Versionen des MacBooks Pro vor, kündigte die Auslieferung des Mac Pro ab Dezember an und gab OS X "Mavericks" zum Download frei. Ein satter Rundum-Schlag! Hier ein Überblick über die Neuheiten.
www.cyberport.de

Die Preise des iPad Air im Überblick:

Modelle mit Wi-Fi und Mobilnetz (LTE):

iPad "Air", dünner & schneller

Offizielles Highlight des Events war die Vorstellung des neuen 'großen' iPads. Es kommt unter dem Namen iPad "Air" in einem schlankeren, dünneren und leichteren Gehäuse (469 - 478 Gramm).
iPadDamit nicht genug, neben einem Retina-Display mit Top-Auflösung (9.7", 2048 x 1536 Pixel, 264 ppi) hat das neue iPad den schon aus dem neuen iPhone 5S bekannten Apple A7-Chip, der zwar nur ein Dual-Core mit 1.3 Ghz ist, aber dafür mit vollen 64bit arbeitet. Ersten Tests zufolge ist das neue iPad "Air" damit wirklich flott. Spiele sollen noch realistischer werden. Die iSight-Kamera verbleibt weiterhin bei 5 MP, soll aber nun lichtstärker sein. Und betrieben wird das iPad Air natürlich mit iOS 7.

MacBook Pro: Retina für alle

iPhone 5SDie neuen MacBooks Pro mit Haswell-Prozessoren sind da und ab sofort gibt es Retina-Displays in allen Modellen! Die schlechte Nachricht: Es gibt nun kein 15,4" MBP mehr mit integriertem DVD-Laufwerk (nur noch das alte Modell mit 13,3" und 2.5 bzw. 2.9 Ghz). Wer mobil DVD gucken möchte, muss sich also nun etwas anderes überlegen. Er kann sich z.B. alle Filme im iTunes-Store kaufen und über iTunes ansehen. Oder er kauft sich ein externes Laufwerk (etwa das von Apple angebotene). Der Vorteil dieser Entscheidung: Die Retina-MacBooks sind schlanker, leichter, schicker. Und die Retina-Displays sind einfach fantastisch. Die neuen Modelle sind ab sofort erhältlich, zu attraktiven Preisen: Die 13,3" Modelle kosten ab 1279,- Euro, die mit 15,4" ab 1.919,- Euro.
P.S.: Das klassische 13,3" Modell mit Superdrive kostet ab günstigen 1.049,- Euro.

Mac Pro: Er kommt – und ist günstiger als gedacht!

iPhone 5CDer neue Mac Pro wurde auf der WWDC im Juni erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Nun ist es soweit, die technischen Spezifikationen wurden veröffentlicht (Xeon E5-Prozessoren mit 4x 3.7 Ghz und 10MB Cache bilden den Einstieg) und auch der Preis. Hatte man befürchtet, dieser seit langem erste in den USA gebaute Mac würde ein Vermögen kosten (über einen Einstiegspreis um die 3.500 Dollar war spekuliert worden), so ist der veröffentlichte Startpreis nun eine positive Überraschung: 2.999,- Dollar. Das ist immer noch ein Riesenhaufen Holz – doch man bekommt einen phänomenalen Gegenwert: Der Mac Pro ist nicht nur schön und unglaublich leistungsstark, er ist auch leise. Ziel von Apple war es, den Mega-Mac nicht lauter als einen Mac mini zu gestalten; das ist anscheinend gelungen (12 dBA).
Ebenfalls gelungen ist eine dramatische Reduzierung des Stromverbrauchs im Vergleich zum Vorgänger-Mac Pro. Im Leerlauf (Idle) soll der neue Mac Pro grade mal 43 Watt Strom verheizen. Der Vorgänger genehmigt sich da mindestens das Dreifache (125 Watt). Der neue Mac Pro soll ab Dezember verfügbar sein und dürfte dann so manchen Pro-Arbeitsplatz nicht nur beflügeln, sondern auch deutlich chicker gestalten. Endlich!

OS X Mavericks: Das Wellenreiten kann beginnen!

Die Zukunft von OS X hat begonnen: Mavericks ist da. Seit dem 22.10. kann das neue System von Apple heruntergeladen und installiert werden, Voraussetzung ist mindestens Mac OS X 10.6.8. Alle neuen Macs kommen automatisch mit dem neuen System, viele ältere Macs können damit upgegraded werden. Im Gegensatz zu früheren Betriebssystemen von Apple kostet Mavericks keinen Cent, es kann kostenlos geladen werden. Alle Infos >>
Eine Aufzeichnung der Keynote zum 22.10.2013 können Sie bei Apple ansehen.

News
22.10.

Heute Abend wird's spannend: Apple-Presse-Event ab 19 Uhr MEZ

Apple hat angekündigt, am Abend des 22. Oktober ein Presse-Event abzuhalten – heute ist der große Tag gekommen. Die Veranstaltung in San Francisco steht unter dem Motto: "We still have a lot to cover", was so viel bedeutet wie: Noch haben wir eine Menge Überraschungen vorbereitet. Endlich mal wieder richtig "Spaß am Dienstag"!

Belkin Freiflug

Neben dieser Zubehör-Aktion
gibt es bei Cyberport alle Macs –
und zwar zu günstigen Preisen!

Neuer Mac Pro: Endlich!!!

iPhone 5CLange, lange mussten wir auf den neuen Mac Pro warten, doch wie es aussieht, wird der Traum heute abend endlich Wirklichkeit! Zu hoffen bleibt, dass die viel gezeigte Kino-Werbung zum Mac Pro die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt hat – und vor allem, dass der Kaufpreis nicht zu astronomisch wird. Bisher wird vermutet, dass der in den USA gefertigte Mac Pro zu einem Einstiegspreis von 3.500 Dollar angeboten werden könnte. Ab heute Abend gibt es endlich Gewissheit!
Weitere Macs: MacBook Pro 13,3" und 15,4", Mac mini?

iPhone 5SEbenfalls update-verdächtig sind die MacBooks Pro, und zwar allesamt. Üblicherweise hübscht Apple die Rechner alle halbe Jahre auf, und vor Weihnachten in jedem Fall. Damit wären 13,3" wie auch 15,4" Modell reif für ein Upgrade. Fraglich ist hierbei, ob Apple weiterhin auch MacBooks Pro mit Superdrive anbieten wird - derzeit gibt es nur noch eine eingeschränkte Modellauswahl, der Fokus liegt auf den schlankeren Geräten mit dem fantastischen Retina-Display.
Update-reif wäre auch der Mac mini, doch bei diesem Rechner lässt sich Apple erfahrungsgemäß gerne ein wenig mehr Zeit als bei anderen Baureihen.

Software: OS X Mavericks
Erwartet wird in jedem Fall die finale Vorstellung des neuen Betriebssystems OS X Mavericks, das bereits im Juni erstmals präsentiert wurde. Alle neuen Macs werden mit dem neuen System ausgeliefert werden.
Heute ab 19 Uhr im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco. Zur Keynote.

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10.09.

Frisch vorgestellt: iPhone 5S und "Little Brother" iPhone 5C

Auf einem Media-Event stellte Apple heute Abend neue iPhones vor. Nachfolger des iPhone 5 wird das 5S. Neben der neuen Gehäuse-Farbe "gold" bietet es v.a. einen schnelleren Prozessor und damit generell mehr Power. Daneben stellte Apple das bunte iPhone 5C vor. Beiden Telefonen gemein ist LTE-Unterstützung sowie das in Kürze verfügbare iOS 7.

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Die neuen iPhones sind
ab 13. bzw. 20.09.2013 verfügbar,
z.B. bei T-Mobile.

iPhone 5C

iPhone 5CIn fünf knallbunten Farben kommt das neue Einsteiger-Modell von Apple auf den Markt, das iPhone 5C –"C" steht für "Colour", also Farbe.
Das Plastikgehäuse in den Farben Blau, Grün, Gelb, Rosa und Weiß kann durch Silikon-Schalen mit wählbarer Kontrastfarbe (Preis: 29,- Euro) ergänzt werden, womit Dutzende von Farbvariationen möglich sind. Bei jungen Leuten und auch in Asien wird das knallig bunte Telefon bestimmt klasse ankommen!
Im Inneren hat das iPhone 5C einen A6-Chip wie das bisherige iPhone 5. Es ist verfügbar/bestellbar mit 16 oder 32 GB Speicher, und zwar ab dem 13. September 2013. Der Preis ohne Vertrag liegt bei 599,- bzw. 699,- Euro. Zur Apple-Seite zum iPhone 5C >>
iPhone 5S

iPhone 5SApples neues Premium-Telefon gibt es in Schwarz, Silber oder Gold. Im Inneren des bekannten edlen Gehäuses kommt der neue A7-Prozessor zum Einsatz, der – Premiere in einem Smartphone – 64bit-fähig ist (Info). Hinzukommt ein M7-Coprozessor, der Bewegungsberechnungen übernimmt. Dank dieser Ausstattung wird das iPhone 5S "doppelt so schnell" – weiß Apple auch diesmal wieder. Ob der A7-Chip ein Dual- oder Quadcore-Prozessor ist, blieb vorerst allerdings unklar.
Neben dem Prozessor wurde auch die integrierte Kamera verbessert: Sie bietet zwar weiterhin 8MP, kommt aber mit verbesserter Blende (ƒ/2.2), "True Tone Blitz" und Serienbildfunktion.
Ganz neu am iPhone 5S: Der Touch ID Fingerabdrucksensor schützt Ihre Daten am Telefon vor ungewollten lokalen Fremdzugriffen und macht PIN-Codes überflüssig. Musste unser Hirn sich dank Smartphones bereits keine vielstelligen Telefonnummern mehr merken, so braucht es nun nicht mal mehr Platz für vier Zahlen PIN – ein Fingerabdruck genügt! Auch für Einkäufe, z.B. im iTunes Store, soll Touch ID zum Einsatz kommen können.
Zweifellos klasse: Mit grade mal 112 Gramm ist das iPhone 5S ein echtes Leichtgewicht! Die Speicherausstattung liegt nach Wahl und Geldbeutel bei 16, 32 oder 64 GB – die Preise zwischen 699,- und 899,- Euro ohne Vertrag. Erhältlich/bestellbar wird das 5S sein ab dem 20. September. Zur Apple-Seite zum iPhone 5S >>

Randbemerkung: Eine Frage drängt sich im Zusammenhang aktueller politischer Diskussionen allerdings auf: Ausgestattet mit GPS-Sensor, Siri-Spracherkennung, zwei hervorragenden hochauflösenden Kameras und nun auch noch einem Fingerabdruck-Scanner stammt dieser kleine Supercomputer wirklich von der gleichen Firma, die einst diesen Werbespot veröffentlichte? "That's why 2013 will be like 1984"!
Sie möchten sich selbst überzeugen? Sehen Sie sich die Aufzeichnung des Media-Events an!

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11.06.

Keynote der WWDC: Ausblick auf neuen Mac Pro, OS X "Mavericks", iOS 7

Die Keynote der World Wide Developer Conference machte in diesem Jahr ihrem Namen alle Ehre: Tim Cook, Craig Federighi, Phil Schiller & Co brandten ein wahres Feuerwerk von Neuerungen ab, von denen einige tatsächlich wegweisend sein könnten. Allen voran der neue Mac Pro, mit dem Apple "later this year" einen völligen Neustart der Pro-Linie wagt.

Film & Musik "Life of Pi"
(siehe Display unten)
gibt es ab sofort
auch auf iTunes.

OS X "Mavericks" - so heißt OS 10.9

OS X Mavericks 10.9Nachdem Apple die Namen für Großkatzen ausgegangen sind, konzentriert man sich in Cupertino nun auf Surfer-Paradiese (los geht's mit dem kalifornischen Mavericks) für die Benennung neuer Betriebs­system­versionen. Passt zumindest bestens zu Surferboy Craig Federighi, der die Vorstellung des Systems übernahm.

"Mavericks" soll v.a. effizienter werden. Dazu kommt Tab-Browsing im Finder zum Einsatz sowie Tagging, also freiwillige Schlagwortvergabe für Dokumente zum Zwecke optimierter Recherchierbarkeit. Ich persönlich weiß zwar nicht, ob ich dazu jemals Zeit haben werde, find's aber ne gute Sache.
Safari wird mit dem neuen System viel schneller und bietet einige neue Funktionen bei Leseliste & Co. Zudem soll das Power-Management dahingehend optimiert werden, dass nur sichtbare Fensterinhalte Rechenleistung beanspruchen – sieht gut aus! Mehr dazu

iOS 7: Das neue System soll völlig anders werden

iOS 7 brandneu!Schon am Design erkennt man auf den ersten Blick, dass hier alles anders wird: Neue Systemschriften, neue "flachere" Optik, alles reduziert auf das Einfachste. Doch im Hintergrund zeigen sich parallaxe Ebenen: Je nachdem, wie man das iOS-Gerät hält, verändert sich das Hintergrund-Bild! Ein starker Effekt, der viele begeistern wird. Im Gegensatz dazu werden die Icons aller Apps minimalistisch neu gestaltet, die dahinter liegenden Programme optimiert, selbst die Bedienung ändert sich mit iOS 7. Schon an der frühen Präsentation erkennt man: Da kommt im Herbst ein großer Schritt und es scheint ein absolut überzeugender zu werden. Zum Showroom zu iOS 7

Neue Macs: MacBook Air mit doppeltem Flash-Speicher und mehr Akku-Laufzeit

Das neue MacBook Air von Apple mit 1,3 Ghz Dual Core i5Die MacBooks Air gibt's jetzt mit deutlich längerer Akku-Laufzeit: 9 bis 12 Stunden sollen die Laptops nun ohne Stromzufuhr mitspielen! Apple spricht von "All day battery". Ausgestattet sind die MBAs mit Core i5-Prozessoren mit Taktraten bei 1,3 Ghz, die im Turboboost bist zu 3,3 Ghz (optional) reichen. Zudem kommt erstmals die Intel HD Graphics 5000 zum Einsatz. Die 11"-Modelle erhalten zudem die doppelte Flash-Speicherkapazität ab Werk (128 bzw. 256 GB). Und alle Modelle kriegen super-schnelles "Gigabit" W-Lan nach 802.11ac. Die neuen MacBooks Air sind zu gleichen (11") bzw. reduzierten Preisen (13,3") ab sofort erhältlich, z.B. bei Cyberport ab 989,-.
Sneak Preview: Der neue Mac Pro kommt aus den USA
Der Star des Abends für viele war sicher der neue Mac Pro. Wohl auch auf Drängen der Pro-Community, die u.a. über Facebook kräftig Druck gemacht hatte im Vorfeld, entschloss sich Apple nach eigener Aussage zu einem ungewöhnlichen Schritt: Ein Produkt, an dem man derzeit arbeitet, das aber noch nicht fertig ist, der Öffentlichkeit präsentieren.
Der neue Mac Pro von AppleEine gute Idee! Für den Mac Pro war das letzte Eisenbahn, bevor alle Fahrgäste aussteigen. Das Präsentierte lädt in jedem Fall zumindest zu einer Probefahrt ein: Der Mac Pro schrumpft auf 1/8. seiner bisherigen Größe, wird rund, schwarz und sehr portabel. Wir sehen mehr oder weniger eine Wiedergeburt des Power Mac "Cube" von der Jahrtausendwende. Im Gegensatz zum Cube soll der neue Mac Pro aber Power ohne Ende haben, mit neuesten XEON E5 - Prozessoren (mit bis zu 12 Kernen), zwei Grafikkarten (2x AMD FirePro) ab Werk Standard, vierkanaligem ECC DDR3 Speicher (1866 Mhz) und sechs Thunderbolt 2-Anschlüssen.
Zu den Preisen schweigt sich Apple noch aus, aber da der Mac der erste seit 20 Jahren ist, der wieder in den USA gebaut wird, dürfte der Spaß nicht billig werden. Ich tippe auf einen Einstiegspreis um die 3.000 Euro. Käufer finden wird der neue Mac Pro, schon allein der Optik wegen. Ob er dem entspricht, was die Professionals der alten Schule erwartet haben, ist eine andere Frage. Aber vielleicht muss man auch im Pro-Bereich die Zeichen der Zeit verstehen. Ich jedenfalls bin gespannt auf alles Weitere! Bilder zum neuen MacPro gibt es im Show-Room von Apple oder z.B. bei MacRumors.
Sehen Sie sich am besten selbst die Aufzeichnung der Keynote der WWDC an!

News
03.06.

Noch eine Woche bis zur WWDC: Neue Macs im Anmarsch!

Keine große Überraschung, trotzdem sehr erfreulich:
Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass Apple auf der World Wide Developers Conference (WWDC) nächste Woche neben der Demonstration kommender Software-Visionen auch neue Macs vorstellen wird. Vieles spricht für neue MacBooks – vielleicht aber auch einen neuen Mac Pro! Wirklich?

Auf einen neuen Mac Pro warten Macianer jedenfalls schon seit Jahren. Das letzte Update der Profi-Tower fand am 11.06.2012 statt; allerdings war das kein nennenswertes, die Hardware im Mac Pro hat mittlerweile vier Jahre auf dem Buckel, was u.a. zwischenzeitlich dazu führte, dass der Mac Pro seit Anfang des Jahres in der EU gar nicht mehr verkauft werden darf – eine reichlich paradoxe Situation!

Dabei hatte Apple-CEO Tim Cook vor längerer Zeit in Aussicht gestellt, dass es in 2013 einen neuen Mac Pro geben werde. Außerdem war die Rede davon, dass man plane, einen Mac direkt vor Ort in den USA zu fertigen. Es könnte sein, dass Tim Cook, Phil Schiller und Kollegen auf der Keynote der WWDC nächste Woche im Moscone Center in San Francisco genau das Ergebnis dieser vagen Ankündigungen präsentieren werden – oder zumindest interessante andere Hardware.

Modellnummern deuten auf 7 neuen Macs hin

Geringe Lagerbestände bei Laptops und Mac Pro sowie einige frisch aufgetauchte neue Modellnummern (wo stammt der Stoff eine Woche vor Präsentation bloß immer her?) lassen vermuten, dass insgesamt sieben neue Macs vorgestellt werden. Dabei könnte es sich neben drei Modellen des möglichen neuen Mac Pro auch um vier neue MacBooks Pro (13,3" / 15") oder wahrscheinlicher: MacBooks Air handeln (oder um beides und keinen Mac Pro). Auch bei den mobilen Macs wären nämlich Updates an der Zeit. Wenn auch die Laptops noch deutlich moderner (und z.T. auch schneller) sind als der aktuell angebotene Uralt-Mac Pro, sind sie im Gegensatz zum Profi-Mac im absatzstarken Consumer-Bereich sehr beliebt. Apple achtet daher hier penibel auf regelmäßige Aktualisierungen – und die letzte liegt über sieben Monate (MBP) bzw. ein ganzes Jahr (MacBook Air) zurück, schnellere Hardware wäre verfügbar.

Steht also endlich mal wieder ein "Big Bang" bevor? Gibt es vielleicht sogar am Ende noch eine Überraschung, ein "One more thing" wie Steve Jobs es in Anlehnung an Inspektor Columbo immer formulierte? Vielleicht die Apple Uhr oder der Apple Fernseher? ;) Die WWDC startet am Montag, dem 10.06.2013. Die Keynote wird ab 19 Uhr MEZ erwartet.

Offizielle Webseite der World Wide Developers Conference (WWDC)

News
26.04.

Apple schläfert die Welt ein: Wo bleiben die Ideen, Tim Cook?

Apples Aktienkurs ist um über 40 Prozent eingebrochen, überall sieht man Samsung-Smartphones und Google bringt ein eigenes Betriebssystem auf den Markt. Ist Apples große Zeit vorbei? Das wär's mal! Raus aus den Schlagzeilen und stattdessen endlich wieder in Ruhe gute und durchdachte Produkte auf den Markt bringen – ein Traum für alle echten Mac-Enthusiasten.

Versüßen Sie sich das Warten
auf neue Ideen von Apple
doch mit Ihren Lieblingssongs!

Doch leider wird es so weit wohl nicht so schnell kommen. Apple ist eine ganz normale Aktiengesellschaft geworden, die v.a. eines haben möchte: Zufriedene Aktionäre. Daher wird erstmal die Dividende für die Shareholder leicht erhöht – die Nutzer hingegen müssen weiterhin auf neue Produkte oder Veränderungen der Unternehmensstrategie warten. Tim Cook, der in den letzten Wochen durch den Verfall des Aktienkurses von 700 Dollar auf unter 400 Dollar in die Kritik geraten war, sitzt noch im Sattel. Viele Fragen sich aber: Wie lange noch?
Natürlich hat Tim Cook als Nachfolger von Steve Jobs im Amt des Apple-CEO das wohl schwerste vorstellbare Erbe (im wirtschaftlichen Bereich) übernommen. Es drängen sich Vergleiche auf, die ich mir aber lieber spare. Tim Cook hat sich jedenfalls von Anfang an schwer getan mit seiner Rolle: Ihm fehlt die Begeisterungskraft seines Vorgängers völlig, er wirkt wie ein nüchterner Rechner, der gerne Vorstands-Präsentationen erstellt – seine Keynotes sind zum Einschlafen! Ist das Strategie? Wird der nächste CEO von Apple wieder ein echter Begeisterer sein?

Egal, wie es weiter geht: Weiter geht es nur mit Ideen!

Was Apple immer auszeichnete (zumindest bis vor zwei, drei Jahren) waren durchdachte Produkte, egal ob Software oder Hardware. Natürlich war da auch mal ein Ausrutscher dabei, aber das gehört dazu, wenn man kreativ ist. Was wir seit einigen Jahren von Apple sehen, ist der ständige Versuch, an den laufenden Erfolg anzuknüpfen. Eine zeitlang ging das gut, aber langsam ist der Ofen aus. Und wenn ich da vom Apple-Fernseher oder der Apple-Uhr lese, kommen mir die Tränen! Sehen so innovative Ideen an? Die nächsten Produkte von Apple müssten das Potential haben, sich in die Reihe der Meilensteine einzuordnen: Macintosh, Newton, Mac OS, iMac, iPod, iPhone, iPad – da passen iTV und iWatch gar nicht!
In wenigen Monaten um satte 40 Prozent gefallen: Der Aktienkurs von Apple

News
17.03.
Off Topic: Wer nutzt noch DVB-T? Die "besten" Zimmerantennen im Test
DVB-T gilt als aussterbende Technologie: Einst gepriesen als das "Überallfernsehen" hat das digitale terrestrische Signal seit dem Ausstieg von RTL & Co an Interessenten verloren. Wer jedoch auf 'Dschungel-Camp' und Dieter B. verzichten kann, ist mit DVB-T nach wie vor ganz passabel bedient – allerdings nur mit der richtigen Antenne.
www.cyberport.de
Antennentest DVB-TBei der Recherche im Web mag man schnell vermuten, dass es viele "ganz hervorragende" DVB-T-Antennen am Markt gibt: Laut den Kundenbewertungen von Amazon etwa (z.T. sind das pro Produkt über 100) gibt es reihenweise 4- und 5-Sterner, die angeblich perfekt für störungsfreien Empfang geeignet sind.
Mit meiner persönlichen Erfahrung deckt sich dies nicht: Für mein Einsatzgebiet (Mittelfranken, am Fuß der Frankenhöhe) gelten wohl besondere Erfordernisse. Nach dem Ausprobieren von verschiedenen top-bewerteten DVB-T-Antennen mit ernüchternden Ergebnissen habe ich mich zu einem Test entschieden: Ich ließ mir einfach mal alle DVB-T-Antennen per Post schicken, die von Amazon-Kunden tipp-top bewertet wurden und testete selbst – natürlich in gewohnter SpassamDienstag-Manier: unbestechlich!
Das Ergebnis: Nur 3 von 6 "hervorragenden" Antennen halten, was sie versprechen
Die Hälfte der von mir getesteten Antennen erfüllten die – zugegebenermaßen nicht grade einfachen – Anforderungen nicht: Im Kellerraum eines offiziell als nicht-DVB-T-tauglich ausgewiesenen Landstrichs (vgl. Überallfernsehen.de) erreichten sie eine Empfangsleistung, die nicht nutzbar war. Die Ergebnisse einiger der Antennen waren sogar noch schlechter als die der mit dem Reciever ursprünglich mitgelieferten billigen Mini-Klapp-Antenne, die es zu ersetzen galt!
Die Details der Testergebnisse können dem Ergebnis-PDF (2,4 MB) entnommen werden. An dieser Stelle nur so viel: Entweder die Käufer, deren Bewertungen im genannten Online-Versandhaus die Kaufentscheidungen anderer Interessenten aus erster Hand unterstützen sollen, wohnen an Orten, die wahrlich ideal für terrestrischen Empfang gelegen sind – oder Kundenbewertungen im Mitmach-Internet sind generell keinen Pfifferling wert.
Die Testsieger: FreeTec, Goobay, Vega
Überzeugen konnten allerdings folgende drei Produkte: Platz 1: FreeTec TX-170-TR, Platz 2: Goobay active DVB-T indoor antenna, Platz 3: Vega DVB-T Zimmerantenne. Diese drei Antennen (Preise: zwischen 18,50 und 34 Euro) konnten die vor Ort empfangbaren 12 Sender anzeigen und das auch in störungsfreier Qualität. Sie verdienen aus meiner Sicht eine 100%ige Kaufempfehlung und 4 bis 5 Sterne. Die anderen getesten Antennen können getrost ignoriert werden, es sei denn, man wohnt direkt neben der Sendestation, so wie offenbar die meisten Käufer ...
Achtung: Magnetfüße! – Der "Pferdefuß" einiger getesteter Antennen ist der Magnetfuß. Wer einen modernen LCD-Fernseher hat, muss sich keine Gedanken machen. Wer jedoch eine alte Röhrenkiste einsetzt, sollte von Antennen mit Magnetfuß Abstand nehmen, oder genügend Abstand zum Fernseher schaffen – ansonsten gibt es Bildstörungen. Mit Magnetfuß kommen die gut bewertete Vega-Antenne, sowie die im hinteren Testfeld platzierte CSL-Antenne.
Alle Informationen zu den getesten Antennen finden Sie im Ergebnis-PDF (2,4 MB).

News
08.03.
MacBooks Pro aktualisiert - jetzt gibt's die ersten Retinas als günstige Restposten!
Schon vor einigen Tagen hat Apple das MacBook Pro aktualisiert. Die neuen Modelle präsentieren sich mit leicht erstarkter Taktrate. Wie man liest, hat sich auch im Inneren der Retinas das eine oder andere getan. Außerdem werden die Laptops günstiger! Die schlechte Nachricht: Es gibt nur noch ein Modell mit DVD-Laufwerk an Board.
Top Tarif 234x60 Banner
Apple hat Mitte Februar den MacBooks Pro ein kleines Pflege-Update spendiert. Dabei steigen die Taktraten (fast) aller Modelle leicht an, beim 15,4"-Retina-Modell etwa von 2.3 auf 2.5 Ghz sowie von 2.6 auf 2.7 Ghz. Gleichzeitig sind die recht hohen Preise, die zur Markteinführung der Retinas vor einem halben Jahr verlangt wurden, gesunken. Nun kommt man günstiger an die schicken Laptops heran, die nebenbei zu den schnellsten Macs überhaupt gehören.

MacBook Pro RetinaRetina-MacBook Pro noch günstiger? Restposten abgreifen!
Bei Cyberport etwa gibt es derzeit noch einige Restposten der Auslaufmodelle. Diese sind nur wenig langsamer als die neuen Geräte, aber super-günstig zu bekommen. Sparen Sie hier jetzt bis zu 300 Euro!

Günstig ist das! Und schneller geht auch kaum. Einziger Nachteil der Retina-MacBooks Pro: Sie haben keine DVD-Laufwerke mehr drin. Die muss man nun extern anschließen. Dafür sind sie chick, schlank und leicht.

Informationen zu den Auslaufmodellen des MacBook Pro

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20.02.
EU-Verkaufsstopp für den Mac Pro: Kommt ein neuer Profi-Mac?
Der Mac Pro darf - in der Form, wie er seit vielen Jahren quasi unverändert von Apple angeboten wird - nach dem 28.02.2013 in der EU nicht mehr neu angeboten werden. Einzelne verwendete Bauteile entsprechen offenbar nicht mehr den in Kürze in der EU gültigen Richtlinien für PCs.
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Wer noch unbedingt einen Restposten haben möchte, sollte also zuschlagen. Wir geben allerdings zu bedenken, dass der "aktuelle" Mac Pro auf einem Hardware-Design beruht, das mittlerweile drei Jahre am Buckel hat und für einen Rechner dieser Preisklasse nicht mehr tragbar ist. Mancher Heim-PC aus dem Supermarkt ist mittlerweile leistungsfähiger als ein Mac Pro. Und die iMacs und die MacBooks Pro liegen etwa in der Prozessorleistung weit vor Apples einstigem Powerhouse.
War's das mit dem Mac Pro – oder kommt doch noch was Neues?
Das ist schwer zu sagen. Bestehen bleibt aber die Aussage von Tim Cook, der bei der "Produktneuvorstellung" der letzten Mac Pro-Revision (die keine bedeutsamen Veränderungen zum Vorgänger beinhaltete) zu verstehen gab, dass es in 2013 ein neues Produkt für die Käuferschicht des Mac Pro geben werde. Weiter legte er sich nicht fest – es könnte also auch ein besonders schneller iMac gemeint sein. Grundsätzlich ist aber wohl nicht davon auszugehen, dass sich Apple von der Pro-Kundschaft abgewandt hat. Diese kleine, aber feine Gruppe von Profi-Geräte-Nutzern, die z.T. selbst im DTP-Bereich tätig sind, z.T. einfach klassische Rechner-Designs mit guter Leistung und Erweiterbarkeit schätzen, werden mit Sicherheit auch weiterhin Interesse an neuen Rechnern im Mac Pro-Segment haben.
Hintergrund: Zum Verkaufsstopp des aktuellen Mac Pro führt die neue EU-Richtlinie IEC 60950-1, zweite Fassung, die zum 01.03.2013 in Kraft tritt. Offenbar geht es konkret um Bauteile in der Stromversorgung des Mac Pro als auch um die Platzierung und das Design von verwendeten Lüftergittern. Quellen: MacTechNews-Meldung und Hardwareluxx.
Informationen zum bislang letzten Modell des Mac Pro.

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